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contribute to the worship and, above all, provide for Jewish teachers and preachers who are at the pinnacle of modern science and have talent and a calling for their office; I would therefore, if you want to call it that, lend a hand to reforms, but certainly to entirely different ones than the shallow, leveling ones favored by our religious reformers! No time-honored custom should be abolished for me, no Hebrew prayer mutilated or recited only in German translation, no festival day, no Sabbath shortened, or even moved to a Christian day. Cantors and singers should not be soulless instruments to me; I would rather strictly insist that the prayers and chants be performed by pious men and boys, who satisfy not only the demands of art, but also of religion. The house of prayer is not a theater, and the cantors, like the preachers, should be something other than good comedians. What does not come from the heart cannot go to the heart. The prayers, chants, and sermons of those who consider our holy national worship an outdated institution cannot be edifying; they have always aroused in me only an insurmountable disgust. — In short, I would support everything that can contribute to the edification and instruction of the congregation, without undermining our ancient worship. In the bosom of my own family, I would strictly insist that our traditions be observed, even if I do not grant any dogmatic zealot of a Christian mold the right to impose his statutes or dogmas upon me.
This would render a better service to the peace in the Jewish communities and to the religious need of every Jew, regardless of which worldview he is inclined to, than with reforms that every clerical bungler [fashions] after his own pattern
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51 Cultus beitragen und vor Allem für jüdische Lehrer und Prediger sorgen, die auf der Höhe der modemen Wissenschaft stehen und für ihr Amt Talent und Beruf haben; ich würde also, wenn Sie das so nennen wollen, zu Reformen die Hand bieten, aber sicher zu ganz andem, als den von unsem Religionsreformatoren beliebten, flach nivellirenden! Kein altehrwürdiger Gebrauch sollte mir abgeschafft, kein hebräisches Gebet verstümmelt, oder nur in deutscher Uebersetzung vorgetragen werden, kein Festtag, kein Sabbath verkürzt, oder gar auf einen chnstlichen verlegt werden. Vorbeter und Sänger dürften mir keine seelenlose Instrumente sein; ich würde vielmehr streng darauf halten, daß die Gebete und Gesänge von frommen Männem und Knaben vorgetragen würden, die nicht nur den Ansprüchen der Kunst, sondem auch der Religion genügten. Das Bethaus ist kein Theater, und die Vorsänger, wie die Prediger, sollen etwas Anderes, als gute Komödianten sein. Was nicht aus dem Herzen kommt, kann nicht zu den Herzen gehen. Die Gebete, Gesänge und Predigten Solcher, die unsem heiligen Nationalcultus für eine veraltete Institution halten, können nicht erbauen; sie erregten in mir stets nur einen unüberwindlichen Ekel. — Kurz, ich würde alles begünstigen, was zur Erbauung und Belehrung der Gemeinde beitragen kann, ohne unsem alten Cultus zu untergraben. Im Schooße meiner eigenen Familie würde ich streng darauf halten, daß unsre Traditionen beobachtet würden, wenn ich auch keinen dogmatischen Eiferer nach chnstlichem Zuschnitt das Recht einräume, mir seine Satzungen oder Glaubenssätze aufzudrängen. Hiermit wäre dem Fneden in den jüdischen Gemeinden und dem religiösen Bedürfniß jedes Juden, gleichviel zu welcher Lebensanschauung er hinneigt, ein besserer Dienst erwiesen, als mit Reformen, die jeder geistliche Stümper nach eignem Muster 4*