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"On the western mountain wall at Thebes in Egypt, which contains the necropolis, one sees the tomb of a director of the royal buildings, on which the various works carried out under his direction are depicted. There, obelisks are erected, sphinxes are worked on, palaces are built, and all larger and smaller associated tasks are undertaken. Bricks are formed by white Asiatic slaves, some of whom bring clay, while others carry away the finished stones. A taskmaster with a raised staff stands threateningly to the side. The tomb, according to the inscriptions, was made in the time of Moses, and in the Asiatic slaves one recognizes the Jewish type" ²). Egyptian monuments from later times also show us Jews, whose resemblance to our present-day kinsmen is striking.
The Jewish tribe, which foreign peoples already stormed in antiquity and almost completely annihilated, would have long since disappeared in the great sea of Indo-Germanic peoples during the diaspora among nations that often left our kinsmen only the choice between apostasy or death, if it had not always reproduced its type in its integrity. — If Judaism owes its immortality to the fertility of its religious genius, then this genius itself owes its own to the fertility and indestructibility of the Jewish tribe. — What the Bible already said of the Jews in the Egyptian captivity also applies to them in the third exile:
"and the more they afflicted them, the more they multiplied, and the land (the earth) was filled with them."
For the indestructibility of the Jewish race in mixed marriages with Indo-Germanic tribes, I can cite an example from my own observation. As is well known, in crossbreeding between Indo-Germans and Mongols, the Mongolian type
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15 „An der westlichen Bergwand zu Theben in Aegypten, welche die Gräberstadt enthält, sieht man das Grab eines Direktors der königlichen Bauten, auf welchem die verschiedenen, unter seiner Leitung ausgeführten Arbeiten dargestellt sind. Da werden Obelisken aufgenchtet, Sphinx bearbeitet, Paläste gebaut, und alle größeren und kleineren Arbeiten dazu vorgenommen. Ziegel werden von weißen asiatischen Sklaven gestnchen, von denen einige Thon herbeibnngen, während andere die fertigen Steine hinwegtragen. Ein Frohnvogt mit erhobenem Stabe steht drohend zur Seite. Das Grab ist, nach den Inschnften, zu den Zeiten Mosis gefertigt, und in den asiatischen Sklaven erkennt man den jüdischen Typus“ ²). Auch ägyptische Denkmäler aus spätem Zeiten zeigen uns Juden, deren Aehnlichkeit mit unsem heutigen Stammesgenossen frappant ist. Der jüdische Stamm, auf den schon im Alterthum fremde Völkerschaften einstürmten und ihn fast gänzlich aufneben, würde in der Zerstreuung unter Völkem, die unsem Stammesgenossen oft nur die Wahl zwischen Apostaſie oder Tod ließen, längst im großen Meere der indogermanischen Völker untergegangen ſein, wenn er seinen Typus nicht stets wieder in seiner Integntät reproducirte. — Wenn das Judenthum seine Unsterblichkeit der Fruchtbarkeit seines religiösen Genies, so hat dieses selbst die seinige der Fruchtbarkeit und Unverwüstlichkeit des jüdischen Stammes zu verdanken. — Was die Bibel schon von den Juden in der ägyptischen Gefangenschaft sagte, gilt auch von ihnen im dntten Enl: „und wie sie sie peinigten, so mehrten sie sich, und das Land (die Erde) wurde voll von ihnen“. Für die Unverwüstlichkeit der jüdischen Race in Mischehen mit indogermanischen Stämmen kann ich Ihnen aus eigener Anschauung ein Beispiel citiren. Bekanntlich ist bei Kreuzungen zwischen Indogermanen und Mongolen der mongolische Typus