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nothing more stands in the way of the assumption that these races arose by way of generatio spontanea in the womb of already existing prehistoric human races, and grew up in their midst. It is by no means improbable, and the oldest sagas of the world-historical peoples offer more than one clue to this, that the world-historical human races, after having multiplied in this original way, as well as by their own procreation, and become a “world power,” did not treat their foster parents much more considerately than the cuckoo treats its own even today.
As one can see, the antigenetic worldview in the field of organic life has already been driven from all its positions; the pre-existence of germs is no longer tenable in any respect.
Defeated in the organic field, it flees to the cosmic — from the pre-existence of germs to the pre-existence of atoms.
The ponderable matter on our fully formed planet, despite all transformations, always remains the same. Consequently, one concludes, it has always been so. — Just as one believes it possible to infer from the cycle of life in the developed organic sphere of the present world epoch the pre-existence of a general organic matter also at the origin of the organic sphere of life, so too one infers from the cycle of cosmic life in our fully formed planetary system and on the surface of our planet the pre-existence of a general cosmic or inorganic matter also at the origin of the cosmic sphere of life in space. — But the latter conclusion is not one bit better than the former. — Just as little as organic matter or germs have existed from eternity in the organic realm, just as little has the general inorganic matter or its atoms, from which-
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224 nichts mehr der Annahme entgegen, daß diese Racen auf dem Wege der generatio spontanea im Mutterschooße schon vorhandenen vorgeschichtlichen Menschenracen entstanden, und in deren Umgebung heran gewachsen sind. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, und die ältesten Sagen der welthistonschen Völker bieten mehr als Einen Anhaltspunkt dazu, daß die weltgeschichtlichen Menschenracen, nachdem sie auf diesem ursprünglichen Wege, so wie durch eigne Fortpflanzung, sich vermehrt hatten und eine „Weltmacht“ wurden, ihre Pflegeeltem nicht viel rücksichtsvoller behandelten, als noch heute der Kuckuck die feinigen. Wie man sieht, ist die antigenetische Weltanschauung auf dem Gebiete des organischen Lebens schon aus allen ihren Positionen verdrängt; die Präexistenz der Keime ist nach keiner Seite hin mehr haltbar. Auf dem organischen Gebiete geschlagen, flüchtet sie sich in das kosmische, — aus der Präexistenz der Keime in die Präexistenz der Atome. Der wägbare Stoff bleibt auf unserm ausgebildeten Planeten, trotz aller Wandlungen stets derselbe. Folglich, schließt man, war er es von jeher. — Wie man aus dem Kreislause des Lebens in der ausgebildeten organischen Sphäre der gegenwärtigen Weltepoche die Präexistenz einer allgemeinen organischen Matene auch bei der Entstehung der organischen Lebenssphäre folgem zu können glaubt, ebenso folgert man aus dem Kreislaufe des kosmischen Lebens in unserm ausgebildeten Planetensystem und auf der Oberfläche unsres Planeten die Präexistenz einer allgemeinen kosmischen oder anorganischen Matene auch bei der Entstehung der kosmischen Lebenssphäre im Weltraume. — Aber die letztere Schlußfolgerung ist um kein Haar besser, als die erstere. — So wenig auf dem organischen Gebiete von Ewigkeit her organische Matene oder Keime existirt haben, ebenso wenig die allgemeine anorganische Matene oder deren Atome, aus wel-