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The objections of the enlightened Jews to the restoration of the Jewish realm have their ultimate reason not in that cultivation of spirit and heart which never trembles before the difficulties of a great work, never calculates in advance the sacrifices that might be required for its execution, but rather in a moral and intellectual narrow-mindedness which is incapable of rising to a high humane standpoint, from which alone the full magnitude of the misfortune that is to be remedied, as well as the means for its definitive remedy, can be surveyed. — The Jewish religion has truly been for two thousand years, as Heine and with him all educated Jewish contemporaries have rightly felt, more of a misfortune than a religion. Only one cannot escape this misfortune, as the educated would like to persuade themselves, through enlightenment or through baptism. Every Jew is, whether he wants it or not, bound in solidarity with his entire nation, and only when the Jewish people are freed from the burden which they have carried for millennia with heroic sacrifice on their stooped backs, will it also be taken from the shoulders of those enlightened ones, who will always constitute only a vanishingly small minority. — We all have to bear the עול מלכות שמים *) to the very end.
In the first flush of modern efforts of enlightenment, one could well indulge in the delusion of alienating the entire Jewish people from its national cult through general humanitarian tendencies, in which Judaism, with any separate existence, as one might persuade oneself, was destined to perish. Today, even the most superficial nationalist can no longer entertain this philanthropic illusion. In the absence of
*) Yoke of the kingdom of heaven.
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109 Die Entwürfe der aufgeklärten Juden gegen die Wiederherstellung des jüdischen Reichs haben ihren letzten Grund nicht in jener Geistes- und Herzensbildung, welche nie vor den Schwiengkeiten eines großen Werkes zurück bebt, nie im Voraus die Opfer berechnet, die zur Durchführung desselben erheischt werden könnten, sondem in einer moralischen und intellektuellen Bomirtheit, welche unfähig ist, sich auf einen hohen humanen Standpunkt zu erheben, von welchem aus erst die ganze Größe des Unglücks, dem abgeholfen werden soll, so wie die Mittel zur definitiven Abhilfe, überschaut werden können. — Die jüdische Religion ist wirklich seit zweitausend Jahren, wie schon Heine und mit ihm alle gebildeten jüdischen Zeitgenossen nchtig gefühlt haben, mehr noch ein Unglück, als eine Religion gewesen. Nur kann man diesem Unglück nicht, wie sich die Gebildeten einreden möchten, durch Aufklärung oder durch Taufen entfliehen. Jeder Jude ist, er mag es wollen oder nicht, solidans sch mit seiner ganzen Nation verbunden, und erst wann das jüdische Volk von der Last befreit sein wird, die es Jahrtausende mit heroischem Opfermuth auf seinem gebeugten Nacken getragen hat, wird sie auch von den Schultem jener Aufgeklärten genommen sein, die stets nur eine verschwindend kleine Minderzahl bilden werden. — Wir Alle haben das עול מלכות שמים *) bis zum Ende zu tragen. Im ersten Rausche der modemen Aufklärungsbestrebungen konnte man sich wohl der Täuschung hingeben, das ganze jüdische Volk seinem Nationalcultus zu entfremden durch allgemeine Humanitätstendenzen, in welchen das Judenthum mit jedem Sonderleben, wie man sich einreden mochte, unterzugehen bestimmt sei. Heute kann auch der oberflächlichste Nationalist diese philanthropische Illusion nicht mehr hegen. In Ermangelung *) Joch des Himmelreiches.