The Victory of Judaism over Germanism

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anew. But may The Victory of Judaism etc. serve the public as proof of how great the discouragement in the 19th century already was.
I have insulted Prince Bismarck in several places in this work. I hereby retract these insults, and if I leave the text unchanged, I consider this, after this declaration, to be the best "amende honorable" I can make, for I do not gloss over errors post festum. But just as fearlessly I, the writer, who has nothing but his head and his pen, direct the plea and the demand to the Prince to protect our German people from Semitism and Manchesterism. Judaism must be kept within its bounds, otherwise it will become ruinous to us. Within the bounds that it has, after all, imposed upon itself according to its own laws.
We demand no more; for the dream of sending Mr. von Sem back to Palestine is, after all, only a dream! What we need, and what is no utopia, is a "contrat social" with Mr. von Sem, who indeed emphasizes his "national peculiarity" at every necessary opportunity, which is no dishonor to him.
But as for the pessimistic standpoint of this work, I am abandoning it; its content will thereby lose none of its significance.
For a better understanding, I further recommend here my work against Mr. Pennhart: "From the Jewish Theater of War" and my pamphlet: "Vote for No Jew!"
And to serious men in Israel, Henne Rhyn's "Cultural History of Judaism" is also recommended.
I am finished with the Semitic yappers.
Berlin, October 1879. W. Marr.
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- 10 - aufs Neue. Aber dem Publikum mag der Sieg des Judenthums etc. als Beweis dienen, wie groß die Ent- muthigung im 19. Jahrhundert bereits gewesen ist. Ich habe in dieser Schnft an mehreren Stellen den Für- sten Bismarck beleidigt. Ich nehme diese Beleid- digungen hiermit zurück, und laſſe ich den Text un- verändert stehen, ſo halte ich dies, nach dieser Erklär- rung, für die beste «amende honorable», die ich leisten kann, denn ich beschönige Irrthümer nicht post festum. Aber eben ſo unerschrocken nchte ich, der Schnftsteller, der Nichts hat, als seinen Kopf und seine Feder, die Bitte und die Forderung an den Fürsten, unser deutsches Volk vor dem Semitismus und dem Manchesterthum zu schützen. Das Judenthum muß in seinen Schranken gehalten werden, ſonst wird es uns **verderblich.** In den Schranken, die es ſich ja ſelbst nach ſeinen eigenen Geſetzen auferlegt hat. Mehr verlangen wir nicht; denn der Traum, den Herm von Sem nach Palästina zurückzuschicken, ist ja doch nur ein Traum! Was uns Noth thut und was keine Utopie ist, das ist ein «contrat social» mit Herm von Sem, der ja ſeine «nationale Eigenart» bei jeder nothgedrungenen Gelegenheit betont, was ihm nicht zur Unehre gereicht. Was aber den peſſimistischen Standpunkt dieser Schnft betnfft, ſo gebe ich ich ihn auf; ihr Inhalt wird dadurch Nichts an Bedeutung verlieren. Ich empfehle zum beſſem Verständniß hier nur noch meine Schnft gegen Herm Pennhart: «Vom jüdischen Knegs- Schauplatz» und meine Brochure: «Wählt keinen Juden!» Und emsthaften Männem in Israel ſei ausſerdem noch Henne Rhyn's «Kulturgerschichte des Judenthums» empfohlen. Mit den ſemitischen Kläffem bin ich fertig. Berlin, im Oktober 1879. **W. Marr.**