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42 The scale for the average height of European Jews, depending on their country of residence, fluctuates significantly, namely between the figures of 170 and 161 cm. And this is precisely also the scale for the tallest and shortest stature of the European peoples (the Lapps excepted), whose representatives are the Scots (170 cm) and the Finns (161 cm). The hypothesis of the ethnic assimilation of the Jews with the natives of individual countries also sees herein the result of crossbreeding. It is, however, easy to establish at first glance that for the masses of Jews there is a certain analogy in height with the local population. Thus, a contradiction arises here between the genesis of the skull index as well as the hair and eye color of modern Jews and their stature. The first two characteristics show no analogy between the Jews and the population of Europe, but with stature, this is the case. If we want to find an explanation for this apparent contradiction, we must turn our attention to the influence of external conditions, which we will discuss in detail in a later chapter. The examination of all numerical data pushes toward the following conclusions: In physical terms, there is no differentiation between Sephardim and Ashkenazim. There is no analogy between the Jews and the native population. There is, however, to a certain degree, a uniformity in the physical type of the Jews: The main cephalic index averages 80—83, whereby the brachycephalic type always, regardless of the country, predominates in a proportion of 60—80%. There are about 30—40% brunettes, over 50% dark-eyed, 20—30% blondes. The occurring numerical differences do not exceed minor fluctuations, which, by the way, would not be explained by the main view of the ethnology of the Jews, their mixing in Europe. Only in body height is there a significant scale of fluctuations.
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12 Die Skala für die Durchschnittsgröße der europäischen Juden, je nach dem Aufenthaltslande, schwankt bedeutend, näm- lich zwischen den Zahlen 170 bis 161 cm. Und gerade dieses ist auch die Skala für die höchste und kleinste Statur der euro- päischen Völker (die Lappländer ausgenommen), deren Reprä- sentanten die Schottländer (170 cm) und die Finnen (161 cm) sind. Die Hypothese von der ethnischen Assimilation der Juden mit den Eingeborenen einzelner Länder sieht auch hienn das Resultat einer Kreuzung. Es ist allerdings auf den ersten Blick leicht festzustellen, daß für die Massen der Juden eine gewisse Analogie in der Größe mit der einheimischen Bevölkerung besteht. Hier entsteht also ein Widerspruch zwischen der Genesis des Schädelindex sowie der Haar- und Augenfarbe der heutigen Juden und ihrer Statur. Die zwei ersten Merkmale weisen keine Analogie zwi- schen den Juden und der Bevölkerung Europas auf, bei den Staturverhältnissen ist es aber der Fall. Wenn wir eine Er- klärung für diesen scheinbaren Widerspruch finden wollen, müssen wir dem Einfluß der äußeren Verhältnisse unsere Auf- merksamkeit zuwenden, worüber wir in einem späteren Kapitel ausführlich sprechen werden. Die Untersuchung aller Zahlenangaben drängt zu folgenden Schlüssen: Es gibt in physischer Beziehung keine Differenziertheit in Sephardim und Aschkenasim. Es besteht keine Analogie zwi- schen den Juden und der eingeborenen Bevölkerung. Wohl aber gibt es bis zu einem gewissen Grade eine Einheitlichkeit im physischen Typus der Juden: Der Hauptschädelindex beträgt durchschnittlich 80—83, wobei immer unabhängig vom Lande der brachycephale Typus im Verhältniß von 60—80% vor- herrscht. Brünette gibt es gegen 30—40%, Dunkeläugige über 50%, Blonde 20—30%. Die vorkommenden Zahlenverschieden- heiten kommen nicht über gennge Schwankungen hinaus, die übngens durch die Hauptanschauung der Ethnologie der Juden , ihre Mischung in Europa, nicht erklärt würden. Nur in der Körpergröße ist eine bedeutende Skala von Schwankungen vor- handen.