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466 It would be a miracle if the Jews—faced with the unjust and bitter enmity of the nations, powerless and persecuted, gripped by material misery, just beginning to lose their naive anthropomorphic belief in God—were not to do what thousands of the poor and wretched do when, at the height of despair, entangled in the snares of an unheard-of cruel and treacherous fate, they finally fall prey to the lot of inner decay and moral depravity. They literally perish from the constricting laws. Their children grow into rachitic dwarfs; the entire tribe is condemned to sickness, ignorance, vice, and madness (Nordau).
Where Jews live together in masses, want and hardship prevail because of their current occupational stratification. They can still sustain themselves as long as they are in sole possession of some professional branch. But the moment the autochthons themselves penetrate these professional branches, they become superfluous. The Americans used to gladly take in the Chinese, for they are intelligent, industrious, sober, thrifty, and have few needs; today North America possesses an autochthonous industrial reserve army, hence the detention of the Chinese. Now, a group can, of course, be indispensable, even if it no longer holds a specific economic branch in its hands alone, especially in a country that is on the rise. But the moment any region becomes economically sick and life then stagnates, where a pressure of unemployed reserve forces makes itself felt, the foreign elements are perceived as disruptive and—whether for better or for worse remains to be seen—the minority must yield to the majority. Thus, as long as the Jews, as is almost entirely the case today, belong to only one profession and not to primary production, then in large concentrations, even in cultivated areas, they get in each other's way; they must perish in misery in poorly situated areas.
The dispersal and fragmentation of the Jewish people seems to be the only remedy for its economic distress. Jewish policy up to now has also oriented its actions according to this fact.
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466 Es wäre ein Wunder, wenn da die Juden gegenüber der ungerechten und erbitterten Feindschaft der Völker, ohnmächtig und verfolgt, umklammert von matenellem Elend, eben be- ginnend, ihren naiven anthropomorphistischen Gottesglauben zu verlieren, nicht tun werden, was Tausende der Armen und Elenden tun, wenn sie auf dem Gipfel der Verzweiflung, um- stnckt von den Schlingen eines unerhört grausamen und tücki- schen Schicksals, schließlich dem Los der inneren Fäulnis und sittlichen Verrottung verfallen. Sie kommen durch die um- schnürenden Gesetze buchstäblich um. Ihre Kinder verwachsen zu rhachitischen Zwergen, der ganze Stamm ist zu Krankheit, Unwissenheit, Laster und Wahnsinn verurteilt (Nordau). Wo die Juden in Massen beieinander wohnen, da herrscht wegen ihrer heutigen Berufsschichtung Mangel und Not. Sie können sich noch emähren, solange sie im Alleinbesitze irgend eines Berufszweiges sind. In dem Moment aber, wo die Autoch- thonen selbst in diese Berufszweige eindnngen, werden sie über- flüssig. Die Amenkaner nahmen früher die Chinesen geme auf, denn sie sind intelligent, rühng, nüchtem, sparsam und be- dürfnißlos; heute besitzt Nordamenka eine autochthone indu- stnelle Reservearmee, daher die Detention der Chinesen. Nun kann allerdings auch eine Gruppe schwer entbehrlich sein, selbst wenn sie nicht mehr einen bestimmten Wirtschaftszweig allein in der Hand hat, namentlich in einem Lande, das in die Höhe strebt. Aber in dem Moment, wo irgendein Gebiet wirschaft- lich erkrankt und wo das Leben dann stagniert, wo ein Andrang beschäftigungsloser Reservekräfte sich bemerkbar macht, da empfindet man die fremden Elemente als störend und — ob zum Nutzen oder zum Schaden, sei dahingestellt — muß die Minontät der Majontät weichen. Solange also die Juden, wie heute fast durchaus, nur einem Berufe und nicht der Urpro- duktion angehören, da sind sie bei großen Anhäufungen auch in kultivierten Gegenden selbst einander im Wege, da müssen sie in schlecht situierten Gegenden in Not verkommen. Die Zerstreuung und Zerbröckelung des jüdischen Volkes scheint das einzige Heilmittel gegen seine wirtschaftliche Not. Die bishenge jüdische Politik hat ihre Aktionen auch nach dieser Tatsache eingenchtet. Millionen und Millionen wurden