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431 elements. These dissociating elements, which are now to be developed, must first result in a weakening, but then, with the destruction of the race itself, naturally also the destruction of its cultural value.
One of the most frequently made criticisms of the peculiarity of the Jews is that they lack the inner harmonious balance of the powers of the soul. Now, these peculiar- ities usually arise from the fact that the dispositions of the mind grow into pre-existing forms. In such forms, which have forced the mind from earliest youth into particular directions of thought and action, Jewry is precisely over-rich. First, one of the most impor- tant factors is the circumstance that the train of thought of the Jews for 24 centuries moved almost exclusively within the four pillars of their religious science. Until the 1st Exile, they were a people like any other, but since then one idea has dominated the minds of all; poetry and philosophy, law and medicine, all had to be subordinated to the spirit of the paternal faith, or rather, only those trains of thought that were subordinated to it could achieve general validity, and only these could therefore gain influence on the minds of the youth. Activity in free originality was denied here from the earliest youth. — Another factor, which alone would explain everything problematic, is the circumstance that the Jews for two millennia have lived in their totality as a diaspora people. A nation in partibus accomplishes no deeds. Scattered in tiny particles all over the earth, without any strong cohesion among themselves, blown to dust: it is indeed difficult for them to bring about great national achievements. And what a diaspora! Scarcely anywhere, scarcely on any spot on earth left in peace for even a century. — In eternal hardships and persecutions, even if nobler seeds are present in abundance, they can hardly develop. It would be no wonder if such abilities had dried up altogether. The olm loses its eyes through disuse; every disposition that is not practiced, atrophies. According to previous views,
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431 Elementen gegenüber stehen. Diese nunmehr zu entwickelnden dissoziierenden Elemente müſſen in erster Linie eine Abschwä- chung, dann aber mit der Vemichtung der Raſſe ſelbst auch natürlich die Vemichtung ihres Kulturwertes zur Folge haben. Eine der an der Eigenart der Juden häufigst gemachten Ausstellungen ist die, daß ihr das innere harmonische Gleich- maß der Seelenkräfte fehle. Nun entstehen aber dieſe Eigen- arten gewöhnlich dadurch, daß die Dispoſitionen des Geistes in vorgefundene Formen hineinwachſen. An ſolchen Formen nun, die den Geist schon von frühester Jugend an in beſondere Richtungen des Denkens und Handelns gezwungen haben, ist gerade das Judentum überreich. Zunächst ist eines der wich- tigsten Momente der Umstand, daß ſich der Gedankengang der Juden 24 Jahrhunderte hindurch fast nur innerhalb der vier Pfälhe ihrer Religionswiſſenschaft bewegte. Bis zum 1. Exil waren ſie ein Volk wie alle anderen, ſeit damals aber beherrschte eine Idee die Köpfe aller; Poeſie und Philoſophie, Recht und Medizin, alles mußte ſich dem Geiste des väterlichen Glau- bens unterordnen, beziehungsweiſe nur ſolche Gedankengänge, welche ſich ihm unterordneten, konnten zur allgemeinen Geltung kommen, und nur dieſe konnten daher Einfluß gewinnen auf die Gemüter der Jugend. Die Betätigung in freier Ursprüng- lichkeit war hier schon von erster Jugend an verwehrt. — Ein anderes Moment, das allein schon alles Problematische erklären würde, ist der Umstand, daß die Juden ſeit zwei Jahrtausenden in ihrer Totalität als ein Diaspora volk leben. Eine Nation in partibus vernchtet keine Taten. In winzigen Partikelchen über die ganze Erde verstreut, ohne irgendwelchen kräftigen Zu- ſammenhalt untereinander, zu Staub zerblaſen: da ist es wohl schwer für ſie, große volkliche Leistungen zustande zu bnngen. Und was für eine Diaspora! Kaum irgendwo, kaum an irgend einer Stelle der Erde einmal ein Jahrhundert lang in Fneden gelaſſen. — In ewigen Bedrängungen und Verfolgungen können ſich, auch wenn edlere Keime in Fülle da ſind, dieſelben kaum entfalten. Es wäre kein Wunder, wenn da ſolche Fähigkeiten überhaupt verſiegt wären. Der Grottenolm verliert durch den Nichtgebrauch ſeine Augen; jede Anlage, die nicht ge- übt wird, verkümmert. Nach biſhenger Anschauung gilt ja