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Can the capacity for free-creative genius be unequivocally attributed to any race?
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Can it be unequivocally demonstrated that the Jews are truly incapable of productive cultural activity?
Even if the Jews did not have engrams of every qualitative kind, their capacity for any cultural achievement would not be restricted by this, since the cultural work of the present creates its values not by living out instincts, but by extinguishing them. For this activity, which already stands at the height of abstraction and purpose-setting speculation, only the intellectual ability generally given by the instincts is decisive, not but their specific content.
Furthermore, however, it can be demonstrated without difficulty that everything that has ever moved the human heart and the human mind in any zone of the earth is not foreign to the intellect of the Jewish race and has engraphed its traces in it, if not on the easily accessible broad surface, then certainly in the depths.
It could not suffice for us to have developed the equality of the Jewish race in a purely deductive way. We have also succeeded in showing from the facts of history that its intellectual and psychic equality has real evidence, by bringing forth individual items of the mneme lying in the Jewish race from the darkness of history.
The Jew, among the civilized peoples who drew from his stock and in whose midst he lives, is an heir among heirs of his own past.
If we now summarize regarding the theme of this section, we find:
Regarding the question of whether religion has a value for civilization and culture, the facts compel an answer that is affirmative in every respect. Religion is
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418 geschaffenen Kulturwerte beſitzen würde, die Erhaltung wün- schenswert ? 2. Kann die Befähigung zu freischöpfenscher Genialität irgendeiner Raſſe einwandfrei zuerkannt werden ? 3. Läßt ſich einwandfrei der Nachweis führen, daß die Juden zur produktiven Kulturtätigkeit wirklich unfähig ſind ? Auch wenn die Juden nicht Engramme qualitativ aller Art hätten, ſo wäre dadurch ihre Befähigung zu jeglicher Kultur- leistung nicht eingeengt, da die Kulturarbeit der Gegenwart nicht durch das Ausleben der Instinkte, ſondem durch das Löschen derſelben ihre Werte schafft. Für dieſe bereits auf der Höhe der Abstraktion und Zwecke ſetzender Spekulation stehende Tätigkeit ist nur die durch die Instinkte allge- mein gegebene intellektuelle Fähigkeit, nicht aber deren spezieller Inhalt maßgebend. Außerdem aber läßt ſich ohne Schwiengkeit nachweiſen, daß alles, was das menschliche Herz und den menschlichen Geist in irgendeiner Zone der Erde je bewegt hat, dem Intellekt der jüdischen Raſſe nichts Fremdes ist und in denſelben ſeine Spu- ren, wenn nicht auf der leicht erreichbaren breiten Oberfläche, ſo doch in der Tiefe, engraphiert hat. Es durfte uns nicht genügen, auf rein deduktivem Wege die Ebenbürtigkeit der jüdischen Raſſe entwickelt zu haben. Es ist uns gelungen, auch aus den Fakten der Geschichte zu zeigen, daß ihre intellektuelle und psychische Ebenbürtigkeit reale Be- lege hat, indem wir einzelne Posten der in der jüdischen Raſſe liegenden Mneme aus dem Dunkel der Geschichte hervorholen. Der Jude ist unter den Kulturvölkem, die aus ſeinem Vorrat schöpften und in deren Mitte er lebt, ein Erbe unter Erben ſeiner eigenen Vergangenheit. * * * Reſumieren wir jetzt auf das Thema dieſes Abschnittes, ſo finden wir: Bezüglich der Frage, ob der Religion für Ziviliſation und Kultur ein Wert zukomme, zwingen die Tatſachen zu einer nach jeder Richtung zustimmenden Antwort. Die Religion ist ge-