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339 after him many others, that the Semites had nowhere accomplished anything positive, that the Arabs were at most interpreters of the Greeks.* Yet Alhazen's merit does not end here
- Regarding the selection of the substrate for our argumentation, we have decided here only to cite achievements purely from the field of the exact sciences, because for the comparison of artistic and purely intellectual production, the basis for comparison would be lacking from the outset.
A pamphlet published a few years ago (Wittels, The Baptized Jew) motivates this excellently. On the problem of Jewish genius in literature, for example, the author writes the following: "The Jews supposedly have no positive capacity for achievement at all: there are no Jewish geniuses." Nothing ever seemed more idle than these never- ending discussions about the lack of geniuses among the Jews. Only Jews themselves can judge this, and specifically such Jews who have lost nothing of their national, i.e., Hebrew culture. The full value of a genius can only be recognized by his people, for whom he lived and worked, whose sublimated essence he embodies. Ask an average Frenchman his opinion on the importance of Goethe, and when you learn that he ranks him far below his Hugo, to whom our Nietzsche in turn accords no more honorable title than that of a Charon on the sea of nonsense, then let it dawn on you that only one who possesses a suitable plumb line can measure depth. The Jews have had geniuses of this kind in over- whelming numbers in Sura and Pumbedita, in Alexandria, in Saragossa and Toledo, in Amsterdam and in Worms, in Poland and everywhere. Who wants to shrug their shoulders at their genius because they do not understand it, because their Jewish sphere of influence was narrower than the German and French spheres of the two aforementioned men? But for whom Goethe is not enough as an example of genius — and I believe that a full-blooded Frenchman might find Goethe's calm self-containment with its immense substance not so much venerable as rather fatiguing — whoever demands internationality from genius and only concedes genius to one who unhinges the whole world and carries it on his shoulders for centuries, let him consider that many hundreds of years must pass before such a one is born, and the foundation on which the world for our millennium rests is after all the shoulders of a Jewish diamond cutter, who died of consumption after he had given the world a God. Moses, Jesus and Spinoza: who wants to challenge them? — But a people cannot be judged by the greatest of the millennia; rather, one must, for better or worse, stick to the average. The peculiarity of Judaism lies not least in the fact that the average, in Central Europe at least, is higher than the general average. 33-.
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339 nach ihm viele andere, die Semiten hätten nirgends etwas Positives geleistet, die Araber seien höchstens Interpreten der Gnechen gewesen.* Doch endet Alhazens Verdienst hier nicht * Bezüglich der Auswahl des Substrates zu unserer Argumentation haben wir uns hier nur für die Anführung von Leistungen bloß aus dem Gebiete der exakten Wissenschaften entschlossen, weil für die Vergleichung der künstlenschen und rein geistigen Produktion von vomherein die Ver- gleichsbasis fehlen würde. Eine vor einigen Jahren erschienene Broschüre (Wittels, Der Tauf- jude) motiviert dies ausgezeichnet. Über das Problem der jüdischen Genialität in der Literatur z. B. schreibt der Verfasser folgendes: „Die Juden hätten überhaupt keine positive Leistungsfähigkeit: es gibt keine jüdischen Genies.“ Nie erschien etwas müßiger als diese nicht enden wollenden Diskussionen über den Mangel an Genies bei den Juden. Darüber können doch nur Juden selbst urteilen, und zwar solche Juden, die von ihrer nationalen, d. h. hebräischen Kultur noch nichts eingebüßt haben. Der ganze Wert eines Genies kann nur von seinem Volke erkannt werden, für das er gelebt und gearbeitet hat, dessen sublimierte Wesenheit er verkörpert. Man frage einen mittleren Franzosen über seine Ansicht von der Bedeutung Goethes, und wenn man erfährt, daß er ihn seinem Hugo bei weitem nachsetzt, dem unser Nietzsche wieder keinen ehren- volleren Titel beilegt als den eines Charon am Meere des Unsinns, dann möge man sich's dämmem lassen, daß nur der eine Tiefe messen kann, der ein geeignetes Lot besitzt. Genies dieser Art haben die Juden in über- großer Zahl gehabt in Sura und Pumpadita, in Alexandnen, in Saragossa und Toledo, in Amsterdam und in Worms, in Polen und überall. Wer will über ihre Genialität die Achsel zucken, weil er sie nicht versteht, weil ihr jüdischer Wirkungskreis enger war als der deutsche und der französische der zwei genannten Männer? Wem aber Goethe als Beispiel für Genialität nicht genügt — und ich glaube, daß ein Vollblutfranzose die ruhige Ab- geschlossenheit Goethes mit ihrem ungeheuren Gehalt gar nicht so ver- ehrungswürdig als vielmehr fatigant finden dürfte — wer vom Genie Intemationalität verlangt und nur dem Genialität zugesteht, der die ganze Welt aus den Angeln hebt und für Jahrhunderte auf seinen Schultem fortträgt, der möge bedenken, daß viele hundert Jahre vergehen müssen, ehe ein solcher geboren wird, und der Grund, auf welchem die Welt für unser Jahrtausend ruht, sind doch die Schultem eines jüdischen Dia- mantenschleifers, der an der Schwindsucht verschieden ist, nachdem er der Welt einen Gott geschenkt. Moses, Jesus und Spinoza : wer will gegen die auftreten? — Aber nicht nach den Größten der Jahrtausende kann man ein Volk beurteilen, sondem man muß sich wohl oder übel an den Durchschnitt halten. Die Besonderheit des Judentums liegt nicht zum genngsten Teil dann, daß der Durchschnitt, in Mitteleuropa wenigstens, höher steht als der ansche Durchschnitt. 33-.