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320 ulation already appeared at that time, could now spread in the land. The Israelites also appear as such Khabiru-Hebrews, and the subsequent period is that of the so-called "immigration." The land could now develop independently in its own way.
The Oriental documents mostly speak only when they have something glorious to report; in times of decline, they are usually silent. Thus, we learn little about Palestine from this period, neither from Egypt nor from Babylonia. Kings from both, and soon also from Assyria, probably exerted an influence there alternately, but on the whole, the land remained left to itself.
Just as the story of Abraham is connected with Babylonia, so the story of Jacob is connected with Egypt. According to the Bible's narrative, nomadic Hebrews in Goshen in the Delta gradually formed a danger to Egypt, like the nomadic Arameans and Chaldeans later for Assyria. That is why one of the pharaohs placed the able-bodied Hebrew border dwellers under strict supervision and used them for forced labor, as we often learn of such things from Egyptian kings. The Bible now tells how the Hebrews, under the leadership of Moses, forced the exodus from Egypt and shook off the yoke.
The Egyptian monuments report nothing about the sojourn of the Israelites in Egypt and about the exodus. Now, however, very few monuments have come to light from the region in question so far. But even if contemporary reports from the Delta were available, it is, according to everything we know from the reports accessible to us about the ancient Orient, very unlikely that events like the Exodus would be the subject of a report. For the Egyptian historiographers anxiously avoid reporting events that are humiliating for Egypt.
Then there was the Israelite national memory, and all modern commentators are also agreed that something great happened at the "Reed Sea," which was regarded as a religious signal for all time, and that the Magna Charta was given at Sinai.
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320 völkerung bereits damals auftreten, nunmehr im Lande um sich greifen konnte. Als solche Chabin-Hebräer erscheinen auch die Israeliten, und die Folgezeit ist die der sogenannten „Ein- wanderung“. Das Land konnte sich jetzt in seiner Art selbstän- dig entwickeln. Die onentalischen Urkunden sprechen meist nur, wenn sie Ruhmeswertes zu melden wissen; in den Zeiten des Ver- falls schweigen sie gewöhnlich. So erfahren wir auch von dieser Zeit weder aus Ägypten noch aus Babylonien viel über Palä- stina. Abwechselnd haben wohl Könige von beiden und bald auch von Assynen, dort einen Einfluß ausgeübt, im großen Ganzen ist das Land aber sich selbst überlassen geblieben. Wie die Geschichte Abrahams mit Babylonien, so ist also die Geschichte Jakobs mit Ägypten verbunden. Nach der Er- zählung der Bibel haben in Gosen im Delta nomadisierende Hebräer allmählich eine Gefahr für Ägypten gebildet, wie die nomadisierenden Aramäer und Chaldäer später für Assynen. Darum hat einer der Pharaonen die arbeitsfähigen hebräischen Grenzbewohner unter strenge Aufsicht gestellt und zur Fron- arbeit benützt, wie wir dergleichen oft von ägyptischen Königen erfahren. Die Bibel erzählt nun, wie die Hebräer unter der Führung des Moses den Auszug aus Ägypten erzwungen und das Joch abgeschüttelt haben. Die ägyptischen Denkmäler benchten nichts über den Aufenthalt der Israeliten in Ägypten und über den Auszug. Nun sind aber aus der in Betracht kommenden Gegend bisher überhaupt nur sehr wenig Denkmäler zutage getreten. Aber auch wenn zeitgenössische Nachnchten aus dem Delta vorhan- den wären, ist es nach allem, was wir von den uns zugänglichen Nachnchten über den alten Onent wissen, sehr unwahrschein- lich, daß Ereignisse wie der Exodus Gegenstand eines Benchtes sein würden. Denn die ägyptischen Histonographen vermeiden ängstlich. Ereignisse, die für Ägypten demütigend sind, zu benchten. Dann war die israelitische Volksennnerung und sind auch alle modemen Darsteller einig, daß am „Schilfmeer“ etwas Großes geschehen ist, das für alle Zeiten als religiöses Signal galt. und daß am Sinai die Magna Charta gegeben wurde.