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262 reason. The linchpin, the core of his system, however, namely the reference to the ennobling effects of racial purity and to the devastating effects of racial chaos, is undoubtedly good.
Think of all the flourishing nations of the ancient Orient, from the Indians and Persians to the Egyptians and Hellenes. Compare their earlier creative work with that from the time when the floods of the Migration Period broke over them. How capable were the ancient Romans and how capable the Germanic race later proved to be, which mixed with them, and how wretched was the product of this crossing. It took about a millennium until after the barbarism of the Middle Ages, men of internally consolidated greatness arose again and the national character once again stood internally firm and harmonious! How the inhabitants of Greece changed when it absorbed the Slavic tribes! What became of the Indians when Arabs and Mongols invaded the country. Each individual one of the racial components has provided proof of high cultural capability and the result has always been a mutatio in peius, below the level of both parent races. That the historical and social conditions, the turning away from world commerce, could not have been the only factors that led to the weakening of cultural capability, is proven by individual smaller peoples, like the Armenians and Jews, who kept themselves pure and therefore, despite the same or even greater adversities, have preserved and increased their old cultural capability. On English soil, crossings occurred between Britons, Anglo-Saxons, and Normans; one recalls the raw and cultureless time afterward up to the time of the Wars of the White and the Red Rose. Think of the high cultural capability of the Moors and likewise of that of the Goths, and think of the result of the mishmash in Spain, when after the destruction of Moorish rule the Moorish population was absorbed by the Gothic one. Think of the racial jumble of Teutons, Slavs, and Tatars in Russia. With such examples
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262 Grund. Der Angelpunkt, der Kem seines Systems aber, nämlich der Hinweis auf die veredelnden Wirkungen der Rassenreinheit und auf die verheerenden Wirkungen des Rassenchaos, ist un- zweifelhaft gut. Man denke an alle die blühenden Nationen des alten Onents, von den Indem und Persem bis zu den Ägyptem und Hellenen. Man vergleiche ihr früheres Schaffen und Wirken mit demjenigen von der Zeit angefangen, wo die Fluten der Völkerwanderung über sie hereinbrachen. Wie tüchtig waren die alten Römer und wie fähig zeigte sich später die germa- nische Rasse, die sich mit ihnen mischte, und wie elend war das Produkt dieser Kreuzung. Eines Jahrtausends ungefähr bedurfte es, bis nach der Barbarei des Mittelalters wieder Männer von in sich gefestigter Größe erstanden und der Volks- charakter wieder innerlich gefestigt und harmonisch dastand! Wie veränderten sich die Einwohner Gnechenlands, als dieses die slawischen Volksstämme in sich aufnahm! Was wurde aus den Indem, als Araber und Mongolen in das Land brachen. Jede einzelne der Rassenkomponenten hat den Beweis hoher Kulturfähigkeit erbracht und das Resultat ist stets eine Mutatio in peius gewesen, unter den Stand beider Eltemrassen. Daß die histonschen und sozialen Verhältnisse, die Abwendung vom Weltverkehr es nicht allein gewesen sein konnten, die zur Ab- schwächung der Kulturfähigkeit führten, beweisen einzelne kleinere Völker, wie die Armenier und Juden, die sich rein erhielten und deshalb, trotz der gleichen oder noch größeren Widngkeiten, ihre alte Kulturfähigkeit bewahrt und vermehrt haben. Auf dem Boden Englands erfolgten Kreuzungen zwi- schen Bnten, Angelsachsen und Normannen; man ennnere sich an die rohe und kulturlose Zeit nachher bis in die Zeit der Knege zwischen der weißen und der roten Rose. Man denke an die hohe Kulturfähigkeit der Mauren und ebenso an die- jenige der Goten, und man denke an das Resultat des Misch- masches in Spanien, als nach Vemichtung der maunschen Herrschaft die maunsche von der gotischen Bevölkerung auf- gesaugt wurde. Man denke an das Rassendurcheinander von Germanen, Slawen und Tartaren in Rußland. An solchen Bei-