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254 different intellectual talent levels of different races. How this relates to the Jews, we need not state at this point. The instinctual endowment of each race — its phyletic intellect — is, through the infinite abundance of differences in talent, as well as the most varied physiological, local, histo- rical, and economic environmental conditions in any given period of time, abundantly rich in certain specific colorations, which are peculiar only to certain races and peoples. The spiritual life and the intellectual production of these groups therefore often bear witness to a very specific peculiarity, which one could well, if not conceptually, then at least following common usage, refer to as a specific racial energy.
The organization of man enables him, however, to rise from chaotic sensation to the simple clarity of the ab- stract concept.
Man thus has the ability to bring forth his instincts from the subconscious through the activity of understanding and reason, thus stripping them of their unconscious, that is, their "instinc- tive" character, so that they actually cease to be instincts; as "instincts" they were annihilated, extinguished. This "extinguishing of instincts" thus gives man the ability to bring his own intellectual experience to a level adequate to the experiential activity of the race, so that at the pinnacles of education the theories of the inheritance of physical traits are invalidated.
In man, to the extent that he becomes capable of ab- stract thought, the actualization of inherited instincts recedes in the utilization of cerebral predispositions in favor of the potential in this predisposition, i.e., the limits of his mental and psychic capacity for expansion are, with few exceptions, given to him by the in- tellectual level of his race; materially, however, he can fill the space within these limits uninhibitedly according to the choice of his freely creative consciousness.
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254 schiedene intellektuelle Begabungsgröße verschiedener Rassen. Wie es diesbezüglich bei den Juden steht, brauchen wir an dieser Stelle nicht anführen. Der Instinktbesitz jeder Rasse — ihr phyletischer Intellekt — ist wohl durch die unendliche Fülle der Begabungsdifferenzen, sowie der allerverschiedensten physiologischen, lokalen, histo- nschen und ökonomischen Milieuverhältnisse in irgend einem gegebenen Zeitabschnitte überreich an bestimmten spezifischen Färbungen, die nur gewissen Rassen und Geschlechtem eigen- artig sind. Das Seelenleben und die geistige Produktion dieser Gruppen zeugt daher oft von einer ganz bestimmten Eigenart, die man wohl, wenn auch nicht begnfflich, so doch dem Sprach- gebrauch folgend, als spezifische Rassenenergie ansprechen könnte. Die Organisation des Menschen befähigt ihn aber, sich von der chaotischen Empfindung zu der einfachen Klarheit des ab- strakten Begnffes zu erheben. Der Mensch hat also die Fähigkeit, seine Instinkte durch Verstandes- und Vemunfttätigkeit aus dem Unterbewußtsein hervorzuholen, also sie ihres unbewußten, eben des „instink- tiven“ Charakters zu entkleiden, so daß sie eigentlich auf- hören, Instinkte zu sein; als „Instinkte“ wurden sie vemichtet, ausgelöscht. Diese „Löschung der Instinkte“ giebt also dem Menschen die Fähigkeit, seine eigene intellektuelle Erfahrung auf eine der Erfahrungstätigkeit der Rasse adäquate Höhe zu bnngen, so daß auf den Gipfeln der Bildung die Theoneen von der Vererbung physischer Eigenschaften außer Kraft gesetzt sind. Beim Menschen tntt in dem Maße als er fähig wird, ab- strakt zu denken, in der Ausnützung der Gehimprädispositionen die Aktualisierung der angeerbten Instinkte zugunsten des Potentiellen in dieser Prädisposition zurück, d. h. die Grenzen seiner geistigen und psychischen Expansions- fähigkeit sind ihm, von Ausnahmen abgesehen, durch die in- tellektuelle Höhe seiner Rasse gegeben, stofflich jedoch kann er den Raum innerhalb dieser Grenzen ungehemmt je nach Wahl seines frei schaffenden Bewußtseins beinhalten.