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184 In addition to their general biological existence, human beings also have an anthropological character, which becomes noticeable in the physiological peculiarity and superiority of individual races and individual personalities. In race and genius, a unique series of specialized natural forces is released, which intervene powerfully and shapingly in the general biological process of the history of peoples. Certainly, there are also innate nuances of character, innate specific abilities. "Whoever denies the reality of hereditary national character must assume that, at least within one and the same race, two peoples possess exactly the same innate character, that therefore the individuals of the two peoples are on average born with the same disposition. The proportion of even the most diverse classes of character and talent must be the same in both peoples. German and Dutch women must be able to be just as elegant as French women, the English just as musically inclined as the Germans; it should make no difference at all if all German infants were swapped in the cradle with English ones, all American ones with Dutch ones!" (Steinmetz). It has been proven that all forms of psychic activity are heritable: instincts, sensory perception, memory, habits, imagination, talent for art, for natural sciences, and for abstract thought, feelings, passions, and character. The same applies to certain pathological phenomena. There can be no doubt that qualitative differences do indeed exist, that races or tribes are uniquely predisposed to certain activities, such as music, sculpture, or philosophy, or to particular directions within them. It is therefore a widely held view that only in certain peoples is the religious instinct developed, only in certain others the philosophical or artistic-creative instinct, etc., and that, again, in these races only these specific instincts will pre-
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184 Die Menschen haben außer ihrer allgemeinen biologischen Existenz noch einen anthropologischen Charakter, der sich in der physiologischen Eigenart und Überlegenheit einzelner Rassen und einzelner Persönlichkeiten bemerkbar macht. In Rasse und Genius wird eine eigenartige Reihe von spezialisierten Natur- kräften ausgelöst, die in den allgemeinen biologischen Prozeß der Völkergeschichte machtvoll gestaltend eingreifen. Sicher gibt es auch angeborene Charakter-Nuancierungen, angeborene spezifische Fähigkeiten. „Wer die Realität des erblichen Volkscharakters leugnet, muß annehmen, daß wenigstens in ein und derselben Rasse zwei Völker genau denselben angeborenen Charakter besitzen, daß also die Individuen der beiden Völker im Durchschnitt gleich beanlagt geboren werden. Die Proportion auch der ver- schiedensten Charakter- und Begabungsklassen muß in beiden Völkem dieselbe sein. Die deutschen und holländischen Frauen müssen genau so elegant sein können wie die französischen, die Engländer ebenso musikalisch beanlagt wie die Deutschen; es müßte gar keinen Unterschied machen, wenn alle deutschen Säuglinge in der Wiege mit englischen getauscht würden, alle amenkanischen mit holländischen!“ (Steinmetz). Es ist bewiesen, daß alle Formen psychischer Tätigkeit vererbbar sind, Instinkte, sinnliche Auffassung, Gedächtnis, Gewohnheiten, Phantasie, Begabung für Kunst, für Natur- wissenschaften und für abstraktes Denken, Gefühle, Leiden- schaften und Charakter. Dasselbe gilt für gewisse pathologische Erscheinungen. Es kann kein Zweifel darüber sein, daß tatsächlich quali- tative Unterschiede existieren, daß Rassen oder Stämme für bestimmte Tätigkeiten, wie Musik, Plastik oder Philosophie oder für besondere Richtungen derselben eigenartig ver- anlagt sind. Es ist deshalb eine weithin herrschende Anschauung, daß ausschließlich nur in gewissen Völkem der religiöse Instinkt, nur in gewissen der philosophische oder künstlensch-schöp- fensche Instinkt usw. ausgebildet sei, und daß wieder bei diesen Rassen für alle Zukunft nur diese spezifischen Instinkte prä-