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spiritual material which, through the inheritance of all spiritual experiences and abilities that the race acquired on its entire educational path, has accumulated in the brains of the race. Decisive for the evaluation of the Mneme is therefore the racial past. The rich cultural past of the Jewish race explains to us the immense fund of instincts that characterizes the Jewish psyche. It is only that the great mass of the Jewish people, as a result of their extremely miserable living conditions, is not granted the opportunity, in a calm, composed course of development, to exhaust the foundation of their instinctual dispositions and to elevate them to intellectual possession. Even the contrast in the way of life between urban and rural populations among all other peoples leads to similar phenomena. A people that lives mostly from trade and is forced into the sharpest struggle for existence will not favor the emergence of profound, internalized thinkers, but rather that of practical, agile, albeit superficial, intelligence. In this case, the wealth of dispositions lies fallow, or, and this is uncommonly frequent among the Jews, is transformed into a fund of feelings, which manifests itself in deep piety, a sense of charity, and kindness of heart. If an individual succeeds in exhausting his entire, rich instinctual material to its very foundation and transforming it into intellectual possession, in bringing forth all his inherited dispositions from the subconscious and activating them, then a genius is born. Every pure and highly-bred race, that can look back on a culturally rich past, is capable of producing geniuses. Only when the milieu with commanding necessity demands heroes of the day, agile and "practical" intellects, will a plethora of talents arise and the production of geniuses be limited. 39
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geistige Matenal, welches sich durch Vererbung aller geistigen Erfahrungen und Fähigkeiten, die die Rasse auf ihrem ganzen Bildungswege erworben, in den Gehimen der Rasse auf- gestapelt hat. Maßgebend für die Bewertung der Mneme ist also die Rassenvergangenheit. Die reiche kulturelle Vergangenheit der jüdischen Rasse erklärt uns den ungeheuren Fonds von Instinkten, der die jüdische Psyche kennzeichnet. Nur ist es der großen Masse des jüdischen Volkes infolge der überaus elenden Lebens- verhältnisse nicht gegönnt, in ruhigem, gelas- senem Entwicklungsgange den Grund ihrer Instinktanlagen auszuschöpfen und zu geisti- gem Besitz zu erheben. Schon der Gegensatz in der Le- bensweise zwischen städtischer und Landbevölkerung bei allen anderen Völkem führt zu ähnlichen Erscheinungen. Ein Volk, das zumeist dem Handel lebt und zum schärfsten Daseinskampf genötigt ist, wird nicht das Entstehen tief- gründiger, vennnerlichter Denker, sondem das der prakti- schen, leicht beweglichen, wenn auch oberflächlichen Intelligenz begünstigen. In diesem Falle bleibt der Reichthum an Anlagen brach- liegend oder wirrd, und das ist bei den Juden ungemein häufig der Fall, in einen Fonds von Gefühlen umgewan- delt, der sich in tiefer Frömmigkeit, Wohltätigkeitssinn und Herzensbildung äußert. Gelingt es einem Individuum, sein ganzes, reiches In- stinktmatenal bis auf den Grund auszuschöpfen und in intellektuellen Besitz umzuwandeln, alle seine ererbten An- lagen aus dem Unterbewußtsein hervorzuhohlen und zu aktivieren, dann entsteht ein Genie. Jede reine und hochgezüchtete Rasse, die auf eine kulturell inhaltsreiche Vergan- genheit zurückblicken kann, ist imstande, Genies hervorzubnngen. Nur wenn das Milieu mit gebietenscher Notwendigkeit nach Tagshelden, leicht beweglichen und „praktischen“ Intelligenzen verlangt, wird eine Fülle von Talenten entstehen und die Produktion von Genies eingeschränkt sein. 39