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Jewish people; for on a humus soil, even if it has lain fallow for years, a rich harvest can be effortlessly achieved, whereas the best seed on a stony, never-before-cultivated field withers.
Thus, the result of the purely natural-scientific assessment of the racial value of the Jews stands in the starkest contrast to the hateful prejudices of the enemies of the Jews.
When antisemitism turned from a sentiment into a science, the theses were put forward which, in part to this day uncontradicted and often believed by the Jews themselves, stated:
That the Jews (or all Semites) have always played only the role of intermediaries in the history of culture; that they lack all inventive talent and originality, thus any real gift for science, literature, and art; that they are without any ideals and that Jewish religious ideas only reflect selfishness.
To be sure, monotheism is not the monopoly of the Jews, although it was certainly Semites who first arrived at this sublime result of thought. To be sure, the ethical instinct is not monopolized by the Jews; after all, Babylonian and Chinese culture also show beautiful traits of ethical understanding, and isolated ethical ideas of a greater horizon are also found among the Greeks and Romans.
But that comprehensive altruistic ethics, which is effective in the entire civilized world today, has its birthplace in Judaism; the spiritual culture of all Western and Islamic peoples has proceeded from this Judaistic direction of ideas. The abolition of slavery and serfdom, the equality of citizens, schooling, the pushing back of brute force, the appreciation of true morality—are Jewish ideas!
Not only are Jews still today bearers of these ideas everywhere; everywhere these arose independently where the ideas of freedom of the Jewish Bible were sown.
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jüdischen Volkes; denn auf einem Humusboden, auch wenn er Jahre hindurch brach gelegen, lässt sich mühelos eine reiche Emte erzielen, während das beste Saatgut auf einem steinigen, noch nie bebauten Feld verkümmert. So steht das Ergebnis der rein naturwissenschaftlichen Einschätzung des Rassenwertes der Juden in krassestem Gegensatz zu den gehässigen Vorurteilen der Judenfeinde. Als der Antisemitismus aus einer Stimmung zur Wissenschaft wurde, da stellte man die zum Teil bis heute noch unwidersprochenen, vielfach von den Juden selbst geglaubten Thesen auf: Dass die Juden (bezw. alle Semiten) in der Kulturgeschichte stets nur die Rolle von Zwischenträgem gespielt haben; dass ihnen jede Erfindungsgabe und Onginalität, also jede wirkliche Begabung für Wissenschaft, Literatur und Kunst fehle; dass sie ohne jedes Ideal seien und die jüdischen Religionsideen nur Selbstsucht widerspiegeln. Gewiss ist der Monotheismus nicht das Monopol der Juden, wenn auch sicher Semiten es waren, die auf dieses erhabene Denkresultat zuerst gekommen sind. Gewiss ist der ethische Instinkt nicht von den Juden monopolisiert; zeigen doch auch babylonische und chinesische Kultur schöne Züge ethischen Verständnisses und finden sich auch bei den Gnechen und Römem vereinzelt ethische Ideen von größerem Honzont. Aber jene umfassende altruistische Ethik, die in der ganzen Kulturwelt heute wirksam ist, hat im Judentum ihre Geburtsstätte; die geistige Kultur aller abendländischen und islamitischen Völker ist von dieser judaistischen Ideennchtung ausgegangen. Die Aufhebung der Sklaverei und Leibeigenschaft, die Gleichheit der Staatsbürger, die Schulbildung, die Zurückdrängung der rohen Kraft, die Wertschätzung der wahren Sittlichkeit — sind jüdische Ideen! Nicht nur sind Juden auch heute noch überall Träger dieser Ideen, überall entstanden diese selbständig, wo die Freiheitsgedanken der jüdischen Bibel ausgesät wurden. 35