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and the Eternal illuminates my darkness.” From this subordination of warlike achievements and hard-won victories to the manifestation of God's will, the figure of speech arose and is explained, that one “goes to war before” or “for God.” ¹) We have already mentioned a lost book which was named after this. But the expression was also common in daily life, and it was evidently generally understood what it was supposed to mean. Saul calls upon David: “Now serve me as a valiant man and fight the Lord's battles” (1 Sam. 18:17), and Abigail says to him: “my lord is fighting the Lord’s battles” (ibid. 25:28). Very instructive in this regard is the correction that Moses applies to the two and a half tribes, who offer (Num. 32:17 ff.): “But we ourselves will go ready armed before the children of Israel, until we have brought them unto their place . . . . . We will not return unto our houses, until the children of Israel have inherited every man his inheritance.” To this declaration, which leaves God completely aside, Moses replies (ibid. 20 ff.): “If ye will do this thing, if ye will go armed before the LORD to war, and will go all of you armed over Jordan before the LORD, until he hath driven out his enemies from before him, and the land be subdued before the LORD: then afterward ye shall return, and be guiltless before the LORD, and before Israel; and this land shall be your possession before the LORD.” This was spoken plainly and was also understood, as the now-improved answer of the tribes, in the sense of Moses,
¹) The tradition (M. Sotah 8:7) accordingly distinguishes between “obligatory” and “voluntary” wars. The latter, for which the very extensive leaves of absence mentioned in Deut. ch. 20 were to be granted, are characteristically considered to be the wars of David aimed at the expansion of the kingdom.
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— 12 — und der Ewige erhellt mein Dunkel.“ Aus dieser Unter- ordnung knegenscher Leistungen und erfochtener Siege unter die Willensbethätigung Gottes entstand und erklärt ſich die Redeform, dass man „vor“ oder „für Gott in den Kneg ziehe.“ ¹) Wir haben schon eines untergegangenen Buches gedacht, welches hiemach benannt war. Aber die Redeweise war auch im Verkehr üblich, und man verstand offenbar allgemein, was ſie bedeuten ſollte. Saul fordert David auf: „Nun diene mir als tapferer Mann und führe die Knege Gottes“ (I. Sam. 18, 17), und Abigail ſagt zu ihm: „Knege Gottes führt mein Herr“ (das. 25, 28). Sehr lehrreich ist in dieſer Hinſicht die Correctur, die Moſes den zwei und ein halb Stämmen angedeihen lässt, die ſich erbieten (IV. M. 32, 17 f.): „Wir aber wollen uns wacker rüsten vor den Kindem Israels, bis dass wir ſie gebracht haben an ihre Stelle . . . . . Wir werden nicht zurückkehren in unſere Häuſer, bis die Kinder Israels für ſich erworben haben jeder ſein Erbe.“ Auf dieſe Gott gänzlich bei Seite lassende Erklärung entgegnet Moſes: (das. 20 f.): „Wenn ihr dies thut, wenn ihr euch rüstet vor dem Ewigen zum Knege, und es zieht von euch jeglicher Gerüstete über den Jordan vor dem Ewigen, bis er ausgetneben hat ſeine Feinde vor ihm, und ist das Land unterworfen vor dem Ewigen und ihr kehret hemach zurück, ſo ſeid ihr schuld- frei vor dem Ewigen und vor Israel, und dieſes Land bleibe euch zum Beſitz vor dem Ewigen.“ Das war ver- ständlich gesprochen und wurde auch verstanden, wie die nunmehr im Sinne Moſes verbeſſerte Antwort der Stämme ¹) Die Tradition (M. Sota 8, 7) unterscheidet demgemäß zwischen „pflichtmäßigen“ und „freiwilligen“ Knegen. Als letztere, bei welchen die V. M. c. 20 erwähnten, ſehr ausgedehnten Beurlaubungen zu gewähren waren, werden bezeichnender Weiſe die auf die Mehrung des Reichs genchteten Knege David’s betrachtet.