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"Almost all German veterinarians today consider the ritual slaughter of the Jews to be a slaughter method that is cruel to animals and does not meet the demands of humanity, which, in comparison with the modern application of stunning by shooting before bloodletting, by which the killing of livestock can be accomplished instantaneously and painlessly without fettering and casting down and without hygienic or commercial disadvantages, must be regarded as reprehensible. With the ritual slaughter method, the unavoidable preparations alone, the fettering and casting down, as well as the forceful bending of the neck into the stretched position, are torturous and highly frightening for the animals, especially since in daily practice, experience has shown that these actions can hardly be carried out so gently; torturous is undoubtedly the ritual cut itself, which is up to 75 cm long in large animals and which strikes the animals with full consciousness and sensibility, which also, as is erroneously assumed in theory, usually do not fade permanently after just a few seconds, but often only after the course of minutes that are torturous for the animals. The entire act of ritual slaughter has a horrifying effect on the uninvolved spectator and is thus suited to cause brutalization in the up-and-coming youth of the butcher trade." This declaration has been repeated or reaffirmed up to the most recent times through numerous resolutions of veterinary associations and letters from numerous individual veterinarians.
3. The Aryan - the Jew
Precisely the assessment of ritual slaughter by Aryans on the one hand and by Jews on the other clearly shows how different the inner sensibilities are in these two races. The Aryan, insofar as he is not morally brutalized, can only see in ritual slaughter an act of the highest cruelty. Insofar as he has preserved his natural sensibilities, he cannot help but turn away from such a procedure with disgust and revulsion. That is why those Germans who have had the opportunity to witness a ritual slaughter, regardless of whether they sympathize with the Jews or fight against them, are united in the verdict that ritual slaughter is an outrageous, irresponsible cruelty and a cultural disgrace for a civilized people. In contrast, the Jew denies the existence of cruelty in the act of ritual slaughter. From his point of view, rightly so, because his inner sensibilities, as those of another, an inferior race, are and must be different from ours. If the Jew already feels no compassion for human beings (what great cruelty lies, for example, in the trafficking in girls, primarily reserved for the Jews), how should he possess such a feeling for animals? Only from these racial antagonisms can the opposing views on ritual slaughter among us Germans and among the Jews be explained.
4. The True Meaning of Ritual Slaughter
A question that can only be answered by the expert on Judaism is that of the true meaning of ritual slaughter. 89
Show Original German Text
"Fast alle deutschen Tierärzte halten heute das rituelle Schächten der Juden für eine tierquälerische, den Forderungen der Humanität nicht entsprechende Schlachtmethode, die im Vergleich mit der modernen Anwendung der Schußbetäubung vor der Blutentziehung, durch welche sich die Schlachtviehtötung blitzschnell und schmerzlos ohne Fesselung und Niederwerfung und ohne hygienische oder gewerbliche Nachteile bewerkstelligen läßt, als verwerflich angesehen werben muß. Bei der Schächtmethode sind schon die unumgänglichen Vorbereitungen, das Fesseln und Niederwerfen, sowie das gewaltsame Verbiegen des Halses in die Strecklage quälerisch und in hohem Grade ängstigend für die Tiere, zumal sich in der täglichen Praxis erfahrungsgemäß diese Handlungen kaum so schonend ausführen lassen; quälerisch ist zweifellos der bei großen Tieren bis zu 75 cm lange Schächtschnitt selbst, der die Tiere bei vollem Bewußtsein und Empfindungsvermögen trifft, die meist auch nicht, wie in der Theorie irrtümlich angenommen wird, schon nach wenigen Sekunden dauernd schwinden, sondern häufig erst nach Verlauf von für die Tiere quälerischen Minuten. Der ganze Schächtakt wirkt auf den unbeteiligten Zuschauer grauenerregend und ist danach angetan, bei der heranwachsenden Metzgerjugend Verrohung hervorzurufen." Diese Erklärung ist bis in die neueste Zeit durch zahlreiche Entschließungen tierärztlicher Vereine und Zuschriften zahlreicher einzelner Tierärzte wiederholt bzw. bekräftigt worden. 3. Der Arier - der Jude Gerade die Beurteilung des Schächtens durch die Arier einerseits und durch die Juden andererseits zeigt deutlich, wie verschieden die inneren Empfindungen bei diesen beiden Rassen sind. Der Arier, soweit er nicht sittlich verroht ist, kann in dem Schächten nur einen Akt höchster Grausamkeit erblicken. Soweit er seine natürlichen Empfindungen bewahrt hat, kann er nicht anders, als sich mit Ekel und Abscheu von einer solchen Prozedur abwenden. Deshalb sind diejenigen Deutschen, die Gelegenheit hatten, einer Schächtung beizuwohnen, gleichviel, ob sie mit den Juden sympathisieren oder sie bekämpfen, einig in dem Urteil, daß das Schächten eine himmelschreiende, unverantwortliche Grausamkeit und eine Kulturschande für ein zivilisiertes Volk ist. Demgegenüber bestreitet der Jude das Vorliegen der Grausamkeit beim Schächtakt. Von seinem Standpunkt aus mit Recht, weil seine inneren Empfindungen als diejenigen einer anderen, einer minderwertigen Rasse andere sind und sein müssen wie die unsrigen. Wenn schon der Jude kein Mitleid mit dem Menschen empfindet (welche große Grausamkeit liegt z.B. in dem den Juden in erster Linie vorbehaltenden Mädchenhandel), wie sollte er ein solches Gefühl für Tiere besitzen? Nur aus diesen Rassegegensätzen lassen sich die entgegengesetzten Ansichten über das Schächten bei uns Deutschen und bei den Juden erklären. 4. Der wahre Sinn des Schächtens Eine Frage, die nur von dem Kenner des Judentums beantwortet werden kann, ist die nach dem wahren Sinne des Schächtens. - 89 -