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It has already been pointed out at the beginning that Jewish ritual slaughter is merely a dietary regulation established in the Talmud. It is noteworthy that at this point there is not only the regulation that makes stunning impossible for the reason given above, but also other regulations that must be observed during ritual slaughter. But while the Jews adhere to the first regulation, deviations from the latter are the rule.
Furthermore, during Jewish meat inspection, meat is often found and declared "treif" for harmless characteristics and, just like the hindquarters of the ritually slaughtered animals, is offloaded onto the non-Jewish population. In this way, a large amount of found meat accrues daily from the ritual slaughters, which is not consumed by the Jews.
Therefore, the implementation of the ritual laws in a purely Jewish state, in which there would be no buyers for the ritually unsuitable meat, is not at all conceivable, since the economic conditions of a state cannot allow for the losses incurred through ritual inspection in the long run.
We can also establish that a very large proportion of the Jews no longer observe the dietary laws. There are already entire cities today whose Jewish population no longer places any value on "kosher" meat, that is, meat from ritually slaughtered animals.
Recently, something else has been added that should make even the most impartial person pause. As stated above, stunning before ritual slaughter may not take place because the stunning methods known and used to date were always associated with an injury to the brain membrane, which made the meat "treif." Now, however, a viable new method has recently been invented, electrical stunning, which occurs without any injury, especially without injury to the brain.
One would therefore have to assume that the Jews would now agree to this type of stunning before ritual slaughter. But far from it. The rabbis have rejected electrical stunning, mainly citing an expert opinion by the Viennese electropathologist Prof. Jellnick (a Jew), who claims to have found microscopically detectable cellular loosening in the brains of people killed in electrical accidents ( !! ).
According to what was detailed in the last section, there can be no doubt that it cannot be reasons of a religious nature that make the Jews cling to slaughter without stunning. So what can be the real reason? The Jew knows exactly that ritual slaughter is decidedly contrary to Aryan sentiment, he also knows that it is absurd that 99% of a host people should have their natural and religious-moral sentiments and their conscience violated by 1% guests1. And yet he insists on his demand. For the Jew forms his own state within a state, he has his own laws and does not think of subordinating them to the laws of his host people. For the Jew, therefore, adhering to slaughter without stunning is nothing other than a test of power.
- Cf. K. G. Kuhn, Ursprung und Wesen der talmudischen Einstellung zum Nichtjuden (Forschungen zur Judenfrage, Vol. 3, 1938), p. 215: "That is, if one may say so, the grotesque thing about the Talmudic attitude toward the non-Jew, that here hatred and mistrust and enmity made it possible for the religious bond to the Torah to manifest itself as a commitment to a long-obsolete, primitive legal order for the attitude toward the foreigner. The former nomadic desert law, for which the foreigner
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Schon eingangs ist darauf hingewiesen worden, daß das jüdische Schächten lediglich eine im Talmud festgelegte Speisevorschrift ist. Es ist beachtenswert, daß an dieser Stelle nicht nur die Vorschrift steht, die eine Betäubung aus dem oben angegebenen Grunde unmöglich macht, sondern auch andere Vorschriften, die beim Schächten zu beachten sind. Während aber die Juden an der ersten Vorschrift festhalten, sind Abweichungen von der letzteren die Regel. Ferner wird bei der jüdischen Fleischbeschau vielfach gefunden Fleisch wegen harmloser Merkmale für "trepher" erklärt und ebenso wie die Hinterkeulen der geschächteten Tiere an die nichts jüdische Bevölkerung abgestoßen. Auf diese Weise fällt täglich bei den Schächtungen eine große Menge gefundenen Fleisches an, das von den Juden nicht genossen wird. Daher ist die Durchführung der Ritualgesetze in einem rein jüdischen Staate, in dem also Abnehmer des rituell nicht geeigneten Fleisches fehlen würden, überhaupt nicht denkbar, da die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Staatswesens die durch die rituelle Beschau erfolgten Verluste auf die Dauer nicht zulassen können. Auch können wir die Feststellung machen, daß ein sehr großer Teil der Juden nicht mehr die Speisegesetze innehält. Es gibt heute schon ganze Städte, deren jüdische Bevölkerung keinen Wert mehr auf "koscheres", das ist von geschächteten Tieren stammendes Fleisch legt. Neuerdings kommt noch etwas hinzu, das selbst den unbefangensten Menschen stutzig machen müßte. Wie oben angegeben, darf deshalb eine Betäubung vor dem Schächten nicht stattfinden, weil mit den bisher uns bekannten und bisher angewandten Betäubungsarten stets eine Verletzung der Hirnhaut verbunden war, wodurch das Fleisch "trepher" wurde. Nun ist aber vor kurzem eine brauchbare neue Methode erfunden worden, die elektrische Betäubung, die ohne jede Verletzung, insbesondere also auch ohne Verletzung des Gehirns, vor sich geht. Man müßte daher annehmen, daß die Juden sich nun mit dieser Art der Betäubung vor dem Schächten einverstanden erklären würden. Aber weit gefehlt. Die Rabbiner haben die elektrische Betäubung abgelehnt, hauptsächlich unter Berufung auf ein Gutachten des Wiener Elektropathologen Prof. Jellnick (Jude), der bei Personen, die durch elektrische Unfälle getötet worden sind, mikroskopisch nachweisbare Zellockerungen im Gehirn festgestellt haben will( !! ). Nach dem im letzten Abschnitt Ausgeführten kann kein Zweifel darüber bestehen, daß es keine Gründe religiöser Art sein können, die den Juden am betäubungslosen Schächten festhalten lassen. Was kann also der wahre Grund sein? Der Jude weiß genau, daß das Schächten dem arischen Empfinden ganz entschieden widerspricht, er weiß auch, daß es ein Unding ist, daß 99 % eines Wirtsvolkes ihre natürlichen und religiös-sittlichen Empfindungen und ihr Gewissen von 1% Gästen vergewaltigen lassen sollen1. Und doch beharrt er auf seiner Forderung. Denn der Jude bildet einen eigenen Staat im Staate, er hat seine eigenen Gesetze und denkt nicht daran, diese den Gesetzen seines Wirtsvolkes unterzuordnen. Für den Juden ist also das Festhalten an dem betäubungslosen Schächten nichts anderes wie eine Machtprobe. 1) Vgl. hierzu K. G. Kuhn, Ursprung und Wesen der talmudischen Einstellung zum Nichtjuden (Forschungen zur Judenfrage, Bd. 3, 1938), S. 215: "Das ist, wenn man einmal so sagen darf, das Groteske an der talmudischen Einstellung zum Nichtjuden, daß hier Haß und Mißtrauen und Feindschaft es vermochten, daß die religiöse Bindung an die Tora sich auswirkte als ein Sichfestlegen auf eine längst überholte primitive Rechtsordnung für die Einstellung zum Fremden. Das einstige nomadische Wüstengesetz, für das der Fremde - 90 -