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In order to understand the deeper meaning of the evil teachings of the Shulchan Aruch cited here only briefly for reasons of space (and in part also of the Talmud and the writings of Maimonides etc. - as on p. 130) and at the same time to be armed against Jewish obfuscations, accusations, etc., a precise study of the work "The Book of the Shulchan Aruch" (Leipzig 1929, Hammer-Verlag) is indispensable, especially since this is the first scientific and completely reliable work on the subject.
So much for the Shulchan Aruch!
On the basis of these laws, one must come to the conclusion that Judaism does not represent a harmless religious community, but possesses the character of a conspiracy. But this invalidates a prerequisite that was held when granting citizenship rights to the Jews1). The Jews in the Aryan states were granted equal rights without their secret laws being known. The assumption was that the "religion" of the Jews rests on a similar moral foundation as the Christian one. Insofar as this proves to be an error, there is nothing left but to withdraw from them the rights granted under false pretenses.
- On this, J. Kreppel, op. cit., p. 23: "It was a different matter with political assimilation, with the civic integration of the Jewish masses, with the awakening of their interest in the history of the states and societies in which they lived... This assimilation, however, also had to fail, as it was all too much linked with spiritual assimilation, with the abandonment of Jewish distinctiveness, of Jewish tradition, of the specific inner-Jewish life, which is strongly linked with the, and which without this basis was directly condemned to hang in the air."
The Jews of the Shulchan Aruch, by virtue of their legislation, place themselves outside the state association, and so this exclusion must necessarily befall them from the Aryan side as well. This Judaism has broken the contract concluded with it from the very first moment, in that it did not, as was presupposed, recognize the laws of the Aryan states, but rather entered into the contract with the secret reservation of circumventing it through its special laws".
- G. Kittel, Die Behandlung des Nichtjuden nach dem Talmud. (in: Archiv für Judenfragen, Issue 1, 1943, p. 7 ff.); K. G. Kuhn, Die Judenfrage als weltgeschichtliches Problem, 1939.
The accusation that a fight against the Jews is unconstitutional is therefore invalid. It is absurd to demand that one contracting party adhere to the contract while the other party breaks this contract at will and intentionally. The state treaty with the Jews has thus become invalid through the breach of contract by that Judaism itself. Furthermore, the constitution states that the German Reich was founded "for the cultivation of the welfare of the German people," thus not for the cultivation of the Jewish or any other immigrant ethnic element.
If the governments, authorities, and legislative bodies are familiar with the secret laws of Judaism, then it is futile to waste any more words on these things. Those Jews are a sect that, by virtue of its special laws, places itself outside all rights, customs, and orders of Aryan humanity and therefore cannot be tolerated among us as hostile to treaties, unassimilable, and hostile to culture.
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Um den tieferen Sinn der hier des Raumes wegen nur in Kürze angeführten üblen Lehren des Schulchan aruch (und zum Teil auch des Talmud und der Schriften des Maimonides usw. - so o. S. 130) zu verstehen und zugleich gegen jüdische Verdunkelungen, Anklagen usw. gerüstet zu sein, ist genaues Studium der Schrift "Das Buch von Schulchan aruch" (Leipzig 1929, Hammer-Verlag) unerläßlich, zumal da dieses die erste wissenschaftliche und völlig zuverlässige Schrift über den Gegenstand ist. Soweit der Schulchan aruch! Man muß auf Grund dieser Gesetze zu der Einsicht kommen, daß Judentum keine harmlose Religionsgemeinde darstellt, sondern den Charakter einer Verschwörung besitzt. Damit fällt aber eine Voraussetzung, die man bei Erteilung der Staatsbürgerrechte an die Juden hegte1). Man hat den Juden in den arischen Staaten die Gleichberechtigung gewährt, ohne ihre Geheimgesetze zu kennen. Man ist von der Voraussetzung ausgegangen, daß die "Religion" der Juden auf ähnlich sittlicher Grundlage beruhe wie die christliche. Soweit sich dies als ein Irrtum erweist, bleibt nichts übrig, als die unter falschen Voraussetzungen eingeräumten Rechte ihnen wieder zu entziehen. 1) Hierzu J. Kreppel, a. a. 0 ., S. 23: "Etwas anderes war es mit der politischen Assimilation, mit der Verbürgerlichung der jüdischen Massen, mit der Erweckung ihres Interesses für die Geschichte der Staaten und der Gesellschaften, unter denen sie lebten ... Diese Assimilation mußte aber ebenfalls mißlingen, da sie mit geistiger Assimilation, mit dem Aufgeben der jüdischen Eigenart, der jüdischen Tradition, dem spezifischen innerjüdischen Leben, das stark mit der verknüpft, und das ohne diese Basis direkt zum Hängen in der Luft verurteilt war, allzusehr verknüpft worden ist." Die Juden des Schulchan aruch stellen sich vermöge ihrer Gesetzgebung selbst außerhalb des Staatsverbandes, und so muß notwendigerweise auch von arischer Seite ihnen diese Ausschließung zuteil werden. Dies Judentum hat den mit ihm geschlossenen Vertrag vom ersten Augenblick an gebrochen, indem es nicht, wie vorausgesetzt war, die Gesetze der arischen Staaten anerkannte, vielmehr mit dem heimlichen Vorbehalt in den Vertrag eintrat, ihn durch seine Sondergesetze zu umgehen". 1) G. Kittel, Die Behandlung des Nichtjuden nach dem Talmud. (in: Archiv für Judenfragen, Heft 1, 1943, S. 7 ff.); K. G. Kuhn, Die Judenfrage als weltgeschichtliches Problem, 1939. Der Vorwurf, daß ein Kampf gegen die Juden verfassungswidrig sei, ist deshalb hinfällig. Es ist widersinnig, von einem Vertragschließenden die Einhaltung des Vertrages zu fordern, während der andere Teil diesen Vertrag nach Belieben und vorsätzlich bricht. Der Staatsvertrag mit den Juden ist sonach ungültig geworden durch die Vertragsbrüchigkeit jenes Judentums selbst. Außerdem besagt die Verfassung, daß das Deutsche Reich "zur Pflege der Wohlfahrt des deutschen Volkes" gegründet worden sei, also nicht zur Pflege des jüdischen oder eines anderen eingewanderten Volkselementes. Sind die Regierungen Behörden und gesetzgebenden Körperschaften mit den Geheimgesetzen des Judentums vertraut, so ist es müßig, noch Worte über diese Dinge zu verlieren. Jene Juden sind eine Sekte, die sich vermöge ihrer Sondergesetze außerhalb aller Rechte, Sitten und Ordnungen der arischen Menschheit stellt und deshalb als vertragsfeindlich, unverschmelzbar und kulturfeindlich nicht unter uns geduldet werden kann. - 84 -