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Conclusion
The entire history of the world appears to me as a struggle between Europe and Asia, not, of course, in a purely geographical sense. And the main content of our own 2000-year history is the struggle of our Germanic-German peoplehood against the Roman-Jewish mixed and world culture that arose from the swampy soil of degenerate antiquity. The World Wars of 1914 and 1939 represent the high points of this struggle, which led to Germany's defeat in 1918, so that Rome and Judah became the main winners of the world war and revolution at that time, and this collapse meant the victory and world domination of Rome and Judah.
In order to become healthy again, we first had to recognize the cause of our defeat. The greatest mistake of the post-Bismarck era, our "guilt," consisted since 1890 in the policy of the middle line, in the calamitous urge for reconciliation and understanding. Kaiser Wilhelm II and his government believed they could win over and disarm both external and internal enemies through concessions and demonstrations of friendship. The opposite happened! While we weakened ourselves through self-abandonment and disloyalty to our past, Rome and Judah grew stronger within our own country, and abroad the hatred and confidence in victory of the Latins, Anglo-Saxons, and Slavs grew. – Only if we remain true to ourselves and our Germanic character with iron consistency will we be able to defend ourselves against the internal enemies, Rome, Judah, all spiritual backwardness and Freemasonry, as well as the enemies all around us.
All proposals for renewal seem misguided to me which expect salvation from the policy of the middle line and call for the "rallying of the bourgeois center"; they amount to a stabilization of the very institutions and ideas that have brought us to misery. Only one "renewal" can save us: that we oppose the entire spirit of the age, that we free both our entire piety and our peoplehood from the Roman-Jewish "mixture". We must stop our ears to all alluring siren songs. Only a radical reversal will bring help.
At the same time, we have the hope that our enemies themselves will help us. Neither for the Jews and Romanists, nor for the Latins and Slavs, is moderation in good fortune possible. With the exertion of all their strength, they will chase impossible goals and thereby plunge themselves into ruin.
Irony of history!
Valuable material for this section is offered by: Richard Mun (Albert Kunkel), "Die Juden in Berlin" (The Jews in Berlin), Hammer-Verlag, Leipzig; Dr. Franz Perrot, "Bismarck und die Juden" (Bismarck and the Jews), Berlin 1931.
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Show Original German Text
Schluß Die ganze Weltgeschichte erscheint mir als ein Kampf zwischen Europa und Asien, natürlich nicht in rein geographischem Sinne. Und den Hauptinhalt unserer eigenen 2000- jähngen Geschichte bildet das Ringen unseres germanisch-deutschen Volkstums gegen die im Sumpfboden des entarteten Altertums entstandene römisch-jüdische Misch- und Weltkultur. Die Weltknege von 1914 und 1939 bedeuten die Höhepunkte dieses Ringens, das 1918 zur Niederlage Deutschlands führte, so daß Rom und Juda damals die Haupt-Weltknegs- und Revolutionsgewinner wurden und dieser Zusammenbruch den Sieg und die Weltherrschaft Roms und Judas bedeutete. Um wieder zu gesunden, mußten wir in erster Linie die Ursache unserer Niederlage erkennen. Der größte Fehler der nachbismarckschen Zeit, unsere "Schuld", bestand seit 1890 in der Politik der mittleren Linie, in dem unseligen Versöhnungs- und Verständigungsdrang. Kaiser Wilhelm II. und seine Regierung glaubten, sowohl die äußeren als auch die inneren Feinde durch Nachgiebigkeit und Freundschaftsbeweise gewinnen und entwaffnen zu können. Das Gegenteil trat ein! Während wir durch Selbstaufgabe und Untreue gegen unsere Vergangenheit uns selbst schwächten, erstarkten Rom und Juda im eigenen Land, und draußen wuchsen der Haß und die Siegeszuversicht der Welschen, Angelsachsen, Slawen. – Nur wenn wir uns selbst und unserer germanischen Eigenart mit eisemer Folgenchtigkeit treu bleiben, werden wir uns der inneren Feinde, Roms, Judas, aller geistigen Rückwärtsselei und der Freimaurerei, sowie der Feinde nngsum erwehren können. Alle Emeuerungsvorschläge erscheinen mir verfehlt, die von der Politik der mittleren Linie das Heil erwarten und zur "Sammlung der bürgerlichen Mitte" aufrufen; sie laufen auf eine Stabilisierung gerade der Einnchtungen und Vorstellungen hinaus, die uns ins Elend gebracht haben. Nur eine "Emeuerung" kann uns retten: daß wir uns dem ganzen Zeitgeist entgegenstemmen, daß wir sowohl die ganze Frömmigkeit als auch unser Volkstum von dem römisch-jüdischen "Gemenge" befreien. Wir müssen die Ohren verstopfen gegen alle lockenden Sirenenstimmen. Nur eine radikale Umkehr bnngt Hilfe. Zugleich haben wir die Hoffnung, daß die Feinde uns selbst helfen werden. Weder den Juden und Römlingen, noch den Welschen und Slawen ist Maßhalten im Glück möglich. Mit Aufbietung aller Kräfte werden sie unmöglichen Zielen nachjagen und sich dadurch selbst ins Verderben stürzen. Ironie der Geschichte! Wertvolles Matenal bietet zu diesem Abschnitt: Richard Mun (Albert Kunkel), "Die Juden in Berlin", Hammer-Verlag, Leipzig; Dr. Franz Perrot, "Bismarck und die Juden", Berlin 1931. - 65 -