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In a later section of this book it will be shown how the Jews have conquered our theaters and music halls, cinemas and the radio. The popular science magazines, the feuilletons of the political daily newspapers, the entertainment and novel literature, the women's, fashion and sports magazines: everything was in Jewish hands. Sound demands, such as "more cultural history," "more civic education," "adult education centers" were bent into a Jewish form. But the worst was the Judaization of our moral concepts, the dissolution of Germanic-German marriage and family life, the glorification of harlotry¹).
¹) How Judaized the Christian churches still are today, not only the Catholic, but also the Protestant, will be shown in one of the following sections of the "Handbook."
5. Strange Allies
How fiercely the English Puritans fought against the "Papists"! How bitter was the hatred of the "Enlighteners" against the Papal Church! The gulf between Jesuits and Freemasons seemed unbridgeable; into the dispute mingled the enticements and threats of the pacifists, socialists, apostles of the League of Nations. In the final analysis, they are all competitors chasing the delusion of a unified humanity; their executive organs were our three international-democratic parties. And behind all the numerous organizations stand two powers: Rome and Judah.
Around the middle of the last century, both believed they were close to their goal. Then something unexpected happened: the strengthening of the hated Prussianism and the establishment of the German Empire by Wilhelm I and Bismarck. To destroy this structure, the mutually hostile powers of France, Russia, and England joined ever more closely together abroad. Likewise, in our own country, Rome and Judah set aside their differences to proceed together against Prussianism, the fortress of Germanism. This alliance was then expressed by the fact that the Roman and the Jewish protection troops, i.e., the Center, the Freisinn, and the Social Democratic parties, drew closer and closer and formed a bloc. They gained the majority in the Reichstag; they were strengthened by the unfortunate reconciliation policy of Wilhelm II, although they sabotaged everything that was supposed to be done for the expansion and security of the Reich.
The Reichstag elected in 1912 has been called the "Jewish Reichstag"; better it would be named the "Roman-Jewish Reichstag of the German Nation." With this Reichstag and its kindred Imperial Chancellor v. Bethmann-Hollweg, in whom lived not the spirit of Potsdam but of Frankfurt, we entered the World War. At first, the Reichstag was swept along in the stream of patriotic enthusiasm; but slowly the golden, red, and black international democrats recovered from the stupor. The misfortune extended far into the circles of the Judaized National Liberals, and later the impudent words were allowed to be spoken: "We were all drunk in August 1914"; just as 1900 years ago the holy Pentecostal enthusiasm of the first Christian community had seemed to the Jews like a "drunkenness."
- In the year 1917 we were defeated, when the internal Entente pursued exactly the same goals as the external one; when Rome and Judah, i.e., the theocratic-Catholic and the capitalistic-democratic-Jewish state idea, united most closely; when the revision of canon (ecclesiastical-Catholic) law no longer knew a Jewish question. The Roman-Jewish Reichstag majority "of the German Nation" has, together with the treacherous Habsburg allies, sabotaged our victory. Not the external, but the internal enemies of Prussianism and of Bismarck's Reich have brought about our collapse.
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In einem späteren Abschnitt dieses Buches wird gezeigt, wie die Juden unsere Theater und Musiksäle, Kinos und den Rundfunk erobert haben. Die populärwissenschaftlichen Zeitschnften, die Feuilletons der politischen Tagesblätter, die Unterhaltungs- und Romanliteratur, die Frauen- und Mode- und Sportzeitungen: alles war in Judenhänden. Gesunde Forderungen, wie "mehr Kulturgeschichte", "mehr staatsbürgerliche Erziehung", "Volkshochschulen" wurden ins Jüdische umgebogen. Das Schlimmste aber war die Verjudung unserer sittlichen Begnffe, die Auflösung des germanisch-deutschen Ehe- und Familienlebens, die Verherrlichung des Dimentums¹). ¹) Wie verjudet heute noch die chnstlichen Kirchen sind, nicht nur die katholische, sondem auch die evangelische, wird in einem der folgenden Abschnitte des "Handbuches" gezeigt. **5. Seltsame Bundesgenossen** Wie scharf ist von den englischen Puntanem gegen die "Papisten" gekämpft worden! Wie erbittert war der Haß der "Aufklärer" gegen die Papstkirche! Unüberbrückbar schien die Kluft zwischen Jesuiten und Freimaurem; in den Streit mischten sich die Lockungen und Drohungen der Pazifisten, Sozialisten, Völkerbundsapostel. Letzten Endes sind es alles Konkurrenten, die dem Wahn einer einheitlichen Menschheit nachjagen; ihre Vollzugsorgane waren unsere drei intemational-demokratischen Parteien. Und hinter all den zahlreichen Organisationen stehen zwei Kräfte: Rom und Juda. Um die Mitte des vongen Jahrhunderts glaubten beide, ihrem Ziele nahe zu sein. Da geschah etwas unerwartetes: Das Erstarken des verhaßten Preußentums und die Aufnchtung des Deutschen Kaiserreichs durch Wilhelm I. und Bismarck. Um dieses Gebilde zu zerstören, schlossen sich draußen die untereinander verfeindeten Mächte Frankreich, Rußland, England immer enger zusammen. Ebenso stellten in unserem eigenen Land Rom und Juda ihre Gegensätze zurück, um gemeinsam gegen das Preußentum, die Burg des Deutschtums, vorzugehen. Dieser Bund kam dann zum Ausdruck, daß sich die römischen und die jüdischen Schutztruppen, d.h. die Zentrums-, die Freisinns- und die Sozialdemokratischen Parteien, mehr und mehr näherten und einen Block bildeten. Sie erlangten die Mehrheit im Reichstag; sie wurden durch die unselige Versöhnungspolitik Wilhelms II. gestärkt, obgleich sie alles sabotierten, was zum Ausbau und zur Sicherung des Reiches geschehen sollte. Den 1912 gewählten Reichstag hat man den "Judenreichstag" genannt; besser würde er "römisch-jüdischer Reichstag Deutscher Nation" heißen. Mit diesem Reichstag und dem ihm wesensverwandten Reichskanzler v. Bethmann-Hollweg, in dem nicht Potsdamer, sondem Frankfurter Geist lebte, traten wir in den Weltkneg. Anfangs wurde der Reichstag mit hineingenssen in den Strom vaterländischer Begeisterung; aber langsam erholten sich die goldenen, roten und schwarzen Intemationaldemokraten von der Betäubung. Der Unfall ging bis weit in die Kreise der verjudeten Nationalliberalen, und später durfte das freche Wort fallen: "Wir waren im August 1914 alle besoffen"; so war ja auch vor 1900 Jahren die heilige Pfingstbegeisterung der ersten Chnstengemeinde den Juden wie eine "Besoffenheit" vorgekommen. - Im Jahre 1917 sind wir besiegt worden, als die innere Entente genau dieselben Ziele verfolgte wie die äußere; als Rom und Juda, d.h. die theokratisch-katholische und die kapitalistisch-demokratisch-jüdische Staatsidee, sich aufs engste verbanden; als die Neubearbeitung des kanonischen (kirchlich-katholischen) Rechts keine Judenfrage mehr kannte. Die römisch-jüdische Reichstagsmehrheit "Deutscher Nation" hat, zusammen mit den verrätenschen habsburgischen Bundesgenossen, unseren Sieg sabotiert. Nicht die äußeren, sondem die inneren Feinde des Preußentums und des Bismarckreichs haben unseren Zusammenbruch herbeigeführt. - 64 -