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Western Europe had nothing to offer against such treasures and only offered the old shelf-warmers of the Enlightenment again. But the old seductive glamour of foreign countries worked again on the stupid eyes of the Germans, so that, like Simple Hans in the fairy tale, they allowed themselves to be tricked out of their own precious property and talked into accepting the old junk of the Enlightenment. This third apostasy was the most shameful. It already happened under clear Jewish influence. Either the Jews made the Germans loathe their high inheritance by making it ridiculous or contemptible to them; that was above all the deed of Heine and Börne. Or they falsified German thoughts by substituting Jewish materialism for them; that was above all the deed of Karl Marx (Mordecai)."
Goethe.
Goethe already suspected the disaster when he wrote: "Oh you poor Christian! How badly will you fare when the Jew has gradually spun his web around your whirring wings!" - It is significant that the Jew Börne, drunk with joy, praised the "liberation of Germany" when he learned of Goethe's death.
"Growing Beyond"
The Jews want to uproot us and detach us from the sources of our strength. With all means of suggestion they praise progress and try to make it clear to us that we must not stand still. They spin a web around us with their "modern ideas" and say: You cannot persist forever with the old, stale things, not always see Goethe's and Schiller's plays in the theater. You must "grow beyond" Goethe and Schiller, also "grow beyond" the national idea, which may have had a certain justification during the unification movement of the last century. It is best if you throw all the old junk in the corner: Bible, hymnbook and catechism, Goethe and Schiller; the history books with their foolish glorification of Prussia and the Hohenzollerns. You must become modern.
"Growing beyond"! The word contains a half-truth and leads to further dangerous half-truths. One thinks one can refer to the Jewish apostle Paul: "When I became a man, I put away childish things." - But this, as the context shows, is not to be understood as if we were to seek a new, different truth; rather from knowing "in part" should increasingly become a full knowing; a growing- into! All earthly things are conditioned by time and space. He who as a child is instructed by German parents and teachers should not take a different path as a man; only he will free himself more and more from earthly coverings: As a people, too, we must not leave the soil in which we are planted.
Triumphal March of the Jewish Spirit
Not only into economic and political life did the Jewish spirit penetrate, but also into art and science. Already before 1850 the English Jew D'Israeli (the later English Prime Minister Lord Beaconsfield) saw the Judaization of our colleges and universities; it has since increased to a frightening extent. Later, Jews (at first baptized Jews) also appeared in the teaching staff of the secondary schools. And what we experienced between 1918 and 1933 at the Pedagogical Academies gave legitimate cause for fear that the German elementary school teachers would absorb the Jewish spirit. - Philosophy and history became Judaized; Jews taught us about German literature; the most widespread biographies of Goethe are written by Jews. Even the Protestant clergy, in order not to appear "backward," allow themselves to be influenced by the Jewish spirit in "modern" church construction.
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hatte Westeuropa gegenüber solchen Schätzen nichts einzusetzen und bot nur die alten Ladenhüter der Aufklärung wieder an. Aber der alte verführensche Glanz des Auslandes wirkte auch jetzt wieder auf die blöden Augen der Deutschen, daß sie sich wie der dumme Hans im Märchen ihr eigenes köstliches Gut ablisten und den alten Plunder der Aufklärung aufreden ließen. Dieser dntte Abfall war der schmählichste. Er geschah schon unter dem deutlichen jüdischen Einfluß. Entweder verleideten die Juden den Deutschen ihr hohes Erbsgut, indem sie es ihnen lächerlich oder verächtlich machten; das war vor allem die Tat von Heine und Böme. Oder sie verfälschten die deutschen Gedanken, indem sie ihnen den jüdischen Matenalismus unterschoben; das war vor allem die Tat von Karl Marx (Mardochai)." Schon Goethe ahnte das Unheil, als er schneb: "O du armer Chnst! Wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude nach und nach deine schnurrenden Flügel umsponnen haben wird!" - Es ist bezeichnend, daß der Jude Böme, freudetrunken die "Befreiung Deutschlands" pnes, als er den Tod Goethes erfahren hatte. "Hinauswachsen" Die Juden wollen uns entwurzeln und von den Quellen unserer Kraft lösen. Mit allen Mitteln der Suggestion preisen sie den Fortschntt und suchen uns klarzumachen, daß wir nicht stehenbleiben dürften. Sie umspinnen uns mit ihren "modemen Ideen" und sagen: Ihr könnt doch nicht ewig bei dem alten, Abgestandenen verharren, nicht immerfort Goethes und Schillers Stücke im Theater sehen. Ihr müßt über Goethe und Schiller "hinauswachsen", auch über den nationalen Gedanken "hinauswachsen", der bei der Einigungsbewegung des vongen Jahrhunderts eine gewisse Berechtigung gehabt haben mag. Am besten ist es, wenn ihr den ganzen alten Plunder in die Ecke werft: Bibel, Gesangbuch und Katechismus, Goethe und Schiller; die Geschichtsbücher mit ihrer tönchten Preußen- und Hohenzollemverherrlichung. Ihr müßt modem werden. "Hinauswachsen"! Das Wort enthält eine Halbwahrheit und führt zu weiteren gefährlichen Halbwahrheiten. Man glaubt sich auf den jüdischen Apostel Paulus berufen zu können: "Da ich ein Mann war, tat ich ab, was kindisch war." - Aber das ist, wie wir den Zusammenhang hervorgeht, nicht so zu verstehen, als sollten wir eine neue, andere Wahrheit suchen; vielmehr soll aus dem "stückweise" Erkennen immer mehr ein volles Erkennen werden; ein Hin- einwachsen! Alles Irdische ist zeitlich und räumlich bedingt. Wer als Kind von deutschen Eltem und Lehrem unterwiesen ist, der soll nicht als Mann einen anderen Weg einschlagen; nur wird er sich mehr und mehr von den irdischen Umkleidungen freimachen: Auch als Volk dürfen wir den Boden nicht verlassen, in den wir gepflanzt sind. Siegeslauf des jüdischen Geistes Nicht nur in das wirtschaftliche und politische Leben drang der jüdische Geist ein, sondem auch in Kunst und Wissenschaft. Schon vor 1850 sah der englische Jude D'Israeli (der spätere englische Ministerpräsident Lord Beaconsfield) die Verjudung unserer Hochschulen und Universitäten, sie hat seitdem in erschreckendem Maße zugenommen. Später stellten sich Juden (zuerst getaufte Juden) auch im Lehrkörper der höheren Schulen ein. Und was wir zwischen 1918 und 1933 an den Pädagogischen Akademien erlebt haben, ließ mit Recht befürchten, daß die deutschen Volksschullehrer jüdischen Geistes sich aufnehmen. - Philosophie und Geschichtswissenschaft verjudeten; Juden unternchteten uns über die deutsche Literatur; die verbreitetsten Biographien über Goethe sind von Juden geschneben. Sogar die evangelische Geistlichkeit läßt sich, um nicht "rückständig" zu erscheinen, beim "modemen" Kirchenbau dem jüdischen Geiste beeinflussen. - 63 -