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group breaks down into the Center, the Progressive (or Freisinn or bourgeois) Party and the Social Democracy. When the Center people say: "We are all Jesuits," then the bourgeois and the Social Democrats are Jews or friends of Jews. The father of Social Democracy is the Jew Marx (Mordecai), the author of the Communist Manifesto; from a later period I will name the Jews Lassalle, Singer, Kautsky, Eisner, Bernstein. The Jewish papers Frankfurter Zeitung, Vossische Zeitung, Berliner Tageblatt became the organs of the bourgeois democrats. - The former group broke down into the parties of the Conservatives and Liberals; but did they stand up for our nationhood as decisively as the others did for their international goals? "Conservative" and "liberal" need not be opposites that exclude each other, but rather complement each other. Of course, the prerequisite is that both remain firmly on national ground. But the Conservatives suffer from two flaws: they believed in a "common Christian worldview," i.e., that it was possible, together with Rome, to overcome "the red danger"; on the other hand, to them baptized Jews were no longer considered Jews, and so the Jew Stahl could become their spiritual leader. - Liberalism entered into an unnatural union with democracy and became so Judaized that liberalism and Jewry became related concepts. In the Jews Riesser, Jakoby, Simson a personal union of Jewry and liberalism was accomplished.
Now I come back to the struggle for admission to state offices. It is noteworthy how even then the power of the press in the interest of Jewry came to the fore. Repeatedly, a Jewish theatrical thunder in the press was set in motion to falsify public opinion and to intimidate the influential people. In the year 1847, the Prussian government had maintained the exclusion of Jews from the provincial diets and from official posts. Then came the year 1848! Right at the beginning, the Jew Riesser succeeded in a cleverly calculated manipulation. On his motion, it was decided in the Frankfurt Parliament that for the elections to the German National Assembly every adult "German" would be entitled to vote and be eligible for election, regardless of religious confession. The "liberal" German Michel did not notice the swindle that was hidden behind it. Thus the Jews entered the Frankfurt Parliament as "German" representatives of the people, and, as has already been mentioned, the Jew Simson was chosen to offer King Friedrich Wilhelm IV the German imperial crown, which he declined. Among the basic rights for the new German Reich was the sentence: "The enjoyment of civil and civic rights is neither conditioned nor limited by religious confession."
The Bismarck Era
In leading the national idea to victory, against all resistance, and establishing the German Empire, Bismarck indeed fulfilled the wishes of the Old Liberals of 1815. But the degenerate "liberalism" was and remained his main opponent, because it had allied itself with democracy and Jewry. What was Bismarck's position on Jewry? It cannot be denied that as a minister and Imperial Chancellor he became unfaithful to the thoroughly sound ideas that he had expressed in 1847 as a delegate. Despite his constant struggle with degenerate, Judaized liberalism, Bismarck's long activity as minister and Imperial Chancellor (1862-1890) gives the distinct impression of a Jewish banker Bleichröder and the Jewish "patriots" Bamberger and Lasker were his allies in the establishment of the German Empire. The law of July 3, 1869, contained the admission to state offices, and this quickly became noticeable in the judiciary and at the universities. Through the introduction of universal, equal, secret, direct suffrage for the Reich, a main wish of the Jews was fulfilled. In the development of the Reich, Jews were involved to a high degree, e.g., Lasker and Friedberg with the penal code, Bamberger with the
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Gruppe zerfällt in die Zentrums-, die Fortschntts- (bzw. Freiſinns- oder bürgerliche) Partei und die Sozialdemokratie. Wenn die Zentrumsleute ſagen: "Wir ſind alle Jesuiten", ſo ſind die bürgerlichen und die Sozial-Demokraten Juden oder Judenfreunde. Vater der Sozialdemokratie ist der Jude Marx (Mardochai), der Verfaſſer des Kommunistischen Manifests; aus späterer Zeit nenne ich die Juden Laſſalle, Singer, Kautsky, Eisner, Bemstein. Organe der bürgerlichen Demokraten wurden die Judenblätter Frankfurter Zeitung, Voſſische Zeitung, Berliner Tageblatt. - Die erstere Gruppe zerfiel in die Parteien der Konſervativen und Liberalen; traten ſie aber ebenſo entschieden für unſer Volkstum ein, wie jene für ihre intemationalen Ziele? "Konſervativ" und "liberal" brauchen keine Gegensätze zu ſein, die einander ausschließen, ſondem die ſich ergänzen. Freilich ist die Vorausſetzung, daß beide durchaus auf nationalem Boden bleiben. Aber die Konſervativen kranken an zwei Fehlem: ſie glaubten an eine "gemeinſame chnstliche Weltanschauung", d.h. daß es möglich ſei, mit Rom zuſammen "die rote Gefahr" zu überwinden; anderſeits galten ihnen getaufte Juden nicht mehr als Juden, und ſo konnte der Jude Stahl ihr geistiger Führer werden. - Der Liberalismus ging eine unnatürliche Verbindung mit der Demokratie ein und wurde ſo verjudet, daß Liberalismus und Judentum verwandte Begnffe wurden. In den Juden Rießer, Jakoby, Simſon vollzog ſich eine Perſonalunion von Judentum und Liberalismus. Nun komme ich auf das Ringen um die Zulassung zu den Staatsämtem zurück. Es ist bemerkenswert, wie ſich dabei schon damals die Macht der Preſſe im Intereſſe des Judentums hervortrat. Wiederholt wurde ein jüdischer Zeitungs-Theaterdonner ins Werk geſetzt, um die öffentliche Meinung zu fälschen und die maßgebenden Leute einzuschüchtem. Im Jahre 1847 hatte die preußische Regierung an dem Ausschluß der Juden von den Landständen und von den obngkeitlichen Ämtem festgehalten. Dann kam das Jahr 1848! Gleich im Anfang gelang dem Juden Rießer eine klug berechnete Schiebung. Auf ſeinen Antrag wurde im Frankfurter Tor beschloſſen, daß für die Wahlen zur deutschen Nationalverſammlung jeder volljähnge "Deutsche" ohne Unterschied des Glaubensbekenntniſſes wahlberechtigt und wählbar ſei. Der "liberale" deutsche Michel merkte den Schwindel nicht, der ſich dahinter verbarg. So zogen die Juden als "deutsche" Volksvertreter in das Frankfurter Parlament, und es wurde, wie bereits erwähnt ist, der Jude Simſon auserwählt, um dem König Fnednch Wilhelm IV. die deutsche Kaiſerkrone anzubieten, die er ablehnte. Unter den Grundrechten für das neue deutsche Reich stand der Satz: "Durch das religiöſe Bekenntnis wird der Genuß der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte weder bedingt noch beschränkt." Die Bismarcksche Zeit Indem Bismarck den nationalen Gedanken, allen Widerständen zum Trotz, zum Siege führte und das deutsche Kaiſerreich aufnchtete, erfüllte er zwar die Wünsche der Altliberalen von 1815. Aber der entartete "Liberalismus" war und blieb ſein Hauptgegner, weil er ſich mit Demokratie und Judentum verbunden hatte. Wie war Bismarcks Stellung zum Judentum? Es läßt ſich nicht leugnen, daß er als Minister und Reichskanzler den durchaus geſunden Gedanken untreu geworden ist, die er 1847 als Abgeordneter ausgesprochen hatte. Trotz ſeines fortwährenden Ringens mit dem entarteten, verjudeten Liberalismus macht Bismarcks lange Minister- und Reichskanzlertätigkeit (1862-1890) durchaus den Eindruck einer jüdischen Bankier Bleichröder und die jüdischen "Patnoten" Bamberger und Lasker waren ſeine Bundesgenoſſen in der Aufnchtung des Deutschen Kaiſerreichs. Das Geſetz vom 3. Juli 1869 enthielt die Zulassung zu den Staatsämtem, und das machte ſich ſehr schnell in der Rechtspflege und an den Hochschulen bemerkbar. Durch die Einführung des allgemeinen, gleichen, geheimen, direkten Wahlrechts für das Reich wurde ein Hauptwunsch der Juden erfüllt. Bei dem Ausbau des Reiches waren Juden in hohem Maße beteiligt, z. B. Lasker und Fnedberg bei dem Strafgeſetzbuch, Bamberger beim - 60 -