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democratic forces Gold-Black-Red. – We first concern ourselves with the pre-Bismarck and the Bismarck era.
1814/15-1858/62
From time immemorial, Jewry has masterfully understood how to make the trends of the time subservient to it. After the Paris July Revolution, the democratic and liberal idea¹) grew stronger. With the means of money, the Jews succeeded in increasingly influencing or "making" public opinion. Not in vain did the Italian-English Jew and Freemason Montefiore address the warning to his tribesmen: "In vain you create state bankruptcies and state loans. As long as we do not have the newspapers of the whole world in our hands to deceive and stupefy the peoples, our rule remains a chimera." Gradually, the Jews have succeeded in getting almost the entire world press and the news agencies into their hands, and the peoples learn of world events only what the Jews want them to know.
¹) The word "liberal" has brought a fateful confusion into German minds. Initially, liberalism and friendship towards Jews were by no means synonymous. But the new liberal wave originating from Paris in 1830 brought about the Judaization of liberalism. It is characteristic that since 1830, Jews at our universities succeeded in infiltrating the student fraternities (Burschenschaften), the stronghold of their previous enemies. The literary movement "Young Germany" was also under the influence of the Jews Börne and Heine. From Paris, they fanned the hatred of Prussia and general discontent; their circles were the main seat of the agitations that led to the Vienna and Berlin revolutions in 1848. – The years 1848 and 1849 were years of rich harvest. Admission to state offices had not yet been granted to the Jews, despite emancipation. This goal was fought for for a long time. In 1831, a publication by the respected Jew Rießer appeared: "On the Position of the Confessors of the Mosaic Faith in Germany." The young Bismarck's appearance in 1847 against the efforts that asserted themselves in the United Landtag to admit Jews to state offices is well known. "I grant the Jews all rights, just not that of holding a magisterial office in a Christian state... This they now claim, demand to become district administrators, generals, ministers, indeed under certain circumstances also ministers of culture. I admit that I am full of prejudices; I have imbibed them with my mother's milk and I cannot manage to argue them away. For if I imagine a Jew facing me as a representative of the sacred majesty of the king, whom I am supposed to obey, then I must confess that I would feel deeply oppressed and bowed down, that the joyfulness and the upright sense of honor with which I now endeavor to fulfill my duties to the state would desert me. I share this feeling with the mass of the lower classes of the people and am not ashamed of this company."
And then came the revolutionary years 1848/49! While national hopes and aspirations were smothered, the international powers were allowed to grow stronger. 1848 is the birth year of our political parties, and given the immense confusion they created, it seems necessary to me to contribute something to simplify the ideas. To say it from the outset: Judah and Rome have the main gain from all democratic and parliamentary institutions, as if they were invented specifically for their benefit. Just as there are two kinds of Germans: Armdeutsche and Flavusdeutsche, one must also distinguish two large groups of parties. To one belong those who place their nationality above all else: to the other, the people for whom their international goals (cultural community, unified humanity, league of nations) are higher. The latter
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demokratischen Kräfte Gold-Schwarz-Rot. – Wir beschäftigen uns zunächst mit der Vorbismarckschen und der Bismarckschen Zeit. 1814/15-1858/62 Von jeher hat das Judentum es meisterhaft verstanden sich die Zeitströmungen dienstbar zu machen. Nach der Panser Julirevolution erstarkten der demokratische und der liberale Gedanke¹). Mit den Mitteln des Geldes gelang es den Juden, immer mehr die öffentliche Meinung zu beeinflussen bzw. zu „machen“. Nicht vergebens nchtete der italienisch- englische Jude und Freimaurer Montefiore die Mahnung an seine Stammesgenossen: „Umsonst schafft ihr Staatsbankrotte und Staatsanleihen. Solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben, um die Völker zu täuschen und zu betäuben, bleibt unsere Herrschaft ein Himgespinst.“ Allmählich ist es den Juden gelungen, fast die ganze Weltpresse und die Nachnchtenbüros in ihre Hände zu bekommen, und die Völker erfahren von den Weltereignissen nur, was die Juden sie wissen lassen wollen. ¹) Das Wort „liberal“ hat eine verhängnisvolle Verwirrung in die deutschen Köpfe gebracht. Anfangs waren Liberalismus und Judenfreundschaft keineswegs gleichbedeutend. Aber die 1830 von Pans ausgehende neue liberale Welle brachte die Verjudung des Liberalismus. Es ist bezeichnend, daß es seit 1830 den Juden auf unseren Universitäten gelang, sich in den Burschenschaften einzunisten, der Hochburg ihrer bishengen Feinde. Auch die schnftstellensche Bewegung „Junges Deutschland“ stand unter dem Einfluß der Juden Böme und Heine. Von Pans aus schürten sie den Preußenhaß und die allgemeine Unzufnedenheit; in ihren Kreisen war der Hauptsitz der Wühlereien, die 1848 zur Wiener und Berliner Revolution führten. – Jahre reicher Emte wurden 1848 und 1849. Die Zulassung zu den Staatsämtem war den Juden, trotz der Emanzipation, noch nicht gewährt. Um dieses Ziel wurde lange Zeit gerungen. 1831 erschien eine Schnft des angesehenen Juden Rießer: „Über die Stellung der Bekenner des mosaischen Glaubens in Deutschland“. Bekannt ist des jungen Bismarck Auftreten 1847 gegen die Bestrebungen, die sich auf dem Vereinigten Landtag geltend machten, die Juden zu den staatlichen Ämtem zuzulassen. "Ich gönne den Juden alle Rechte, nur nicht das, in einem chnstlichen Staate ein obngkeitliches Amt zu bekleiden ... Dieses nehmen sie nun in Anspruch, verlangen Landräte, Generale, Minister, ja unter Umständen auch Kultusminister zu werden. Ich gestehe ein, daß ich voller Vorurteile stecke; ich habe sie mit der Muttermilch eingesogen und es will mir nicht gelingen, sie wegzudisputieren. Denn wenn ich mir als Repräsentanten der geheiligten Majestät des Königs gegenüber einen Juden denke, dem ich gehorchen soll, so muß ich bekennen, daß ich mich tief niedergedrückt und das gebeugt fühlen würde, daß mich die Freudigkeit und das aufrechte Ehrgefühl verlassen würden, mit welchem ich jetzt meine Pflichten gegen den Staat zu erfüllen bemüht bin. Ich teile die Empfindung mit der Masse der niederen Schichten des Volkes und schäme mich dieser Gesellschaft nicht." Und dann kamen, die Revolutionsjahre 1848/48! Während die nationalen Hoffnungen und Bestrebungen erstickt wurden, durften die intemationalen Mächte erstarken. 1848 ist das Geburtsjahr unserer politischen Parteien, und bei der ungeheuren Verwirrung, die sie erzeugten, erscheint es mir notwendig, etwas zur Vereinfachung der Vorstellungen beizutragen. Um es von vomherein zu sagen: Juda und Rom haben den Hauptgewinn von allen demokratischen und parlamentanschen Einnchtungen, als wenn sie eigens zu ihrem Nutzen erfunden wären. Wie es zweierlei Deutsche gibt: Armdeutsche und Flavusdeutsche, so muß man auch zwei große Gruppen von Parteien unterscheiden. Zu der einen gehören die, welche ihr Volkstum über alles stellen: zu der anderen die Leute, denen ihre intemationalen Ziele (Kulturgemeinschaft, einheitliche Menschheit, Völkerbund) höher stehen. Die letztere - 59 -