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here, too, business comes to a standstill on the high Jewish holidays. But I do not presume to also claim: Of the foundations from the swindling period in Germany, a good 90% are attributable to the Jews.” – “From the baptized minister to the Polish scrounger, they form a single chain, and, tightly knit, they present a united front against the Christians at every opportunity. You may rather insult the Reich Chancellor ten times over than the shabbiest Jew. Just look askance at a junk-dealing Jew, and immediately the cry resounds from Gumbinnen to Lindau, from Meseritz to Bamberg and Oppenheim: Israel is in danger.”
The well-known national writer, Prof. Paul de Lagarde, contributed much valuable material for the assessment of the Jews in his “German Writings.” He writes, for example: “But the Jews are not only alien to us, we are also alien to them, only that their aversion, when they are among themselves, turns into poisonous hatred and that they add a boundless arrogance to this hatred. They are – as the brazen expression goes – ‘of equal rights with a premium’. – Every foreign body in another living one produces discomfort, illness, often even suppuration and death. The foreign body can be a gemstone: the effect would be the same as if it were a little piece of rotten wood. – The Jews as Jews are foreigners in every European state and as foreigners nothing other than bearers of decay.
Professor Dr. Wahrmund attributed the constant friction of the Jews with their host peoples to the nomadic character inherent in Jewry. In his book “The Law of Nomadism and Today’s Jewish Rule” (1887), he discusses the Jews’ inclination for revolution: “The Semites living among us call revolution the ‘Star of Judas’ and introduced the crash, i.e., the sudden slaughter of the opponent on the stock exchange. They strive to reintroduce the crash and the sudden upheaval again and again. In this, they obey the law of nomadism” (which according to Wahrmund calls for sudden attacks on the unsuspecting opponent. The author). – “Among the Semites, compassion does not extend beyond the boundaries of the blood and tribal community. His hand is hostile towards every stranger, just as he also believes the stranger’s hand is hostilely directed against him.”
Eduard von Hartmann, the famous philosopher, wrote in 1885 in the paper: “Judaism in the Present and Future”: “If the present state of affairs were to persist, the German people would have been betrayed by Jewry through the demand for and acceptance of emancipation, and those who expect the German people to be satisfied with the current situation are, in other words, expecting it to make itself a willing footstool for the greatness and glory of the future Jewish world dominion.”
Even Theodor Mommsen, himself a friend of the Jews – he was a staunch liberal –, could not help but conclude a critique of Judaism in his Roman history with the famous sentence: “Even in the ancient world, Judaism was an effective ferment of cosmopolitanism and national decomposition.”
A very effective blow against Judaism was delivered by Canon Professor Rohling from Prag by translating an excerpt from the Talmud and publishing it as a text under the title “The Talmud Jew.” The excerpt showed how worlds apart Jewish morality, indeed the entire world of thought, is from the European, especially the Germanic.
At the beginning of the 1890s, a peculiar book appeared: “Rembrandt as Educator.” The author was not named. Later, Dr. Langbehn was identified as such. The book, which is still available today, albeit in a somewhat altered version, hit like a bombshell at the time. One edition followed another. In an addendum to the book, which
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auch hier stockt an den hohen jüdischen Festtagen das Geschäft. Ich stelle aber nicht an, auch zu behaupten: Von den Gründungen der Schwindelpenode in Deutschland fallen gut 90 % auf die Juden.“ – „Von getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bilden sie eine einzige Kette, machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die Chnsten. Ihr dürft zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den schäbigsten Juden. Seht einen Trödeljuden nur schief an, und sofort erschallt von Guinbinnen bis Lindau, von Mesentz bis Bamberg und Oppenheim der Ruf: Israel ist in Gefahr.“ Der bekannte nationale Schnftsteller, Prof. Paul de Lagarde, steuerte in seinen „Deutschen Schnften“ viel wertvolles Matenal zur Beurteilung, der Juden bei. Er schreibt z. B.: „Aber die Juden sind nicht allein uns fremd, auch wir sind ihnen fremd nur daß sich ihre Abneigung, wo sie unter sich sind, in giftigen Haß umsetzt und daß sie diesem Hasse noch einen maßlosen Hochmut hinzufügen. Sie sind – wie der freche Ausdruck lautet – ‚gleichberechtigt mit Agio‘. – Jeder fremde Körper in einem lebendigen anderen erzeugt Unbehagen, Krankheit, oft sogar Eiterung und Tod. Dabei kann der fremde Körper ein Edelstein sein: die Wirkung wäre dieselbe, wie wenn es ein Stückchen faules Holz wäre. – Die Juden sind als Juden in jedem europäischen Staate fremde und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung. Professor Dr. Wahrmund führte die stete Reibung der Juden mit ihren Wirtsvölkem auf den Nomaden-Charackter zurück, der der Judenheit anhaftet. In seinem Buche „Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft“ behandelt er (1887) die Neigung der Juden zur Revolution: „Die unter uns wohnenden Semiten nennen die Revolution den ‚Stem Judas‘ und haben den Krach, d.h. das plötzliche Abschlachten des Gegners an der Börse eingeführt. Sie sind bemüht, den Krach und den plötzlichen Umschwung immer wieder einzuführen. Sie gehorchen hierhin dem Gesetz des Nomadentums“ (das nach Wahrmund zu plötzlichen Ueberfällen auf den arglosen Gegner auffordert. Der Verfasser). – „Ueber die Grenzen der Blut- und Stammesgemeinschaft reicht bei den Semiten das Mit-empfinden nicht hinaus. Gegen jeden Fremden ist seine Hand feindselig, wie er auch dessen Hand feindselig gegen sich genchtet glaubt.“ Eduard von Hartmann, der berühmte Philosoph, schneb 1885 in der Schnft: „Das Judentum in Gegenwart und Zukunft“. „Wenn der heutige Zustand bestehen blieb, so wäre das deutsche Volk vom Judentum durch die Forderung und Annahme der Emanzipation betrogen worden, und diejenigen, welche dem deutschen Volke zumuten, mit der gegenwärtigen Sachlage zufneden zu sein, muten ihm mit anderen Worten zu, sich zum willigen Fußschemel der Größe und Herrlichkeit der künftigen jüdischen Weltherrschaft zu machen.“ Selbst Theodor Mommsen, an sich ein Freund der Juden – er war entschiedener Freisinnsmann –, konnte nicht umhin, in seiner römischen Geschichte eine Kntik des Judentums mit dem berühmt gewordenen Satze zu schließen: „Auch in der alten Welt war das Judentum ein wirksames Ferment des Kosmopolitismus und der nationalen Dekomposition.“ Einen sehr wirksamen Schlag gegen das Judentum führte Kanonikus Professor Rohling aus Prag dadurch, daß er einen Auszug aus dem Talmud übersetzte und als Schnft unter dem Titel „Der Talmudjude“ herausgab. Der Auszug zeigte, wie himmelweit verschieden die jüdische Moral, ja die ganze Gedankenwelt von der europäischen, zumal der germanischen ist. Zu Beginn der 90er Jahre erschien ein eigenartiges Buch: „Rembrandt als Erzieher“. Der Verfasser wurde nicht genannt. Später wurde Dr. Langbehn als solcher festgestellt. Das Buch, das auch heute noch, wenn auch in etwas veränderter Fassung, zu haben ist, schlug damals wie eine Bombe ein. Eine Auflage folgte der anderen. In einem Nachtrage zu dem Buch, der - 315 -