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newly arisen movement and destroy it through your meddling and participation?
Liberalism in the mid-19th century was a vigorous sapling that might have borne much good fruit. Then you came along, uninvited, clung to it like burrs, with your distress, your longing for emancipation and civil equality, until it collapsed under your weight. And do you think that Social Democracy, the stock exchange, and the press will fare any better with your participation?
Dr. Elias Jakob (Früher).
"Zukunft", June 18, 1904.
The Jewish question exists. It would be foolish to deny it... The Jewish question exists everywhere that Jews live in noticeable numbers. Where it does not exist, it is brought in by immigrating Jews. We naturally move to where we are not persecuted; our appearance gives rise to the persecution.
Theodor Herzl. in "The Jewish State", Leipzig 1896. 1st ed. p. 11.
The Secret of Jewish Doctrine
Like all Orientals, the Hebrew sages also tended to express their teachings in a veiled, figurative language... They encompass the golden apples of knowledge—according to their own parable—with silver nets. The core of our tribal doctrine was esoteric ("intended for the initiated, secret, confidential"). Oral tradition entrusted it to a select few of the people—from generation to generation. But whoever endeavors to find the key again, whoever knows how to dig in the cultural rubble and decipher the value hieroglyphs, recognizes that this doctrine from the very beginning contained the deepest world wisdom and at the same time an admirable political art, veiled in the harmless guise of a pious faith.
Dr. Alfred Nossig. Integral Judaism. Interterritorial Verlag "Renaissance", Vienna 1922, p. 2, sections 6, 7.
Culture and Art
Jews suddenly stand at all posts from which they are not forcibly kept away; the tasks of the Germans have been made their own task by the Jews; it increasingly appears as if German cultural life is to pass into Jewish hands. We Jews administer the spiritual property of a people that denies us the right and the ability to do so. This fact, monstrous in such a sharp formulation, which must stir the blood of Jews and non-Jews alike, relentlessly calls for measures. This conflict must be resolved in some way... No one seriously doubts the power that Jews possess in the press. Criticism in particular, at least in the capital cities and their most influential newspapers, is on the verge of becoming a Jewish monopoly. Likewise, the predominance of the Jewish element in the theater is well known: almost all Berlin theater directors are Jews, a large, perhaps the largest part of the actors likewise, and it is repeatedly praised or lamented that a theater and concert life in Germany would be as good as impossible without a Jewish audience. A completely new phenomenon is that German literary studies also seem to be on the verge of passing into Jewish hands. We no longer preach a "Mosaic confession," but believe in a Jewish people with innate, indelible characteristics.
Moritz Goldstein. (in a letter to the "Kunstwart", March 1912). 310
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neuentstandene Bewegung herandängt und sie durch euer Mitreden und Mittun zugrunde nchtet? Der Liberalismus war in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein kräftiger Schößling, der vielleicht manche gute Frucht getragen hätte. Da kamt ihr ungerufen heran, hingt euch wie Kletten an ihn, mit eurer Not, eurem Sehnen nach Emanzipation und bürgerlicher Gleichstellung, bis er unter eurer Last zusammenbrach. Und meint ihr, daß es der Sozialdemokratie, dem Börsen- und Zeitungswesen unter eurer Mitbeteiligung besser ergehen wird? Dr. Elias Jakob (Früher): „Zukunft", 18. Juni 1904. Die Judenfrage besteht. Es wäre töncht, sie zu leugnen ... Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in merklicher Anzahl leben. Wo sie nicht ist, da wird sie durch hinwandemde Juden eingeschleppt. Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt; durch unser Erscheinen entsteht die Verfolgung. Theodor Herzl in „Der Judenstaat", Leipzig 1896. 1. Aufl. S. 11. Das Geheimnis der jüdischen Lehre Wie alle Onentalen, pflegten auch die hebräischen Weisen ihre Lehren in einer verhüllenden Bildersprache auszudrücken ... Die goldenen Äpfel der Erkenntnis umspannen sie - nach ihrem eigenen Gleichnis - mit silbemen Netzen. Der Kem unserer Stammeslehre war esotensch („für die Eingeweihten bestimmt, geheim, vertraulich"). Mündliche, Überlieferung vertraute ihn einer Auslese des Volkes an - von Geschlecht zu Geschlecht. Wer aber den Schlüssel wiederzufinden sich bemüht, wer in dem Kulturschutt zu graben und die Werthieroglyphen zu entziffem versteht, der erkennt, daß diese Lehre von Urbeginn tiefste Weltweisheit und gleichzeitig bewunderungswürdige politische Kunst in sich barg, gehüllt in das harmlose Kleid eines frommen Glaubens. Dr. Alfred Nossig, Integrales Judentum. Interterntor. Verlag „Renaissance", Wien 1922, S. 2, Abschn. 6, 7. Kultur und Kunst Auf allen Posten, von denen man sie nicht gewaltsam femhält, stehen plötzlich Juden; die Aufgaben der Deutschen haben die Juden zu ihrer eigenen Aufgabe gemacht; immer mehr gewinnt es den Anschein, als sollte das deutsche Kulturleben in jüdische Hände übergehen. Wir Juden verwalten den geistigen Besitz eines Volkes, das uns die Berechtigung und die Fähigkeit dazu abspncht. Diese in solcher scharfen Formulierung ungeheuerliche Tatsache, die Juden ebenso wie Nichtjuden das Blut aufregen muß, fordert unerbittlich zu Maßregeln auf. Dieser Konflikt muß auf irgendeine Weise gelöst werden ... Niemand bezweifelt im Emst die Macht, die die Juden in der Presse besitzen. Namentlich die Kntik ist, wenigstens in den Hauptstädten und ihren einflußreichsten Zeitungen, geradezu im Begnff, jüdisches Monopol zu werden. Ebenso bekannt ist das Vorherrschen des jüdischen Elementes im Theater: Fast sämtliche Berliner Theaterdirektoren sind Juden, ein großer, vielleicht der größte Teil der Schauspieler desgleichen, und daß ohne jüdisches Publikum ein Theater- und Konzertleben in Deutschland so gut wie unmöglich wäre, wird immer wieder gerühmt oder beklagt. Eine ganz neue Erscheinung ist, daß auch die deutsche Literaturwissenschaft im Begnff scheint, in jüdische Hände überzugehen. Wir predigen nicht mehr eine „mosaische Konfession", sondem glauben an ein jüdisches Volk mit angeborenen unverwischbaren Merkmalen. Montz Goldstein (in einer Zuschnft an den „Kunstwart", März 1912). - 310 -