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values, to appropriate them, and then to unload them onto others in exchange for real, by labor created values ...
One of the most dangerous, specifically Jewish characteristics is the brutal, downright barbaric intolerance - again a strange contradiction in a tribe that cries out loudly for tolerance at every moment. A worse tyranny cannot be practiced than that which the Jewish clique practices. Of that respect for the views, the person of the opponent even in energetic struggle, as one finds it in part among the Germanic peoples, but especially among the Romance peoples (Italians), there is never any question among the Jews. Whoever dares to oppose this Jewish clique, it inevitably tries with beastly brutality to trample down. And there is still a great difference between the intolerance of the German and of the Jew. The former fights the opponent in open, honest combat; he calls against the spirit above all the spirit back into the lists. The Jew, however, usually seeks to destroy his opponent in the spiritual sphere by depriving him of his material ground, undermining his civil existence, or by concealing the existence and the aspirations of his opponent from the world as much as possible, seeking to lie to it, by simply denying the existence of the dissenter. The most despicable of all ways of fighting, giving the silent treatment, is specifically Jewish ...
The only exception is sexual intercourse, especially the behavior of rich young Jewish men toward poor girls, seamstresses, etc. This reaches an incredible level of pure crudeness, to which I have never seen young Christian people sink. They mostly still preserve a last remnant of shame toward woman, which our stock market lobbyists lack down to the last spark. Conrad Alberti (Sittenfeld). in "Die Gesellschaft," 1889, No. 12.
Stock Exchange and High Finance.
They have dared to defend the stock exchange as a necessary and useful institution. Does the advocate not choke on the monstrosity of his claims? What, the stock exchange is supposed to be useful and necessary? ... The stock exchange is a den of robbers, in which the modern heirs of the medieval robber barons dwell and cut the throats of passers-by. Like the robber barons, the stock market speculators form a kind of aristocracy that lets itself be richly fed by the mass of the people; like the robber barons, they claim for themselves the right to tithe the merchant and the artisan; happier than the robber barons, they do not risk being hanged high and short, if a stronger man ever catches them cutting up the spoils ... In this case, the defenders of speculation must therefore grant the proletarians the right, for their part, to take the speculators' money away, or the theory with which one seeks to prove the justification of speculation is a lie. Max Nordau. The Conventional Lies of our Civilization.
Anti-Judaism
You answer that this condition was artificially created by some person or current and must therefore cease with the disappearance of this person or current. But how do you explain that this hatred - open or hidden - is still prevalent today in almost all countries where you are present in considerable numbers? And how do you explain the undeniable fact that at all times and everywhere you have come into contact with other peoples, this hatred has always lived on under the most varied names, pretexts, and forms? ... Have you never noticed the similarity between the language of a Stoecker, a Luther and Apion and Haman? Do you really think that all this has only been artificially made? ... Or is the meaning of your mission perhaps fulfilled, when you ... to those
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Show Original German Text
Werte zu schaffen, sich diese anzueignen und sie dann im Eintausch gegen reale, durch Arbeit geschaffene Werte von sich abzuwälzen auf andere ... Eine der gefährlichsten, spezifisch jüdischen Eigenschaften ist die brutale, geradezu barbansche Unduldsamkeit - wieder ein seltsamer Widerspruch bei einem Stamme, der jeden Augenblick laut nach Duldung schreit. Eine schlimmere Tyrannei kann nicht geübt werden, als sie die jüdische Clique übt. Von jener Achtung für die Ansichten, die Person des Gegners selbst bei energischer Bekämpfung wie man sie zum Teil bei den Germanen, ganz besonders aber bei den Romanen (Italienem) findet, ist bei den Juden nie die Rede. Wer es wagt, sich dieser jüdischen Clique entgegenzustellen, den versucht diese unweigerlich mit viehischer Brutalität niederzutreten. Und es ist noch ein großer Unterschied zwischen der Unduldsamkeit des Germanen und des Juden. Jener bekämpft den Gegner im offenen, ehrlichen Kampfe, er ruft gegen den Geist vor allem wieder den Geist in die Schranken. Der Jude aber sucht seinen Gegner auf geistigem Gebiete meist zu vemichten, indem er ihm den matenellen Boden entzieht, seine bürgerliche Existenz untergräbt, oder indem er die Existenz und die Bestrebungen seines Gegners der Welt soviel als möglich zu verheimlichen, diese zu belügen sucht, indem er den Andersgesinnten einfach wegleugnet. Die niederträchtigste aller Kampfarten, das Totschweigen, ist spezifisch jüdisch ... Eine Ausnahme bildet nur der geschlechtliche Verkehr, besonders das Verhalten reicher Judenjungen armen Mädchen, Nähennnen usw. gegenüber. Dieser erreicht eine unglaubliche Stufe der puren Roheit, zu welcher ich chnstliche junge Leute nie habe herabsinken sehen. Diese bewahren dem Weibe gegenüber meist doch noch einen letzten Rest von Scham, die unseren Börsenlobbem bis auf das Fünkchen abgeht. Conrad Alberti (Sittenfeld) in der „Gesellschaft“, 1889, Nr. 12. Börse und Hochfinanz. Man hat es gewagt, die Börse als eine notwendige und nützliche Einnchtung zu verteidigen. Erstickt der Anwalt nicht an der Ungeheuerlichkeit seiner Behauptungen? Was, die Börse soll nützlich und notwendig sein? ... Die Börse ist eine Räuberhöhle, in welcher die modemen Erben der mittelalterlichen Raubntter hausen und den Vorübergehenden die Gurgel abschneiden. Wie die Raubntter bilden die Börsenspekulanten eine Art Anstokratie, die sich von der Masse des Volkes reich emähren läßt; wie die Raubntter nehmen sie für sich das Recht in Anspruch, den Kaufmann und Handwerker zu zehnten; glücklicher als die Raubntter nskieren sie doch nicht, hoch und kurz gehenkt zu werden, wenn sie einmal ein Stärkerer bei der Beuteschneide ertappt ... In diesem Falle müssen die Verteidiger der Spekulation den Proletanem also das Recht zugestehen, ihrerseits den Spekulanten ihr Geld wegzunehmen, oder die Theone, mit der man die Berechtigung der Spekulation nachzuweisen sucht, ist eine Lüge. Max Nordau, Die konventionellen Lügen der Kulturmenschheit. Antijudaismus Ihr antwortet, dieser Zustand sei von irgendeiner Person oder Strömung künstlich hervorgerufen worden und müsse daher mit dem Verschwinden dieser Person oder Strömung aufhören. Aber wie erklärt ihr, daß dieser Haß - offen oder versteckt - noch heute fast in allen Ländem, wo ihr in erheblicher Zahl vorhanden seid, vorherrschend ist? Und wie erklärt ihr die unbestreitbare Tatsache, daß zu allen Zeiten und überall, wo ihr mit anderen Völkem in Berührung gekommen seid, dieser Haß stets unter den verschiedensten Namen, Vorwänden und Formen gelebt hat? ... Habt ihr nie die Ähnlichkeit zwischen der Sprache eines Stoecker, eines Luther und Apion und Haman bemerkt? Meint ihr wirklich, daß das alles sei nur künstlich gemacht worden? ... Oder ist etwa der Sinn eurer Mission erfüllt, wenn ihr euch an jene - 309 -