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Eugen Dühring.
Born 1833, died 1921
"The Jews are the most evil manifestation of the entire Semitic race into a nationality that is particularly dangerous to other peoples... A Jewish question would therefore still exist even if all Jews had turned their backs on their religion and converted to one of the churches predominant among us... Indeed, I maintain that in this case the confrontation between us and the Jews would make itself felt as a far more urgent need. It is precisely the baptized Jews who have always been those who have penetrated furthest, without hindrance, into all channels of society and political community life. They have, as it were, provided themselves with a passe-partout and have also pushed their tribe forward to where the Jews by religion could not follow them..."
"In fact, the organization of the war of oppression and exploitation, which the Jews have been waging against other peoples for thousands of years, has already progressed very far in our present age. Its modernized guise must not deceive. The religious bodies of the Jews are a means of their political and social connection and also hold together the mere Jews by race, who stand outside. Thus, the Alliance Israélite in Paris has interfered in high politics and in the Oriental Question - all under the pretext of 'religion'. The promotion, which is allegedly intended only for the Jewish religion, means, however, the promotion of the Jewish race in general in political and social respects. While for other peoples the right of association is more or less suppressed, the Jews, with the backing of their religion, exercise the privilege of maintaining an international connection for their entire interests against the other peoples."
"No Jew by race, even if he presents himself as an atheist or even a materialist, therefore treats the Jewish religion as something indifferent. To him it is rather a guarantee for that mastery or rather that supreme servitude for which his people have always striven among all peoples. The chosen selfishness, the arrogance towards other peoples and the injustice against them - in short, inhumanity, indeed enmity against the rest of the human race, that is what has its foothold here and has been at work for thousands of years."
"The Jews have certainly been the most intolerant tribe on earth at all times and still are today. They are so not only in their religion, but in all respects. When they speak of tolerance, they fundamentally only want to be tolerated themselves. Such a tolerance, however, essentially means their own dominion, and this in turn includes oppression and enmity against everything else. For one who knows the Jewish race and its history more closely, there is hardly a more glaring contradiction than that of a Jew who mouths general tolerance. The tolerance he demands is ultimately nothing but freedom for the intolerance of the Jewish tribe. What must not be tolerated, Rousseau already thought, is intolerance itself!"
"Passages from the Talmud have been cited to demonstrate tangibly that the Jews are authorized by their religion to deceive and harm non-Jews. But we do not need the Talmud at all for this insight. If it did not exist, Jewish morality would not be any better for it and would be no less documented. What we observe today in actual interaction are essentially no different qualities than those which were already embodied in the Mosaic era. The Old Testament is a sufficient mirror of the Jewish character. One only has to look impartially
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Eugen Dühnng Geb. 1833, gest. 1921 „Die Juden sind die übelste Ausprägung der ganzen semitischen Rasse zu einer besonders völkergefährlichen Nationalität ... Eine Judenfrage würde daher auch noch existieren, wenn alle Juden ihrer Religion den Rücken gekehrt und zu einer der bei uns vorherrschenden Kirchen übergetreten wären ... Ja, ich behaupte, daß in diesem Falle die Auseinandersetzung zwischen uns und den Juden sich als ein noch weit dnngenderes Bedürfnis fühlbar machen würde. Gerade die getauften Juden sind stets diejenigen gewesen, die ohne Hindemisse am weitesten in alle Kanäle der Gesellschaft und des politischen Gemeindelebens eingedrungen sind. Sie haben sich gleichſam mit einem Passepartout verſehen und ihren Stamm auch dahin vorschoben, wohin ihnen die Religionsjuden nicht folgen konnten ...“ „In der Tat ist die Organiſation des Unterdrückungs- und Ausbeutungskneges, den die Juden gegen andere Völker ſeit Jahrtausenden führen, in unſerer Gegenwart schon ſehr weit gediehen. Seine modemiſierte Faſſon darf nicht täuschen. Die religiöſen Körperschaften der Juden ſind ein Mittel ihrer politischen und geſellschaftlichen Verbindung und halten auch die bloßen Raſſejuden, die außerhalb stehen, zuſammen. So hat die Alliance Iſraelite in Pans ſich ſelbst in die große Politik und in die onentalische Frage eingemischt - alles unter Vorschützung der 'Religion'. Die Förderung, die angeblich bloß der Judenreligion gelten ſoll, bedeutet aber überhaupt die Förderung der Judenraſſe in politischer und ſozialer Hinſicht. Während nun ſonst für die anderen Völker das Vereinigungsrecht mehr oder minder damiederliegt, üben die Juden unter Anlehnung an ihre Religion das Pnvilegium aus, für ihre geſamten Intereſſen gegen die übngen Völker eine intemationale Verbindung zu unterhalten." „Kein Raſſejude, und gäbe er ſich auch als Atheist oder gar Matenalist, behandelt daher die Judenreligion als etwas Gleichgültiges. Sie ist ihm vielmehr eine Bürgschaft für jenes Herrentum oder vielmehr jene Oberknechtschaft, nach der ſein Volk unter allen Völkem stets getrachtet hat. Die auserwählte Selbstſucht, die Überhebung über andere Völker und das Unrecht an ihnen - kurz die Inhumanität, ja die Feindschaft gegen das übnge Menschengeschlecht, das ist es, was hier ſeinen Stützpunkt hat und ſeit Jahrtausenden fortwirkt." „Die Juden ſind ſicherlich zu allen Zeiten der intoleranteste Volksstamm der Erde geweſen und ſind es noch heute. Sie ſind es nicht bloß in ihrer Religion, ſondem in allen Beziehungen. Wenn ſie von Duldung reden, ſo wollen ſie im Grunde nur ſich ſelbst geduldet wiſſen. Eine ſolche Duldung bedeutet aber weſentlich ihre eigene Herrschaft, und zu dieſer gehört wiederum Unterdrückung und Feindschaft gegen alles andere. Für den, welcher die Judenraſſe und deren Geschichte näher kennt gibt es wohl kaum einen klaffenderen Widerspruch als einen, deſſen der allgemeine Toleranz im Munde führt. Die von ihm verlangte Toleranz ist schließlich nichts als Freiheit der Intoleranz des Judenstammes. Wofür es keine Duldung geben darf, meinte schon Rouſſeau das ist die Unduldſamkeit ſelbst!" „Man hat Stellen aus dem Talmud angeführt, um handgreiflich darzutun, daß die Juden durch ihre Religion autonſiert werden, die Nichtjuden zu betrügen und zu schädigen. Wir brauchen aber den Talmud zu dieſer Einſicht durchaus nicht. Wenn er gar nicht existierte, ſo würde die Judenmoral darum nicht beſſer ſein und ſich nicht minder beurkundet finden. Was wir heute im tatſächlichen Verkehr beobachten, ſind im weſentlichen nicht andere Eigenschaften als diejenigen, welche ſich auch schon in der moſaischen Zeit verkörperten. Das Alte Testament ist ein zureichender Spiegel des Judenweſens. Man muß nur unbefangen - 288 -