
Page 278 • Click to zoom
Page 278 of 339
Reason proves, and experience confirms, that caste spirit of any kind, the political as well as the religious, and most of all the politico-religious, is incompatible with the welfare of the state and community. Now, as stated above, Judaism to this very hour unchangeably establishes, in political, religious, and physical respects, a caste spirit, the like of which in essence and scope, especially in the sharp, relentless segregation of its adherents from every other class of human beings, is not to be found in all of Christian Europe. The Jews form, over the entire globe, in their own words, a nation of their own; completely separate from every other, with such a peculiar, intervening so manifoldly in civil life, politico-religious establishment, manner of action and disposition, that the Israelite part of the subjects in every state in which state power is not the property of the Jews, forms in many respects a state within the state, or rather, must form one. This mutual relationship makes a perpetual antagonism between the state and Judaism unavoidable.
A conflict of this kind is a disease in the body politic; an incurable one, as long as present-day Judaism exists, an evil that spreads unnoticed but inevitably, finally attacks that body in its noblest parts and, if it does not ruin it, yet ceaselessly torments and weakens it, unless definite limits are set for it in time and these are carefully guarded. To grant the Jews, i.e., the entire body of the confessors of Judaism as it lives and breathes before our eyes, full citizenship, fully equal rights with all citizens living in such a state, would be tantamount to transforming that exaggerated, incurable evil into an incurable cancer that would constantly eat away at its surroundings... Overview of the Diplomatic Negotiations of the Congress of Vienna etc. Part III. p. 390 f. Frankfurt a. M. 1816.
Hellmuth von Moltke. Born 1800, died 1891
"The Jews, despite their dispersion, are closely united. They are consistently guided toward common goals by unknown superiors ... By rejecting all attempts by governments to nationalize them, the Jews form a state within a state and have become a deep and still unhealed wound in Poland."
"At all times, the Jews did not consider an oath sworn to a Christian to be binding. From a dispute between one of their own and a Christian, they always made a matter for their nation. When it was a matter of furthering common goals, a general day of fasting was declared, and under penalty of one of the three Jewish curses, everyone then had to pay in the amount of one day's consumption for himself and his family. In this way, individual cities or provinces have often supported others, far distant, with significant sums of money. Even now every city has its own judge, every province its rabbi, and all are under an unknown chief who resides in Asia, is obliged by law to wander constantly from place to place, and whom they call the 'Prince of Slavery'. - Thus preserving their own government, religion, custom, and language, obeying their own laws, they know how to circumvent those of the country or to thwart their execution. And closely united among themselves, they reject all attempts to merge them into the nation, as much out of religious belief as out of self-interest."
- 277 -
Show Original German Text
eigenen Feigheit, ſondem, auch, weil ſie dasselbe nicht für das ihnge erkennen; an Armut an Seelenadel und echter Geistesbildung. Die Vemunft beweiſet, und die Erfahrung bestätigt es, daß Kastengeist jeder Art, der politische wie der religiöſe, am meisten der politisch-religiöſe, unverträglich ſei mit Staats- und Gemeindewohl. Nun begründet aber, wie oben angeführt, das Judentum bis zu dieſer Stunde unwandelbar, in politischer, religiöſer und phyſischer Hinsicht, einen Kastengeist, desſengleichen im Weſen und Umfang, insbesoondere in scharfer, unerbittlicher Abſonderung ſeiner Anhänger von jeder anderen Menschenklaſſe, in dem ganzen chnstlichen Europa nicht gefunden wird. Die Juden bilden auf dem ganzen Erdkreiſe, nach ihrem eigenen Ausdruck, eine eigene Nation; von jeder anderen völlig abgeschloſſen, mit ſo eigentümlicher, in das bürgerliche Leben ſo vielfach eingreifen der politisch-religiöſen Einnchtung, Handlungs- und Sinnesart, daß der israelische Teil der Untertanen in jedem Staat in welchem nicht die Staatsgewalt Beſitztum der Juden ist, in mehrfacher Beziehung einen Staat im Staate bildet, oder viel mehr bilden muß. Dieſes gegenseitige Verhältnis macht einen fortwährenden Antagonismus zwischen Staat und Judentum unvermeidlich. Ein Widerstreit dieſer Art ist eine Krankheit am Staatskörper; eine unheilbare, ſolange das dermalige Judentum besteht, ein Übel, das unvermerkt, aber unausbleiblich um ſich greift, jenen Körper endlich an ſeinen edelsten Teilen überfällt und, wo nicht zugrunde nchtet, doch ohne Unterlaß quält und schwächt, wenn ihm nicht in Zeiten bestimmte Grenzen geſetzt und dieſe ſorgfältig bewacht werden. Der Judenschaft, d. h. dem ganzen Inbegnff der Bekenner des Judentums, wie es vor unſeren Augen lebt und webt, volle Staatsbürgerschaft, völlig gleiche Rechte mit allen Staatsbürgem erteilen, die in ſolchem leben, wäre ebenſoviel, als jenes überspitzte, unheilbare Übel in einen unheilbaren Krebsschaden verwandeln, der ein stets um ſich freſſender wäre ... *Überſicht der diplomatischen Verhandlungen des Wiener Kongreſſes usw. III. Abt. S. 390 f.* *Frankfurt a. M. 1816.* **Hellmuth von Moltke** Geb. 1800, gest. 1891 "Die Juden ſind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinſamen Zwecken folgerecht geleitet ... Indem ſie alle Verſuche der Regierungen, ſie zu nationaliſieren, zurückweiſen, bilden die Juden einen Staat im Staate und ſind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vemarbte Wunde dieſes Landes geworden." "Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Chnsten nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihngen mit einem Chnsten machten ſie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinſame Zwecke zu fördem, ſo wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschneben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintägigen Konſumtion für ſich und die Seinen einzahlen. Auf dieſe Weiſe haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldſummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem unbekannten Oberhaupte, welches in Aſien hauſet, durch das Gesez zum beständigen Umhenrren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das ſie den 'Fürst der Sklaverei' nennen. - So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Geseßen gehorchend, wiſſen ſie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter ſich verbunden, weiſen ſie alle Verſuche, ſie der Nation zu verschmelzen, gleich ſehr aus religiöſem Glauben wie aus Eigennutz zurück." - 277 -