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hope of the moment's booty than earn his bread by the sweat of his brow. Unsteady in mind and impulse, roving, lurking, cunning, roguish and servile, he would rather endure all insults and all misery than the constant and hard work that breaks the furrows, clears the forest, hews the stones, or sweats in the steady workshop; like flies and mosquitoes and other vermin, he flutters about and lurks and always snatches at easy and fleeting profit, and when he has caught it, holds it fast with merciless claws ... Small towns, market towns, and villages where many Jews reside acquire on the whole a frivolous, unsteady, and roguish character, for the Christians, too, adopt much of the Jews' manner; indeed, if they want to survive, they are forced to compete with them in their arts and tricks: thus the honest, quiet, and loyal German burgher and peasant becomes a deceitful and cunning fellow, who ultimately neglects serious work and quiet business and chases after the easy and uncertain prey of a flighty and deceptive profit ... Truly, therefore, those have done very wrong who, without further consideration of such great differences and such important consequences for the whole, have granted the Jews equal civil rights with the Christians ... A kind and just ruler fears the foreign and degenerate, which through incessant influx and admixture can poison and corrupt the pure and splendid seeds of his noble people. Since, now, the oppressed Jews from all regions of Europe are streaming to its center, to Germany, and threatening to inundate it with their filth and their pestilence, and since this pernicious flood threatens especially from the East, namely from Poland, the irrevocable law is issued that under no pretext and with no exception may foreign Jews ever be admitted into Germany; not even if they could prove that they brought treasures worth millions." "A View from the Times upon the Times", 1814.
Judgments on the Jews from after the Wars of Liberation to the Present Day
J. L. Klüber. Born 1762, died 1837
"The Jews are a politico-religious sect under the strict theocratic despotism of the rabbis. They are in close union, not merely for a specific ecclesiastical doctrine, but they also form a completely closed, hereditarily sworn society, for certain political principles and commandments, for common life and commerce, for their own popular education which excludes a gradual progression to higher culture, and for a caste-like family spirit to which, in particular, complete physical segregation from all non-Jews is proper by command. The spirit of Judaism, this product of a crude antiquity, is generally recognized by its ecclesiastical religious arrogance, for the Jews imagine themselves to be the chosen ones or the people of God, as such elevated above all non-Jews (Goyim), and therefore physically and visibly different from them, who one day, after the arrival of their Messiah, must even be completely exterminated; by a hatred of all non-Jews commanded and approved by religious prescription; by a doctrine of religion and morals which, against non-Jews, allows unjust leeway in the choice of means for selfish ends, while the Israelite is forbidden to take even moderate interest from his co-religionists for loans; by a never-tiring spirit of lurking and haggling; by a passion for swindling and a mind for usury; by the corruption of the people through cunning and cheating, through the undertaking and promotion of immoral and illegal commerce; by an aversion to hard work that does not satisfy greed or is not forced by it; by an unwillingness and unsuitability for the personal defense of the fatherland not only because of their
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Hoffnung der Beute des Augenblicks herum, als daß er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdiente. Unstet an Sinn und Tneb, umherschweifend, auflauemd, listig, gaunensch und knechtisch, duldet er allen Schimpf und alles Elend lieber, als die stetsige und schwere Arbeit, welche die Furchen bncht, den Wald rodet, die Steine haut oder in der stettigen Werkstatt schwitzt; wie Fliegen und Mücken und anderes Ungeziefer flattert er umher und lauert und hascht immer nach dem leichten und flüchtigen Gewinn, und hält ihn, wenn er ihn erschnappt hat, mit unbarmherzigen Klauen fest ... Kleine Städte, Flecken und Dörfer, wo viele Juden ſitzen, erhalten im ganzen ein leichtfertiges, unstetes und gaunensches Gepräge, denn auch die Chnsten nehmen vieles von der Juden Art an; ja, ſie werden, wenn ſie leben wollen, gezwungen, mit ihnen in ihren Künsten und Listen zu wetteifem: ſo wird der ehrliche, stille und treue deutsche Bürger und Bauer ein trügenscher und listiger Geſell, welcher zuletzt die emste Arbeit und das ruhige Geschäft verſäumt und der leichten und unſicheren Beute eines flatterhaften und trügenschen Gewinnes nachläuft ... Wahrlich alſo, ſehr unrecht haben diejenigen getan, welche ohne weitere Berückſichtigung ſo großer Unterschiede und ſo wichtiger Folgen für das Ganze den Juden gleiche Bürgerrechte mit den Chnsten verliehen haben ... Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime ſeines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desſelben, zu Deutschland hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da dieſe verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Polen, droht, ſo ergeht das unwiderrufliche Geſetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn ſie beweiſen könnten, daß ſie Millionenchätze mitbnngen." "Ein Blick aus der Zeit auf die Zeit", 1814. Urteile über die Juden nach den Freiheitsknegen bis zur Gegenwart J. L. Klüber Geb. 1762, gest. 1837 "Die Juden ſind eine politisch-religiöſe Sekte unter strengem theokratischem Despotismus der Rabbiner. Sie stehen in engem Verein, nicht bloß für einen bestimmten kirchlichen Lehrbegnff, ſondem ſie bilden auch eine völlig geschloſſene, erblich verschworene Geſellschaft, für gewiſſe politische Grundſätze und Gebote, für das gemeine Leben und den Handelsverkehr, für eigene Volksbildung, die ein stufenweiſes Fortschreiten zu höherer Kultur ausschließt, und für kastenartigen Familiengeist, dem inſbeſondere vollkommene phyſische Abſonderung von allen Nichtjuden gebotweiſe eigen ist. Den Geist des Judentums, dieſe Geburt roher Vorzeit, erkennt man im allgemeinen an kirchlichem Glaubenshohmut, denn die Juden bilden ſich ein, die Auserwählten oder das Volk Gottes zu ſein, als ſolches erhaben über alle Nichtjuden (Gojim), und darum phyſisch und ſichtlich von dieſen verschieden, die einst ſogar, nach Ankunft ihres Meſſias, ganz ausgerottet werden müſſen; an einem durch Glaubensvorschnft gebotenen und gebilligten Haß gegen alle Nichtjuden; an einer Religions- und Sittenlehre, welche gegen Nichtjuden der Wahl der Mittel für eigennützige Zwecke ungerechten Spielraum läßt, während dem Iſraeliten verboten ist, von ſeinen Glaubensgenoſſen für Darlehen auch nur mäßige Zinſen zu nehmen; an nie ermüdendem Lauer- und Schachergeist; an Prellſucht und Wuchersinn; an Volksverderbung durch Überlistung und Übervorteilung, durch Untemehmung und Begünstigung unſittlichen und rechtswidngen Verkehrs; an Scheu vor strenger, die Gewinnſucht nicht befnedigender oder durch ſie nicht abgenötigter Arbeit; an Unwilligkeit und Untauglichkeit zu perſönlicher Verteidigung des Vaterlandes nicht bloß wegen der ihnen - 276 -