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religious ones, would be undermined by such a scandalous law. Moreover, he would just like to see how one would prevent a Jewess from one day becoming Mistress of the Robes. Foreign countries must absolutely believe in bribery to find the adoption of this law comprehensible; who knew if the almighty Rothschild was not behind it. Told by Chancellor Friedrich v. Müller in his „Unterredungen mit Goethe“; published by Burkhardt, Stuttgart 1870, p. 57; and in „Goethes Gespräche“ by Woldemar Frhr. v. Biedermann (Conversation 371), Leipzig 1889 to 1891.
"The Holy Scripture indeed speaks only of one human pair, which God created on the sixth day. However, the gifted men who wrote down the word of God, which the Bible has handed down to us, were primarily concerned with their chosen people, and we will by no means dispute their honor of descending from Adam. But we others, as well as the Negroes and Laplanders and slender people, who are more beautiful than all of us, certainly also had other forefathers; as the esteemed company will certainly admit that we differ from the true descendants of Abraham in a very manifold way and that they, especially concerning money, outdo us all.
"Jewish character, energy the basis of everything. Immediate goals. Not one, not even the smallest, most insignificant Jew, who did not reveal a decided endeavor, and indeed an earthly, temporal, momentary one."
"Jewish language has something of pathos." Eckermanns Gespräche mit Goethe, (Reclam-Edition), Vol. II, p. 16.
Schiller
1759 to 1805
"The unworthiness and depravity of the (Jewish) nation cannot destroy the sublime merit of its lawgiver (Moses), nor can it annihilate the great influence which this nation rightly holds in world history. As an unclean and common vessel, in which, however, something very precious (monotheism) has been preserved, we must value it ... During this long sojourn they lived segregated from the Egyptians, segregated both by the separate dwelling place they occupied and by the moral standing that made them an abomination to all the natives of the land and excluded them from all share in the civil rights of the Egyptians ... Such a segregated crowd in the heart of the kingdom, idle due to its nomadic way of life, which stuck together very closely among themselves, but had no interest in common with the state, could become dangerous in the event of a hostile invasion and could easily be tempted to exploit the weakness of the state, of which it was an idle spectator ... To the fear and aversion, therefore, which had always been harbored against them in Egypt, was added disgust (because of the disease of leprosy) and a deeply repulsive contempt¹)." ¹) "Die Sendung Moses", Reclam, Vol. 10, p. 235 ff. *) In Schiller's time it was still unknown that the ancient civilized peoples knew a doctrine of one god (monotheism) long before the appearance of the Jews. Only more recent research into antiquity has brought clarity to this. Moreover, the Jewish doctrine cannot claim to represent a monotheism in the higher sense, since it does not know a God of all men, but only venerates a national, special god who cares exclusively for the people of Judah and persecutes all other peoples with hatred. (Cf. Fritsch, "Der falsche Gott".) Accordingly, the veneration for the "unclean and common vessel" must be substantially toned down.
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religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindem wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeistenn werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke. Vom Kanzler Fnednch v. Müller erzählt in seinen „Unterredungen mit Goethe; herausgegeben von Burkhardt, Stuttgart 1870, S.57; und in „Goethes Gespräche“ von Woldemar Frhr. v. Biedermann (Gespräch 371), Leipzig 1889 bis 1891. "Die heilige Schnft redet allerdings nur von einem Menschenpaare, das Gott am sechsten Tage erschaffen. Allein, die begabten Männer, die das Wort Gottes aufzeichneten, das uns die Bibel überliefert, hatten es zunächst mit ihrem auserwählten Volke zu tun, und wollen wir auch diesem die Ehre seiner Abstammung von Adam keineswegs streitig machen. Wir andem aber, sowie auch die Neger und Lappländer und schlanke Menschen, die schöner sind als wir alle, hatten gewiß auch andere Urväter; wie denn die werte Gesellschaft gewiß zugeben wird, daß wir uns von den echten Abkömmlingen Abrahams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden und daß sie, besonders was das Geld betnfft, es uns allen zuwortun. "Jüdisches Wesen, Energie der Grund von allem. Unmittelbare Zwecke. Keiner, auch nur der kleinste, genngste Jude, der nicht entschiedenes Bestreben vernete, und zwar ein irdisches, zeitliches, augenblickliches." "Judensprache hat etwas Pathetisches." Eckermanns Gespräche mit Goethe, (Redam-Ausgabe), Bd. II, S. 16. Schiller 1759 bis 1805 "Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vemichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, wonn aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen ... Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptem, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß ... Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seiner genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauenn sie war, zu benutzen ... Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung¹)." ¹) "Die Sendung Moses", Redam, Bd. 10, S. 235 ff. ¹) Zu Schillers Zeiten war es noch unbekannt, daß die alten Kulturvölker schon lange vor dem Auftreten der Juden eine Eingottlehre (Monotheismus) kannten. Erst die neuere Alterthumsforschung hat hierüber Klarheit gebracht. Zudem kann die jüdische Lehre nicht Anspruch darauf erheben, einen Monotheismus im höheren Sinne darzustellen, da sie einen Gott aller Menschen nicht kennt, sondem nur einen nationalen Sondergott verehrt, der ausschließlich für das Volk Juda sorgt und alle übngen Völker mit Haß verfolgt. (Vgl. Fntsch, "Der falsche Gott".) Sonach muß die Verehrung für das "unreine und gemeine Gefäß" wesentlich herabgestimmt werden. - 273 -