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History of Judaism
Like Rome, Judah understands "freedom" as domination; where the Jews cannot rule, they complain of oppression.
Introduction
1. For Jewish history, as a matter of course, an exceptional status is demanded. The researcher is not supposed to approach Jewish tradition with the same methods used for the Greeks and Romans, French and Germans, in order to establish the truth. He who rejects the "chosenness" of the Jews, who speaks of Jewish "historical construction," who proves that the words ex oriente lux, i.e., the notion that the blessings of culture originate from the Orient, are one of the most fatal errors, who does not join in the glorification of the Arab culture of Spain, who calls the marriage between a German and a Jewish Protestant or Catholic a "mixed marriage," who speaks of the untenable dual citizenship of the Jews: he is reviled and persecuted as a peace-disrupting "antisemite." In the anniversary year of 1913, democratic and Jewish writers were allowed to spread mendacious caricatures of the Hohenzollern King Friedrich Wilhelm III. with impunity, but the truth about Jewish financial magnates is supposed to remain unspoken. When the prematurely deceased Dr. Max Maurenbrecher, in his book "Nationalist History Instruction," declared the knowledge of true Jewish history to be so important that history instruction at the upper level of our secondary schools must devote a whole year to it: he was not taken seriously.1)
1) More details can be found in the 6 books "Applied History," especially in "World History of the Lie," "Applied Racial Science," "World History of Revolutions" by Heinrich Wolf. The source citations can also be found there.
2. The Jews prescribe to us how we should view their past. For two and a half millennia, they have proven themselves in the art of correcting, revising, and constructing history according to their wishes. In modern times, the French "Enlightenment" of the 18th century brought them golden days. They became the most zealous prophets of the democratic idea of equality and claimed: The differences among men and peoples are the effects of environmental influences; the deplorable characteristics of the Jews are to be attributed to the constant persecutions and oppressions, to the involuntary dispersion, to ghetto life, and to centuries of being disadvantaged. They went so far as to assert: The non-Jews are to blame for the Jews becoming traders, moneylenders, and usurers. The following historical construction by the Jewish poet Heinrich Heine, which contradicts all historical truth, found the widest dissemination with the help of the democrats: The Jews were originally an agricultural people. In the 7th century AD, they were forced to sell their land holdings, and then for half a millennium they were active as merchants. During the Crusades, an anti-Jewish sentiment arose in merchant circles. Deprived of their source of income, they were once again compelled to choose a new one, indeed the only one that was still open to them: they became moneylenders.
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Geschichte des Judentums Wie Rom, so versteht Juda unter "Freiheit" Herrschaft; wo die Juden nicht herrschen können, klagen sie über Unterdrückung. Einleitung 1. Für die jüdische Geschichte wird, als etwas Selbstverständliches, eine Ausnahmestellung verlangt. Der Forscher soll nicht, um die Wahrheit festzustellen, an die jüdische Überlieferung mit denselben Methoden herantreten, wie bei den Gnechen und Römem, Franzosen und Deutschen. Wer die „Auserwähltheit“ der Juden ablehnt, wer von jüdischer „Geschichtskonstruktion“ spncht, wer die Worte ex onente lux, d.h. die Vorstellung, daß die Segnungen der Kultur aus dem Onent stammen, als einen der verhängnisvollsten Irrtümer nachweist, wer nicht in die Verherrlichung der arabischen Kultur Spaniens einstimmt, wer die Ehe zwischen einem deutschen und einem jüdischen Protestanten oder Katholiken eine „Mischehe“ nennt, wer von dem unhaltbaren Doppelbürgertum der Juden spncht: der wird als ein fnedestörender „Antisemit“ geschmäht und verfolgt. Im Jubiläumsjahr 1913 durften demokratische und jüdische Schnftsteller ungestraft verlogene Zerrbilder über den Hohenzollemkönig Fnednch Wilhelm III. verbreiten, aber die Wahrheit über jüdische Geldmagnaten soll unausgesprochen bleiben. Als der zu früh verstorbene Dr. Max Maurenbrecher in seinem Buch „Völkischer Geschichtsunterncht“ die Kenntnis der wahren jüdischen Geschichte für so wichtig erklärte, daß auf der Oberstufe unserer höheren Schulen der Geschichtsunterncht sich ein ganzes Jahr damit beschäftigen müsse: da wurde er nicht emst genommen.1) 1) Ausführlicheres steht in den 6 Büchem "Angewandte Geschichte", besonders in "Weltgeschichte der Lüge", "Angewandte Rassenkunde", "Weltgeschichte der Revolutionen" von Heinnch Wolf. Dort finden sich auch die Quellenangaben. 2. Die Juden schreiben uns vor, wie wir ihre Vergangenheit ansehen soll. Seit zweieinhalb Jahrtausenden haben sie sich in der Kunst bewährt, die Geschichte nach ihren Wünschen zu korngieren, revidieren und konstruieren. In der Neuzeit brachte ihnen die französische „Aufklärung“ des 18. Jahrhunderts goldene Tage. Sie wurden die eifngsten Propheten der demokratischen Gleichheitsidee und behaupteten: Die Verschiedenheiten der Menschen und Völker seien Wirkungen der Umwelteinflüsse; die beklagenswerten Eigenschaften der Juden seien auf die beständigen Verfolgungen und Bedrückungen zurückzuführen, auf die unfreiwilligen Zerstreuung, auf das Gettoleben und die jahrhundertelange Zurücksetzung. Man verstieg sich zu der Behauptung: Die Nichtjuden seien schuld, daß die Juden Händler, Geldleiher und Wucherer wurden. Die weiteste Verbreitung fand, mit Hilfe der Demokraten, folgende Geschichtskonstruktion des jüdischen Dichters Heinnch Heine, die aller geschichtlichen Wahrheit widerspncht: Die Juden sind von Hause aus ein ackerbautreibendes Volk gewesen. Im 7. Jahrhundert n. Chr. wurden sie gezwungen, ihren Landbesitz zu verkaufen, und betätigten sich dann ein halbes Jahrtausend hindurch als Warenkaufleute. Während der Kreuzzüge entstand in den Kaufmannskreisen eine judenfeindliche Stimmung. Ihrer Erwerbsquelle beraubt, sahen sie sich abermals genötigt, eine neue zu wählen, und zwar die einzige, die ihnen überhaupt noch offen stand: sie wurden Geldleiher. - 25 -