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butchered them, distorted them, invented new ones unknown to us, and also mixed countless Hebrew words and phrases into the German, so that in this way, whoever hears them speaking German, believes nothing other than that they are speaking pure Hebrew, as almost not a single word comes out understandably."
It is known that the Eastern Jews have their own literature (the novelist Sholem Asch has gained prominence in recent times) and their own theater. For us Germans, this can be of no concern; the cult practiced with Jewish works, primarily in the post-war period, came to an abrupt end in the spring of 1933, so that all attempts by Judaism to enter into German literature can be considered finished.
That Yiddish represents a language of the dregs of humanity is also evident from the fact that it is closely related to the German thieves' cant, which is called Kochemer-Sprache by the criminals themselves, derived from the Hebrew Chochom - wise, knowledgeable, cunning. Of course, it is not by chance that German criminals have used Hebrew and Jewish words. This would also have been quite senseless if one could not have communicated with the circles in question by using them. In reality, the situation is, of course, that Jewry has always provided a large proportion of the stratum of criminals and déclassé people of all kinds and still does. In particular, the fences and handlers of stolen goods, the pawnbrokers of all kinds were and are for the most part Jews, with whom the criminals, Jewish as well as non-Jewish, could communicate in their cant, without having to fear that unauthorized persons might gain knowledge of matters not intended for their ears. 24
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gestümpelt, geradbrecht, verkehret, neue uns unbekannte erdacht, wie auch unzählig viel hebräische Wörter und Redarten in das Deutsche gemischet, daß solchergestalt, wer sie deutsch reden hört, nicts ganz anders glaubt, als sie reden pur lauter hebräisch, indem fast kein einziges Wort verständlich herfürkommt.“ Bekannt ist, daß die Ostjuden eine eigene Literatur (zur Geltung gekommen ist in neuerer Zeit der Romanschnftsteller Schalom Asch) und ein eigenes Theater besitzen. Uns Deutsche kann dies im Grunde gleichgültig lassen; der vomehmlich in der Nachknegszeit mit jüdischen Werken getnebene Kult nahm im Frühling 1933 ein jähes Ende, so daß alle Versuche des Judentums, in das deutsche Schnfttum hineinzugelangen, als erledigt angesehen werden können. Daß das Jiddische eine Sprache der Hefe der Menschheit darstellt, geht auch aus der Tatsache hervor, daß es mit der deutschen Gaunersprache, der von den Gaunem selbst als Kochemer-Sprache, vom hebräischen Chochom - weise, kundig, listig herrührend, bezeichneten eng zusammenhängt. Selbstverständlich hat das deutsche Gaunertum nicht von ungefähr sich hebräischer und jüdischer Worte bedient. Dies wäre ja auch ganz sinnlos gewesen, wenn man sich damit nicht bei den in Frage kommenden Kreisen hätte verständigen können. In Wirklichkeit liegen die Dinge selbstverständlich so, daß das Judentum von jeher einen großen Anteil an der Schicht der Verbrecher und Deklassierten aller Arten gestellt hat und noch stellt. Insbesondere waren und sind die Hehler und Verwerter von Diebesgut, die Pfandleiher aller Art zum großen Teil Juden, mit denen sich die Gauner, jüdische wie nichtjüdische, in ihrem Rotwelsch verständigen konnten, ohne befürchten zu müssen, daß etwa Unbefugte zur Kenntnis von Dingen kamen, die nicht für ihre Ohren bestimmt waren. - 24 -