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it has generally been avoided since about the upheaval of 1848 to speak of Jewish criminals in official or scientific works. This is done, of course, only to create the mass suggestion that Judaism has no, or at least no greater, share in crime than other people. It is the purpose of the present work¹) to demonstrate the falsity of such a view. Many difficulties have to be overcome here. Already the Jew David Tnetsch wrote in the "III. Jewish Calendar for the Year Berlin 5686.": "Most Jewish statisticians are still of the opinion that the best protection for Jews is when they are 'not seen.' Out of such fears, some Jewish communities in North Africa live in subterranean dwellings, and most Jewish statisticians diminish with all means, with outdated figures, with calculation errors, with diminutive compilations, with ignorance of growth tendencies and with exaggeration of harmful factors the actual status of the Jewish world." *) Walter Pötsch, "Die jüdische Rasse im Lichte der Straffälligkeit" (The Jewish Race in the Light of Criminality), Südostdeutscher Kulturverlag, Vienna 1932. (2nd edition 1934.)
But even this far-reaching Jewish admission only applies to confessional Jews; the Catholic, Protestant, etc., Jews, as well as the numerous Jewish mixed-breeds, are statistically charged to the Christian denominations. Pötsch further explains the additional negative influence on Jewish criminality statistics through the overgrowth in the legal system, which is supplemented by the discontinuation since 1918 of surveys on religious denomination. The following statistical data must therefore be based on the last numerically recorded years 1915/16, but nobody will want to claim that the Jews have become "more decent" in the meantime. It will rather be more correct, as Pötsch says, to assume that their progressive increase in power has given rise to greater licentiousness among them. The removal of Jewish statistics, initiated from the Jewish side, is surely the best proof of the correctness of such a conclusion. In the years 1915/16, per 100,000 criminally responsible persons in Germany, there were: Catholics 816, Protestants 601, Jews 662; in Austria: Catholics 153.4, Protestants 142.6, Jews 185.4. The high number of criminal Catholics in Germany is explained by the Polish population, which is strongly represented in the districts of Posen, Bromberg, and Oppeln. A correct picture, however, is only given by breaking down the criminals into the special groups of offenses. It then shows, per 100,000 criminally responsible persons: Convictions for intentional bodily harm in the years 1892-1901 for Germany: Catholics 397, Protestants 252, Jews 124. In the years 1900-1913 for Austria: Catholics 20.3, Protestants 10.8, Jews 4.2. The lower number for Jews is explained by their greater personal cowardice. In contrast, Judaism is leading in all other crimes and misdemeanors that require particular shrewdness, crookedness, and rascality from the perpetrator. Here the German and Austrian figures also agree, regardless of the years.
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wird es etwa ſeit der Umwälzung des Jahres 1848 im allgemeinen vermieden, in amtlichen oder wiſſenschaftlichen Arbeiten von jüdischen Verbrechem zu sprechen. Das geschieht natürlich nur, um die Maſſenſuggestion zu erzeugen, daß das Judentum an Verbrechen keinen oder doch keinen größeren Anteil habe als die übngen Menschen. Es ist der Zweck der vorliegenden Arbeit¹), die Irngkeit einer ſolchen Auffaſſung darzulegen. Viele Schwiengkeiten gilt es da zu überwinden. Schon der Jude David Tnetsch schneb im „III. jüdischen Kalender auf das Jahr Berlin 5686.“ „Die meisten jüdischen Statistiker ſind noch immer der Anſicht, es ſei der beste Schutz der Juden, wenn man ſie 'nicht ſieht'. Aus ſolchen Befürchtungen heraus leben manche Judenschaften Nordafnkas in untenrdischen Behausungen, und die meisten jüdischen Statistiker verkleinem mit allen Mitteln, mit veralteten Ziffem, mit Rechenfehlem, mit verkleinemden Zuſammenstellungen, mit Ignonerung der Wachstumstendenzen und mit Uebertreibung der schädlichen Faktoren den tatſächlichen Status der jüdischen Welt.“ ¹) Walter Pötsch, „Die jüdische Raſſe im Lichte der Straffälligkeit“, Südostdeutscher Kulturverlag, Wien 1932. (2. Auflage 1934.) Aber ſelbst dies weitgehende jüdische Eingeständnis gilt nur für die Konfeſſionsjuden, die katholischen, evangelischen uſw. Juden ſowie die zahlreichen Judenmischlinge fallen statistisch den chnstlichen Glaubensbekenntniſſen zur Last. Pötsch legt femer die weitere negative Beeinfluſſung der jüdischen Straffälligkeit durch die Ueberwucherung im Rechtsleben dar, die ergänzt wird durch die ſeit 1918 eingestellten Erhebungen über das Glaubensbekenntnis. Die folgenden statistischen Angaben müſſen ſich alſo auf die zuletzt zahlenmäßig erfaßten Jahrgänge 1915/16 stützen, aber niemand wird behaupten wollen, daß die Juden inzwischen „anständiger“ geworden ſeien. Richtiger wird vielmehr, wie Pötsch ſagt, die Annahme ſein, daß ihre fortschreitende Machtsteigerung bei ihnen eine größere, Zügelloſigkeit aufkommen ließ. Die von jüdischer Seite veranlaßte Beſeitigung der Judenstatistiken ist ſicher der beste Beweis für die Richtigkeit einer ſolchen Folgerung. In den Jahren 1915/16 kamen auf 100.000 Strafmündige in Deutschland: Katholiken 816, Protestanten 601. Juden 662; in Oesterreich: Katholiken 153,4, Protestanten 142,6, Juden 185,4. Die hohe Zahl der straffälligen Katholiken in Deutschland wird durch die in den Bezirken Poſen, Bromberg, und Oppeln stark vertretene polnische Bevölkerung erklärt. Ein nchtiges Bild gibt aber erst die Zerlegung der Straffälligen in die Sondergruppen der Straftaten. Es zeigen ſich dann auf je 100.000 Strafmündige: Verurteilungen wegen vorſätzlicher Körperverletzung in den Jahren 1892-1901 für Deutschland: Katholiken 397, Protestanten 252, Juden 124. In den Jahren 1900-1913 für Oesterreich: Katholiken 20,3, Protestanten 10,8, Juden 4,2. Die genngere Zahl der Juden erklärt ſich durch ihre größere perſönliche Feigheit. Dagegen ist das Judentum führend bei allen anderen Verbrechen und Vergehen, die vom Täter beſondere Genſſenheit, Gaunerhaftigkeit und Lumperei erfordem. Hier stimmen auch die deutschen und österreichischen Zahlen überein, ohne Rückſicht auf die Jahrgänge. - 251 -