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Theilhaber, who founded the "Society for Sexual Reform" in 1913, is also likely not of Aryan descent. It was the first organization to systematically take up the fight for birth control and against § 218.
Thus, the Jewish physician worked systematically with the tools of science and popular education to steer the sexual morality of the Germans into another path, into his path, and we still have the duty today to defend ourselves against it with all the means at our disposal. There is no tolerance here, no liberalism.
Let us not deceive ourselves about the strength of the Jewish position. The Jew has always known how to control the press. The daily newspapers and magazines influenced by him will, in open and hidden form, praise everything that the Jewish doctor recommends to them (cf. the surveys on § 218 in the "Mannheimer Volksstimme" from Nov. 27, 1929).
And the medical press, too, was predominantly controlled by Jews. If we look at the medical weeklies alone, only the "Münchner Medizinische Wochenschrift" could be assessed as having a German-folkish orientation. The "Deutsche medizinische Wochenschrift" was colorless; the "Medizinische Welt," the "Klinische Wochenschrift," the "Medizinische Klinik" were predominantly under Jewish influence. The coordination of the press since the National Socialist revolution has also brought about changes here, which we can only welcome in the interest of the German spirit in medicine.
What kind of business spirit prevailed in "scientific" journals can be seen from the fact that one weekly, published by a German publisher, even offered its subscribers occupational accident insurance after 1933. It must be considered a direct corruption attempt, however, that the same journal sent circulars to hospital departments and institutes, offering that with the subscription to the journal (for the institute and at the expense of the state or the city!), an occupational accident insurance for the director of the institute or a doctor named by him would be included. We had come so far in Germany that even scientific journals resorted to recruiting readers through disguised bribes!
The specialized medical literature was almost exclusively in Jewish hands and was dominated by the publisher Springer. What appeared in the "Zentralblätter," the major review organs in which new publications in medical literature were discussed, was overwhelmingly a Springer product, and the numerous handbooks published, especially in the last decade, almost entirely came from the Springer publishing house.
No one will doubt that here, too, lay a strong position of power for Judaism, a position that was all the more dangerous as its external effect was little apparent.
In the course of the reorganization of the German publishing industry, the Springer company has been organized in such a way that the ownership structure complies with the requirements of the Aryan legislation. This provides certain guarantees for the future, but the subversive publishing activity cannot be erased from the history of the Judaization of medicine.
Judaism in Criminality
The very high criminality of the Jewish people was well known to older criminal anthropology. We would also doubt that it is unknown to the more recent; but in fact
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Theilhaber, der 1913 die "Gesellschaft für Sexualreform" begründet hat, wird wohl auch nicht anscher Abstammung sein. Sie war die erste Organisation, die planmäßig den Kampf für Geburtenregelung und gegen den § 218 aufgenommen hat. So arbeitete der jüdische Mediziner planmäßig mit dem Rüstzeug der Wissenschaft und der Volksbelehrung daran, die Geschlechtsmoral der Deutschen in eine andere, in seine Bahn hineinzubnngen, und wir haben auch heute noch die Pflicht, uns dagegen zu wehren mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Hier gibt es keine Toleranz, keinen Liberalismus. Täuschen wir uns nicht über die Stärke der jüdischen Position. Immer hat es der Jude verstanden, die Presse zu beherrschen. Die von ihm beeinflußten Tageszeitungen und Zeitschnften werden in offener und versteckter Form alles das loben, was der jüdische Arzt ihnen empfiehlt (vgl. die Rundfragen über den § 218 in der "Mannheimer Volksstimme" vom 27. 11. 1929). Und auch die medizinische Presse war überwiegend von Juden beherrscht. Sehen wir uns allein die medizinischen Wochenschnften an, so war nur die "Münchner Medizinische Wochenschnft" als deutsch-völkisch eingestellt zu bewerten. Die "Deutsche medizinische Wochenschnft" war farblos; die "Medizinische Welt" die "Klinische Wochenschnft", die "Medizinische Klinik" unterstanden überwiegend jüdischem Einfluß. Die Gleichschaltung der Presse seit der nationalsozialistischen Revolution hat auch hier Veränderungen gebracht, die wir im Interesse des deutschen Geistes in der Medizin nur begrüßen können. Welcher Geschäftsgeist in "wissenschaftlichen" Zeitschnften herrschte, sieht man daraus, daß eine Wochenschnft, die in einem deutschen Verlag erscheint, sogar noch nach 1933 ihren Abonnenten eine Berufsunfall-Versicherung anbot. Direkt als Korruptionsversuch muß aber angesehen werden, daß dieselbe Zeitschnft Rundschreiben an Krankenhausabteilungen und Institute versandte und dabei offenerte, daß mit dem Abonnement der Zeitschnft (für das Institut und auf Kosten des Staates oder der Stadt!) eine Bemsunfallversicherung für den Direktor des Instituts oder einen von ihm genannten Arzt verbunden würde. Soweit waren wir in Deutschland gekommen, daß selbst wissenschaftliche Zeitschnften dazu übergingen, durch verkappte Bestechungen Leser zu werben! Die medizinische Spezial-Literatur war fast ausschließlich in jüdischen Händen und wurde vom Verlag Spnnger beherrscht. Was an "Zentralblättem", den großen Refenerorganen, in denen die Neuerscheinungen der medizinischen Literatur besprochen wurden, erschien, war ganz überwiegend Spnngersches Produkt, und die zahlreichen, gerade in dem letzten Jahrzehnt herausgebrachten Handbücher gingen fast restlos aus dem Spnngerschen Verlag hervor. Es wird wohl kein Mensch daran zweifeln, daß auch hienn eine starke Machtposition des Judentums lag, eine Position, die um so gefährlicher war, als ihre Auswirkung nach außen wenig in Erscheinung trat. Im Laufe der Umgestaltung des deutschen Verlagswesens ist die Firma Spnnger so organisiert worden, daß die Inhaberhältnisse den Anforderungen der Aner-Gesetzgebung entsprechen. Damit werden für die Zukunft gewisse Garantien gegeben, jedoch ist die zersetzende Verlagstätigkeit nicht aus der Geschichte der Medizin-Verjudung zu schaffen. Das Judentum in der Straffälligkeit Die sehr hohe Straffälligkeit des jüdischen Volkes war der älteren Knminalanthropologie gut bekannt. Mir möchten auch bezweifeln, daß sie der neueren unbekannt ist; tatsächlich aber - 250 -