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to-be-underestimated importance, even if it was not the sought-after "Therapia magna sterilisans" that was supposed to kill the syphilis pathogens in the body with a single injection. I fully acknowledge the achievements of a Cohnheim and Weigert in pathology, of a Henle in anatomy, of a Frankel and Besredka in bacteriology, but the Jews have, after all, produced no Paracelsus, no Robert Koch and Behring, no Rudolf Virchow. Certainly, the Jews Senator and Privy Councilor Boas, Kaposi, Neisser, Unna were physicians of great repute and scientists who advanced their fields; but the question must fundamentally be a different one:
1. Can one imagine German medical science without the participation of Jews?
Can it thereby lose something essential of its character, can it be a loss for German medicine if the Jews disappear from it? and
2. Are the acknowledged achievements of individual Jewish physicians counteracted by such severe
damages caused by Jews that these offset or outweigh the achievements?
The first question is to be answered in the sense that medicine does not suffer any damage from the exclusion of the Jews. However, many harms would be kept from the people if the pernicious influence of Jewish medical science or pseudoscience could be pushed back. Otto Weininger says in his book "Sex and Character" that the purely chemical orientation of medicine is a result of Jewish influence. In a certain way, he is probably right about that. That medicine learns from chemistry and physics, i.e., natural science, should of course not be portrayed as a detriment. But that medicine is often seen only as applied chemistry or physics, that one forgets the sick person over chemical formulas and physical laws, that one treats diseases but no longer sick people, that is a wrong path, for which Jewish influence is certainly partly to blame. But the Jews have exerted the most disastrous influence in their favorite field, that of sexual science. The Jew simply has a different sexuality than the German; he will not and cannot understand him. And when he tries to transfer his own attitude to the German, the only result can be a destruction of the German soul. Whether the Jew wants it or whether he does it unconsciously shall be left completely open here. A typical example of the inner disharmony of the spiritual life between Jews and Germans is represented by Freudian psychoanalysis. That some physical ailments and disorders can be traced back to psychological dissonances, of which the patient himself usually has no idea, that processes in the subconscious are capable of exerting their pernicious influence on the function of the body's organs, that these complexes must be recognized, that one must endeavor to eliminate them, all this is thoroughly to be acknowledged. But that all these disorders in the subconscious are of a sexual nature, that everything and anything must culminate in or originate from the sphere of sexuality, that is something that is alien to the German and that leads him down a path that means no healing from suffering for him. And when one then goes even further and draws every mental impulse, every misbehavior of the child into the sexual sphere, when, as the Chemnitz pediatrician Ochsenius accused the psychoanalysts, for them man consists only of a sexual organ around which the body vegetates, well, then we must have the courage to thank them for these interpretations of the German soul and
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zu unterschätzender Bedeutung geweſen, wenn es auch. nicht die geſuchte "Therapia magna stenliſans" war, die mit einer Einspntzung die Erreger der Syphilis im Körper zum Absterben bnngen ſollte. Ich erkenne die Leistungen eines Cohnheim und Weigert in der Pathologie, eines Henle in Anatomie, eines Frankel und Besredka in Baktenologie durchaus an, aber die Juden haben eben doch keinen Paracelſus, keinen Robert Koch und Behnng, keinen Rudolf Virchow hervorgebracht. Gewiß waren die Juden Senator und Pnbrain Boas, Kaposi, Neiße, Unna Ärzte von großem Ruf und Wiſſenschaftler, die ihr Gebiet gefördert haben; aber die Frage muß grundſätzlich eine andere ſein: 1. Kann man ſich die deutsche medizinische Wiſſenschaft ohne Mitwirkung der Juden denken? Kann ſie dadurch etwas Weſentliches von ihrer Eigenart verlieren, kann es ein Verlust für die deutsche Medizin ſein, wenn die Juden daraus verschwinden? und 2. Stehen den anzuerkennenden Leistungen der einzelnen jüdischen Mediziner ſo starke durch Juden verurſachte Schäden gegenüber, daß dieſe die Leistungen aufwiegen oder überwiegen? Die erste Frage ist in dem Sinne zu beantworten, daß der Medizin bei Ausschaltung der Juden ein Schaden nicht entsteht. Wohl aber würden viele Schäden vom Volke femgehalten werden, wenn der verderbliche Einfluß der jüdischen medizinischen Wiſſenschaft oder Pseudowiſſenschaft zurückgedrängt werden könnte. Otto Weininger ſagt in ſeinem Buche „Geschlecht und Charakter“, daß die rein chemische Einstellung der Medizin eine Folge des jüdischen Einfluſſes ist. Damit hat er wohl in gewiſſer Weiſe recht. Daß die Medizin von der Chemie und Phyſik, alſo Naturwiſſenschaft, lemt, ſoll ſelbstverständlich nicht als Schaden hingestellt werden. Aber daß man die Medizin vielfach nur noch als angewandte Chemie oder Phyſik anſieht, daß man über chemischen Formeln und phyſikalischen Geſetzen den kranken Menschen vergißt, daß man Krankheiten, aber nicht mehr Kranke behandelt, das ist ein Irrweg, an dem der jüdische Einfluß ſicherlich mit schuld ist. Unheilvollsten Einfluß aber haben die Juden in ihrem Lieblingsgebiet, dem der Sexualwiſſenschaft, ausgeübt. Der Jude hat nun einmal eine andere Sexualität als der Germane; er wird und kann ihn nicht verstehen. Und wenn er verſucht, ſeine eigene Einstellung auf den Deutschen zu übertragen, ſo kann daraus nur eine Zerstörung der deutschen Seele entstehen. Ob der Jude ſie will oder ob er ſie unbewußt betreibt, ſoll hier einmal ganz offen gelaſſen werden. Ein typisches Beispiel der inneren Disharmonie des Seelenlebens zwischen Juden und Deutschen stellt die Freudsche Psychoanalyſe dar. Daß manche körperliche Leiden und Störungen auf ſeelische Unstimmigkeiten zurückzuführen ſind, von denen der Kranke ſelbst meist keine Vorstellung hat, daß Vorgänge im Unterbewußtſein ihren verderblichen Einfluß auf die Funktion der Körperorgane auszuüben imstande ſind, daß dieſe komplexe erkannt werden müſſen, daß man bemüht ſein muß, ſie zu beſeitigen, das ist alles durchaus anzuerkennen. Daß aber alle dieſe Störungen im Unterbewußtſein ſexueller Art ſind, daß alles und jedes in die Sphäre des Geschlechtlichen ausmünden oder von ihr ausgehen muß, das ist etwas, was dem Deutschen fremd ist und was ihn auf den Weg führt, der für ihn keine Heilung vom Leiden bedeutet. Und wenn man dann noch weiter geht und jede geistige Regung, jede Ungezogenheit des Kindes mit in die ſexuelle Sphäre hineinzieht, wenn, wie der Chemnitzer Kinderarzt Ochſenius den Psychoanalytikem vorwarf, für dieſe der Mensch nur noch aus einem Geschlechtsorgan bestehe, um das herum der Körper vegetiert, nun, ſo müſſen wir den Mut haben, uns für dieſe Deutungen der deutschen Seele zu bedanken und - 247 -