
Page 247 • Click to zoom
Page 247 of 339
a partial success was recorded somewhere (as apparently once in Hungary), all statistical methods were employed to turn it into a final elimination of tuberculosis. The fact that tuberculosis in our country has declined so significantly in the last ten years is under no circumstances attributable to the Fnedmann remedy. No one would know anything about Fnedmann anymore if he had not been so vigorously supported by the Jewish press. A similar advertising hype began when the Viennese scholar Steinach announced his "discovery" about the artificial rejuvenation of old animals. It is not always easy to decide in detail to what extent the medical professional himself, and to what extent his business-savvy friends are involved in this hype. In any case, it was a scandal how a per se inconsequential research result was sensationalized, dragged through the daily newspapers and picture magazines, and made into a giant discovery. But the goal was achieved: there were enough silly and foolish men who fell for the swindle, had surgery in Vienna, only to soon realize that the only one who was helped by it was the wallet of the Mr. Surgeon. It is just that there is nothing so stupid that it would not be believed; and it has always been the strong suit of Jewry to find out what can be made into a business. One just shouldn't be surprised if the reverence for, the faith in the doctor, is lost in this way. I want to cite only these two examples to show how business is done. Anyone who follows the daily newspapers should remember that 90% of the medical "new discoveries" that were announced there were attributable to Jewish advertising, and that the value of these discoveries had in most cases already sunk so low on the way to a serious medical journal that one could later read nothing more about them in the professional literature. The vast majority of these notices about sensational healing possibilities came from Berlin or Vienna, the central offices of Jewish advertising. The case of Kammerer from Vienna may prove with what ruthlessness and lack of conscience one also resorted to forgeries, even if this was not a physician, but a zoologist. Since the great importance of heredity in animal and human life became known, the dispute never came to rest as to which characteristics or dispositions could actually be inherited. In particular, attempts were repeatedly made to see whether changes to the body that were only acquired during the course of a lifetime could be passed on to the next generation. The last person who, in the spirit of Lamarck, claimed to have proven the heritability of acquired characteristics was the Jew Kammerer, until it was proven to him that he had produced the black coloration in the nuptial pads of salamanders (which he used as an example) by injecting the animals with chemical ink. Might not some "discoveries" that later turn out to be errors arise in a similar way? Something must be invented. If it doesn't work by honest means, well, then one simply resorts to forgery. With that, we have arrived at medicine as a science. It shall not be denied that Jews have here and there produced capable scientists. But just as certainly, there can be no doubt that their significance, just as in art, consisted more in adopting the results of others. We see great creative minds only in a very limited number. I certainly do not want to diminish the greatness of an Ehrlich. The discovery of Salvarsan together with the Japanese Hata has been for the fight against syphilis of not-
- 246 -
Show Original German Text
irgendwo ein Teilerfolg zu verzeichnen war (wie anscheinend einmal in Ungam), wurde alle statistischen Methoden aufgeboten, um daraus eine endgültige Beſeitigung der Tuberkuloſe zu machen. Wenn in den letzten zehn Jahren die Tuberkuloſe bei uns ſo weſentlich zurückgegangen ist, ſo ist das unter keinen Umständen auf das Fnedmann-Mittel zurückzuführen. Kein Mensch wüßte mehr etwas von Fnedmann, wenn er nicht von der jüdischen Preſſe ſo lebhaft unterstützt worden wäre. Ein ähnlicher Reklamerummel ſetzte ein, als der Wiener Gelehrte Steinach ſeine „Entdeckung“ über künstliche Verjüngung alter Tiere bekannt gab. Es ist im einzelnen nicht immer leicht zu entscheiden, wie weit der Mediziner ſelbst, wie weit ſeine geschäftstüchtigen Freunde an dieſem Rummel beteiligt ſind. Jedenfalls war es ein Skandal, wie ein an ſich belangloſes Forschungsergebnis aufgebauscht, durch die Tageszeitungen und Bilderzeitschnften gezerrt und zu einer Rieſenentdeckung gemacht wurde. Aber das Ziel wurde erreicht: es gab genug albeme und tönchte Männer, die auf den Schwindel hereinfielen, ſich in Wien openeren ließen, um dann bald zu merken, daß der einzige, dem damit geholfen wurde, der Geldbeutel des Herm Operateurs war. Es ist ja nun einmal nichts ſo dumm, daß es nicht geglaubt würde; und es ist von jeher die starke Seite des Judentums geweſen, das herauſzufinden, womit das Geschäft zu machen ist. Nur darf man ſich nicht wundem, wenn die Ehrfurcht, der Glaube an den Arzt, auf dieſe Weiſe verloren geht. Ich will nur dieſe zwei Beispiele anführen, um zu zeigen, wie Geschäfte gemacht werden. Jeder, der die Tageszeitungen verfolgt, denke daran, daß 90 % von den medizinischen „Neuentdeckungen“, die da bekanntgegeben wurden, auf jüdische Reklame zurückzuführen waren, und daß der Wert dieſer Entdeckungen in den meisten Fällen schon auf dem Wege bis zu einer emsten medizinischen Zeitschnft ſo geſunken war, daß man in der Fachliteratur später nichts mehr davon zu leſen bekam. Die allermeisten dieſer Notizen über aufsehenerregende Heilungsmöglichkeiten stammten aus Berlin oder Wien, den Zentralstellen der jüdischen Reklame. Mit welcher Rückſichtslosigkeit und Gewiſſenloſigkeit man auch zu Fälschungen gnff, mag der Fall Kammerer aus Wien beweiſen, wenn es ſich hier auch nicht um einen Mediziner, ſondem um einen Zoologen handelte. Seitdem man die große Bedeutung der Vererbung im tienschen und menschlichen Leben kennengelemt hat, kam der Streit nicht zur Ruhe, welche Eigenschaften oder Anlagen denn nun eigentlich vererbt werden könnten. Im beſonderen wurde immer wieder verſucht, ob Veränderungen des Körpers, die erst im Laufe des Lebens erworben waren, auf die nächste Generation vererbt werden könnten. Der letzte, der im Sinne von Lamarck die Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften bewieſen zu haben behauptete, war der Jude Kammerer, bis ihm nachgewieſen wurde, daß er die Schwarzfärbung in den Brunstschwielen von Salamandem (die er als Beispiel benutzte) dadurch erzeugt hatte, daß er den Tieren chemische Tusche einspntzte. Ob nicht manche „Entdeckungen“, die ſich nachher als Irrtümer herausstellen, auf ähnliche Weiſe entstehen? Es muß etwas erfunden werden. Wenn es mit ehrlichen Mitteln nicht geht, nun, dann wird eben zur Fälschung gegnffen. Damit ſind wir bei der Medizin als Wiſſenschaft angekommen. Es ſoll nicht bestntten werden, daß die Juden hier und da tüchtige Wiſſenschaftler gestellt haben. Aber ebenſo kann kein Zweifel darüber ſein, daß ihre Bedeutung, genau wie in der Kunst, eher im Übemehmen von Ergebniſſen anderer bestand. Große schöpfensche Köpfe ſehen wir doch nur in recht beschränkter Zahl. Ich will gewiß die Größe eines Ehrlich nicht herabſetzen. Die Entdeckung des Salvarſan mit dem Japaner Hata zuſammen ist für die Bekämpfung der Syphilis von nicht - 246 -