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without having to fear the opposition of the exploited people. The path is always the same: The Jew appears as a friend of the people. He fights with fine speeches for the rights of the workers, against the violation by the leaders, in order meanwhile in all secrecy to solve the social question for himself, to fill his purse. It is important that in a city, a larger number of specialties are always occupied by Jewish colleagues. Then one can toss the patients to each other like balls. Once the suffering person has fallen into the hands of a Jew, he will not get out of the net again. If there is nothing more to be done with the internist, he is sent to the surgeon, the dermatologist, the ophthalmologist. The Jewish colleague is always the one who can be most highly recommended. How strong the Jewish penetration of the medical profession was is shown in a compilation by Karl Hoppmann (Publisher of the German Fraternities 1931). On the table provided on pages 4–8 are the percentages of Jewish doctors in a large number of large, medium, and small cities. I mention: Beuthen 36%, Chemnitz 17%, Küstrin 16 %, Danzig 13%, Dürkheim 37%, Glogau 36%, Hamburg 25%, Hannover 12%, Hildesheim 10%, Kassel 13%, Cologne 27%, Mainz 28%, Meiningen 23%, Nuremberg 50%, Saarbrücken 10%, Stettin 23%, Vienna 80%, Worms 30%. For a larger number of cities, the exact percentage ratio has not yet been determined.
Among the medical lecturers, Jews constituted 34% at the University of Göttingen, 37% in Breslau, over 50% in Berlin, 9% in Bonn, 25% in Königsberg, and 21% in Frankfurt. I believe that these numbers give a clear picture of how strong the influence of the Jews on the medical profession was in our country in the year 1933. We had not yet come as far as North America, where the referring physician receives a percentage from the specialist for the referral. But in practice, we were no longer very far from it. Individual specialties are particularly popular: pediatrics, neurology, the field of skin and venereal diseases are particularly preferred reserves of Jewry. Surgery is not his thing, gynecology rather. The advertising drum is beaten relentlessly. A typical example of Jewish business spirit was offered by Mr. Fnedmann with his tuberculosis vaccine. After it was “discovered,” its composition and production were initially kept secret. It was otherwise considered a principle for every medical researcher that he makes known a remedy with which he believes he can heal diseases and publishes its composition and production. Only in this way is it possible to check a remedy with regard to its effectiveness and harmlessness; only in this way can a final judgment be formed as to whether the remedy is truly useful and can be added to the treasury of new healing methods. I still remember today how the famous tuberculosis researcher Johannes Orth spoke with indignation about Fnedmann, who, contrary to this custom, kept his remedy secret and thus withdrew it from review. As with all new remedies, successes were initially reported. But since it gradually became clear that a significant influence on human tuberculosis by the remedy was not possible, that its effectiveness did not differ from other similar remedies, it was used less and less. It was reserved for the Revolution of 1918 to grant Mr. Fnedmann a professorship for tuberculosis. Although no new research results have been achieved by Mr. Fnedmann, the advertising drum continued; and as soon as
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ohne die Gegnerschaft des ausgesaugten Volkes fürchten zu müſſen. Der Weg ist immer der gleiche: Der Jude tntt auf als Volksfreund. Er kämpft mit schönen Reden für die Rechte der Arbeiter, gegen die Vergewaltigung durch die Führenden, um unterdeſſen in aller Heimlichkeit die ſoziale Frage für ſich zu löſen, ſich ſeinen Beutel zu füllen. Wichtig ist, daß in einer Stadt immer eine größere Anzahl von Spezialfächlem mit jüdischen Kollegen beſetzt ſind. Dann kann man ſich die Kranken wie Bälle zuwerfen. Ist der leidende Mensch einmal einem Juden in die Hände gefallen, ſo kommt er aus dem Netz nicht wieder heraus. Ist bei dem Intemisten nichts mehr zu machen, ſo wird er dem Chirurgen, dem Hautarzte, dem Augenarzt zugeschickt. Immer ist der jüdische Kollege der, der am meisten empfohlen werden kann. Wie stark die jüdische Durchſetzung des Ärztestandes war, zeigt eine Zuſammenstellung von Karl Hoppmann (Verlag der Deutschen Burschenschaften 1931). Auf der auf Seite 4–8 angegebenen Tabelle finden ſich die Prozentſätze der jüdischen Ärzte in einer großen Anzahl von Groß-, Mittel- und Kleinstädten. Ich erwähne. Beuthen 36 %, Chemnitz 17 %, Küstnn 16 %, Danzig 13 %, Dürkheim 37 %, Glogau 36 %, Hamburg 25 %, Hannover 12 %, Hildesheim 10 %, Kaſſel 13 %, Köln 27 %, Mainz 28 %, Meiningen 23 %, Nümberg 50 % Saarbrücken 10 %, Stettin 23 %, Wien 80 %, Worms 30 %. Bei einer größeren Anzahl von Städten ist das genaue Prozentverhältniß noch nicht festzustellen. Unter den medizinischen Dozenten waren an der Univerſität Göttingen 34 %, Breslau 37 %, Berlin über 50 %, Bonn 9 %, Königsberg 25 %, Frankfurt 21 % Juden. Ich glaube, daß dieſe Zahlen ein anschauliches Bild darüber geben, wie stark die Beeinfluſſung des Ärztestandes durch die Juden im Jahre 1933 bei uns geweſen ist. Wir ſind noch nicht ſo weit geweſen wie Nordamenka, wo der überweiſende Arzt von dem Spezialisten Prozente erhält für die Zuweiſung. Aber praktisch waren wir nicht mehr ſehr weit davon entfemt. Einzelne Spezialfächer ſind beſonders beliebt: die Kinderheilkunde, die Nervenheilkunde, das Fachgebiet der Haut- und Geschlechtskrankheiten ſind beſonders bevorzugte Reſervate des Judentums. Chirurgie liegt ihm nicht, eher schon Frauenheilkunde. Rückſichtslos wird die Reklametrommel gerührt. Ein typisches Beispiel jüdischen Geschäftsgeistes bot Herr Fnedmann mit ſeinem Tuberculoſeimpfstoff. Nachdem er „entdeckt“ war, wurde zunächst ſeine Zuſammenſetzung und Herstellung geheimgehalten. Es galt ſonst als Grundſatz für jeden ärztlichen Forscher, daß er ein Mittel, mit dem er Krankheiten glaubt heilen zu können, bekannt gibt und ſeine Zuſammenstellung und Herstellung veröffentlicht. Nur ſo ist es möglich, ein Heilmittel in Bezug auf ſeine Wirkſamkeit und Unschädlichkeit nachzuprüfen nur ſo kann ein endgültiges Urteil darüber entstehen, ob das Mittel wirklich brauchbar ist und in den Schatz der neuen Heilmethoden aufgenommen werden kann. Ich entſinne mich noch heute, wie der bekannte Tuberculoſeforscher Johannes Orth voll Entrüstung über Fnedmann sprach, der gegen dieſe Gepflogenheit ſein Mittel geheimhielt und es ſo der Nachprüfung entzog. Wie bei allen neuen Mitteln wurden zunächst Erfolge gemeldet. Da ſich allmählich aber doch herausstellte, daß eine weſentliche Beeinfluſſung der menschlichen Tuberculoſe durch das Mittel nicht möglich war, daß ſeine Wirkſamkeit ſich nicht von anderen ähnlichen Mitteln unterschied, ſo wurde es immer weniger angewandt. Der Revolution von 1918 war es vorbehalten, Herm Fnedmann einen Lehrstuhl für Tuberculoſe zu übertragen. Neue Forschungsergebniſſe ſind zwar von Herm Fnedmann nicht erzielt worden; aber die Reklametrommel ging weiter; und ſobald - 245 -