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to tell the gentlemen around Freud that they should conduct their psychological experiments on human material that belongs to them racially. But the psychoanalysts are not yet the worst. Far more evil is what gathered around Magnus Hirschfeld, the head of the Institute for Sexual Science, around Mr. Marcuse and consorts. Here, one can be convinced, work was done quite consciously to destroy the German soul. Here were found the scientific defenders of homosexuality, indeed, of unnatural sexual activity with animals. Here the repeal of § 175 was demanded because homosexuality was not to be regarded as a degeneracy, but as a natural variety of the sexual drive innate in man (J. Meissner). Certainly, we too are aware that in many cases a same-sex orientation is innate; but we also know that in very many other cases it is seduction that turns the young person into a homosexual. We know that the ancient civilized peoples went to their ruin when pederasty took up a broader space among them, and we must commit ourselves to ensuring that this plague is contained and does not spread even further among us. - If, furthermore, Magnus Hirschfeld, in a meeting convened by the socialist student union at the Cologne Gymnasium in 1928, said before male and female students from the age of 12: "Natural sexual intercourse among youth is, if no coercion is exerted on the other, no sin and nothing dishonorable," if Messrs. Dr. Töpfer and Reich expressed themselves in a similar sense, well, then one can only wonder that the parents of the children put up with such "enlightenment," one can only wonder that not a single father was found to show Mr. Magnus Hirschfeld with a riding whip where the path was for him. Herein lay the main danger of Jewry in medicine. Here the food was poisoned on which the German soul was to perish. Here is the crime that outweighs all the good achievements of Jewish physicians and doctors a hundred times over. What good is it to us if a number of sick people are saved by a Jewish doctor, and in return the souls of our children perish? What does Mr. Marcuse say (Preventive Intercourse 1931) full of the new sexual morality: "Its characteristics are... the devaluation of female virginity in the judgment of the man... the estimation of monogamous, long-term marriage as an essentially social-biological institution, which is unsuitable and inadequate to satisfy individual needs for love and sex, and the approval of non-marital sexual relations with an insight into their ethical possibilities and realities." Here is the signpost that shows where the path leads that the Jewish physician wanted to lead the Germans: dissolution of the family, negation of all that was given to us as right and healthy and decent. The more one manages to obscure simple concepts of right and wrong with scientific phrases and to shift the boundaries, the more one will achieve what one wants to achieve: the complete dissolution of sexual morality and thus the dissolution of the German family. That the final goal lies here, one will immediately be clear about when one sees who advocated for keeping the family small, who advocated for the repeal of § 218. Wherever
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den Herren um Freud zu sagen, sie sollen ihre psychologischen Expenmente an einem Menschenmatenal machen, das rassenmäßig zu ihnen gehört. Aber die Psychoanalytiker sind noch nicht die schlimmsten. Weit übler ist, was sich um Magnus Hirschfeld, den Leiter des Instituts für Sexualwissenschaft, um Herm Marcuse und Konsorten scharte. Hier wurde, davon kann man überzeugt sein, ganz bewußt darauf hingearbeitet, die deutsche Seele zu zerstören. Hier fanden sich die wissenschaftlichen Verteidiger der Homosexualität, ja der widematürlichen geschlechtlichen Betätigung mit Tieren. Hier wurde die Aufhebung des § 175 gefordert, weil die Homosexualität nicht als Entartung, sondem als natürliche Abart des Geschlechtstnebes aufzufassen dem Menschen angeboren sei (J. Meißner). Gewiß ist auch uns bekannt, daß in vielen Fällen die gleichgeschlechtliche Einstellung angeboren ist; wir wissen aber auch, daß in sehr vielen anderen Fällen erst die Verführung den jungen Menschen zum Homosexuellen macht. Wir wissen, daß die alten Kulturvölker ihrem Untergang entgegengingen, als die Knabenliebe in ihnen einen breiteren Raum einnahm, und wir müssen uns dafür einsetzen, daß die Seuche zurückgedämmt wird und sich nicht auch bei uns noch weiter ausbreitet. - Wenn femer Magnus Hirschfeld in einer vom sozialistischen Schülerbund in das Kölnische Gymnasium einberufenen Versammlung 1928 vor Schülem und Schülennnen vom 12. Jahre an sagte: "Ein natürlicher Geschlechtsverkehr der Jugend sei, wenn kein Zwang auf den anderen ausgeübt werde, keine Sünde und nichts Unehenhaftes", wenn die Herren Dr. Töpſitz und Reich sich in ähnlichem Sinne äußerten, nun, so kann man sich nur wundem, wenn die Eltem der Kinder sich solche "Aufklärungen" gefallen ließen, kann man sich nur wundem, daß sich nicht einmal ein Vater fand, der dem Herm Magnus Hirschfeld mit der Reitpeitsche zeigte, wo der Weg für ihn war. Hier steckte die Hauptgefahr des Judentums in der Medizin. Hier wurden die Speisen vergiftet, an denen die deutsche Seele zugrunde gehen sollte. Hier ist das Verbrechen, das alle guten Leistungen der jüdischen Mediziner und Ärzte hundertmal aufwiegt. Was nützt es uns, wenn eine Anzahl von Kranken von einem jüdischen Arzt gerettet werden, und dafür die Seelen unserer Kinder zugrunde gehen? Was sagt Herr Marcuse (Der Präventivverkehr 1931) voll der neuen Sexualmoral: "Ihre Kennzeichen sind ... die Entwertung der weiblichen Jungfräulichkeit im Urteil des Mannes ... die Schätzung der monogamen Dauerehe als einer im wesentlichen mit sozial-biololgischen Institution, die ungeeignet und unzulänglich ist, die individuellen Liebes- und Sexualbedürfnisse zu befnedigen, und die Billigung der eheloſen Sexualbeziehungen mit der Einsicht in ihre ethischen Möglichkeiten und Wirklichkeiten." Hier ist der Wegweiser, der anzeigt, wohin der Weg geht, den der jüdische Mediziner den Deutschen führen wollte: Auflösung der Familie, Vemeinung alles dessen was uns als recht und gesund und anständig gegeben war. Je mehr man verstellt, einfache Begnffe von Recht und Unrecht mit wissenschaftlichen Phrasen zu vemebeln und die Grenzen zu verschieben, um so mehr wird man erreichen, was man erreichen will: die völlige Auflösung der Geschlechtsmoral und damit die Auflösung der deutschen Familie. Daß hier das Endziel liegt, darüber wird man sofort im Klaren sein, wenn man sieht, wer sich für die KleinHaltung der Familie, wer sich für die Aufhebung des § 218 einſetzte. Wohin - 248 -