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widespread philosophical journal found few readers (one can still see them today, uncut, standing on the bookshelves of the so-called educated), and its influence on the German person's way of life was at best that the ideologically interested person gave up on satisfying his need for stimulation from German academic philosophy.
Of course, this Judaization of the Kant Society and thus of German intellectual life did not remain hidden, and there have been many storms behind the scenes of the management in recent decades because of it. We recall only the case of Bruno Bauch in the war year 1916.
- Bruno Bauch, an idealistic thinker of a pronounced Aryan character, was then, after Vaihinger's resignation, in his thirteenth year as editor of the "Kantstudien." He had dared, in an essay in the "Panther," in a very distinguished, reserved manner, to put his finger on the cancerous sore in German philosophy and to allude to the lack of understanding of Cohen and of Jews in general for Aryan worldview problems. This honesty provoked a threat of mass resignations from the Kant Society, and Prof. Bauch was morally forced to resign from his office (whereby Liebert plays a rather dubious role, cf. Bruno Bauch's clarifications in issue 1, volume 1917 of the "Panther"). Very much to the advantage of Artur Liebert and his comrades, whose influence on the editorship of the Kantstudien increased immensely in the following period. This is one example among many which show how, behind the scenes, hidden from the public, inconvenient things were eliminated for the greater glory of the Jewish spirit and its literary and economic control of the situation.
Little known, too, may be the peculiar circumstance that Liebert, as one of the first semi-grants, disappeared from Berlin with the upheaval, only to immediately find a chair "for German philosophy" in Belgrade and now, by way of Swiss publishers, to continue to supply the German public with his "Liebertinisms," which would never have been paid any mind if they had not come from such an influential personality as the director of the largest philosophical society in the world. (Cf. in this regard the sycophantic praise of Liebert in the new edition of J. E. Erdmann's classic "Grundriß der Philosophie," specially bastardized for this purpose, with which a Swiss publisher has also blessed us, and which concludes with the remarkable demand that a synthesis between Marx and Nietzsche should be the task of future German philosophy. This work was for a long time available in every department store at remainder prices.)
What happened with Kant happened similarly with Hegel (the originators of a Hegel renaissance in Germany are the baptized Berlin Lassons alias Lazarussohns, father and son), with Schopenhauer, the enemy of the Jews, whose first interpreters were Frauenstädt, Ascher, Lipiner, Mainländer, and Venetianer, and whose literary legacy (Schopenhauer- Gesellschaft) was until very recently under the influence of Gwinner, Mockrauer, etc., where it degenerated into a business hustle just like philosophizing in the name of Kant. One should take a look at the lists of honorary members or paying and supporting members of these societies published in the Kantstudien or in the Schopenhauer yearbooks of the last years before the revolution. They are teeming with Jewish names to such a degree that one thinks one is holding the membership lists of synagogues.
The German renewal has put an end to this mischief. It has become quiet around the Cohrs, Levys, Dessoirs, Stembergs, Blutsteins, etc. in philosophical literature and in the philosophical associations. But until the Jewish spirit is driven out of German philosophy
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diese verbreitetste philosophische Zeitschnft nur wenig gefunden (man kann sie noch heute unaufgeschnitten in den Bücherschränken der sogenannten Gebildeten stehen sehen), und Einfluß auf die Lebensgestaltung des deutschen Menschen hat sie bestenfalls insofem gehabt, als der weltanschaulich Interessierte es aufgab, seinen Bedarf an Anregungen bei der deutschen wissenschaftlichen Philosophie zu decken. Natürlich blieb diese Verjudung der Kant-Gesellschaft und damit des deutschen Geisteslebens nicht verborgen, und es hat in den letzten Jahrzehnten manche Stürme deswegen hinter den Kulissen der Geschäftsführung gegeben. Wir ennnem nur an den Fall Bruno Bauch im Knegsjahr 1916. - Bruno Bauch, ein idealistischer Denker von ausgeprägtem anschen Charakter war damals nach Vaihingers Rücktntt im dreizehnten Jahre Schnftleiter der „Kantstudien“. Er hatte es gewagt, in einem Aufſatz im „Panther“ in ſehr vomehmer, zurückhaltender Art den Finger auf die Krebsſwunde in der deutschen Philoſophie zu legen und die Verständniſlosigkeit Cohens ſowie der Juden überhaupt für ansche Weltanschauungssprobleme anzudeuten. Dieſe Ehrlichkeit hat eine Drohung von Maſſenausstntten aus der Kant-Geſellschaft hervorgerufen, und man hat Prof. Bauch (wobei Liebert eine recht zweifelhafte Rolle spielt, vgl. Bruno Bauchs Klarlegungen in Heft 1 Jahrgang 1917 des „Panther“) moralisch gezwungen, aus ſeinem Amte auszuscheiden. Sehr zum Vorteil Artur Lieberts und ſeiner Genoſſen, deren Einfluß ſich auf die Schnftleitung der Kantsstudien in der Folgezeit ungeheuer verstärkte. Das ist mit ein Beispiel für viele, welche zeigen, wie hinter den Kuliſſen, der Öffentlichkeit verborgen, Unbequemes ausgeschaltet wurde zum höheren Ruhme des jüdischen Geistes und ſeiner literanschen und wirtschaftlichen Beherrschung der Lage. Wenig bekannt dürfte auch der eigenartige Umstand ſein, daß Liebert als einer der ersten Semigranten mit dem Umbruch aus Berlin verschwand, um ſofort in Belgrad einen Lehrstuhl „für deutsche Philoſophie“ zu finden und um nun auf dem Umwege über Schweizer Verleger die deutsche Öffentlichkeit weiter mit ſeinen „Liebertinismen“ zu Verſorgen, um die man ſich nie gekümmert hätte, wenn ſie nicht von einer ſo einflußreichen Perſönlichkeit wie dem Geschäftsführer der größten philofophischen Geſellschaft der Welt sstammten. (Vgl. dazu die Lobhudeleien um Liebert in den eigens zu dieſem Zwecke verballhomten Neuausgabe von J. E. Erdmanns klaſſischem „Grundnß der Philoſophie“, mit der uns ebenfalls ein Schweizer Verlag beglückt hat, und die mit der bemerkenswerten Forderung schließt, daß eine Synthese zwischen Marx und Nietzsche anzustreben Aufgabe der künftigen deutschen Philoſophie ſei. Dieſes Werk war lange Zeit in jedem Warenhaus zu Ramschpreiſen zu haben.) Was mit Kant geschah, geschah ähnlich mit Hegel (Urheber einer Hegelrenaissance in Deutschland ſind die getauften Berliner Laſſons alias Lazarusſohns Vater und Sohn), mit Schopenhauer, dem Judenfeinde, deſſen erste Interpreten die Frauenstadt, Ascher, Lipiner, Mainländer und Venetianer geweſen ſind, und deſſen literansches Erbe (Schopenhauer- Geſellschaft) ſich bis vor ganz kurzer Zeit unter dem Einfluß der Gwinner, Mockrauer usw. befand, wo es genau ſo zu einer Geschäſſehuberei ausgeartet ist wie das Philoſophieren im Namen Kants. Man ſehe ſich einmal die in den Kantsstudien oder in den Schopenhauerjahrbüchem der letzten Jahre vor dem Umsturz veröffentlichten Listen der Ehrenmitglieder bzw. zahlenden und unterstützenden Mitglieder dieſer Geſellschaften an. Es wimmelt dann in einem Grade von jüdischen Namen, daß man meint, die Mitgliederlisten von Synagogen in Händen zu haben. Dieſem Unfug hat die deutsche Emeuerung ein Ende gemacht. Es ist still geworden um die Cohrs, Levvs, Deſſoirs, Stembergs, Blutsteins usw. in der philofophischen Literatur und in den philofophischen Verbänden. Bis aber der jüdische Geist aus der deutschen Philoſophie - 242 -