
Page 242 • Click to zoom
Page 242 of 339
circular arguments, with methodological hair-splitting and conceptually rationalistic exaggerations, and completely covers up access to the German Kant.
Interesting here, as everywhere where the Jew was established in German culture and had the leadership, is the close relationship in which Marburg neo-Kantianism stands to the subversive doctrines of Marxism. Here the name of Karl Vorländer, a student of Cohen, must be mentioned, who, although he himself was an Aryan, not only twisted the entire "History of Philosophy" in the sense of a combination of Cohenianism and Marxism through his textbooks, which are familiar to every philosophy student, but above all degraded Kant through countless essays and small writings into the chief witness for "international humanity's happiness," into a forerunner of Marx.
A characteristic development was taken by the so-called "Kant-Gesellschaft" (Kant Society) with its journal "Kantstudien," which was founded by the Aryan (!) Hans Vaihinger for the express purpose of leading the German people out of the morass of interpretations back to an understanding of Kant and his system through serious and conscientious study of the sources. The society, after its founder had to entrust the management and direction of the "Kantstudien" to younger hands due to his severe eye condition, experienced an outwardly brilliant rise. The "credit" for this rise undoubtedly belongs to the already mentioned, exceedingly shrewd Artur Liebert (alias Levy). Liebert, through personal recruitment, through the founding of local groups in every major city in Germany and abroad, made the Kant Society the leading and internationally most influential philosophical society of all, albeit at the expense of the original plan, at the expense of the idea. He himself was a proponent of a dialectical tolerance, i.e., an ideological liberalism (scoffers have coined the term "Liebertinism" for this), which recognized every, even the most abstruse and remote, philosopheme as subjectively justified, and without hesitation even brought nihilists and pathological crackpots into the society in order to increase its numerical and economic power. The "society," thus artificially inflated, became a springboard for Liebert and his followers to promote their own interests. Not so much on the basis of his scientific achievement, but on the basis of his efficiency as a traveling salesman for German philosophy, on the basis of his promotional activities for the Kant Society, which under his leadership became increasingly saturated with Jews and ideologically more and more motley, he was appointed professor and in this capacity developed an exceedingly lucrative activity as a traveling lecturer at the expense of the Kant Society and as a philosophical journalist and book author.
Thus, German philosophy in the name of Kant became a Jewish business enterprise of international scale. That under such circumstances the chairs for philosophy in Germany also filled more and more with Jews, because philosophy became a lucrative business enterprise, and that German philosophy thereby lost more and more of its character, goes without saying. In the end, there were exactly as many philosophical schools in Germany as there were chairs and junior chairs. All of them (with preference for the Jews Simmel, Cohen, Husserl, Cohn, Falckenberg, Joel, Scheler, etc.) and their students published their philosophical products in the Kantstudien and related journals, without this literary busyness promoting "German" philosophy as an expression of the Aryan human type, as an aid to worldview, by even one iota. It was, to be sure, considered good form to be a member of the Kant Society and to receive annually four thick issues of scientifically structured philosophical trivialities and abstruse conceptual games, as well as a large number of supplementary issues. But this most
- 241 -
Show Original German Text
Zirkelbeweisen, mit methodologischen Haarspaltereien und begnfflich rationalistischen Übersteigerungen befaßt und den Zugang zum deutschen Kant vollständig überdeckt. Interessant ist auch hier, wie überall, wo der Jude in der deutschen Kultur ansässig war und die Führung hatte, die enge Beziehung in welcher der Marburger Neokntizismus zu den zersetzenden Lehren des Marxismus steht. Hier ist der Name Karl Vorländers, eines Cohenschülers, zu nennen, der, obwohl er selbst Aner war, nicht nur durch seine Lehrbücher, die jedem Philosophiestudenten geläufig sind, die ganze „Geschichte der Philosophie“ im Sinne einer Verbindung von Cohenianismus und Marxismus zurechthog, sondem vor allem Kant durch unzählige Aufsätze und kleine Schnften zum Kronzeugen für die "intemationale Menschheitsbeglückung", zum Vorläufer von Marx herabwürdigte. Eine charaktenstische Entwicklung hat die sogenannte "Kant-Gesellschaft" mit ihrer Zeitschnft "Kantstudien" genommen, die von dem Aner (!) Hans Vaihinger begründet worden ist zu dem ausdrücklichen Zweck, das deutsche Volk durch emstes und gewissenhaftes Quellenstudium aus dem Wust der Deutungen wieder herauszuführen zum Verständnis Kants und seines Systems. Die Gesellschaft hat, nachdem ihr Begründer infolge seines schweren Augenleidens, die Geschäftsführung und Leitung der "Kantstudien" jüngeren Händen anvertrauen mußte, einen äußerlich glänzenden Aufstieg genommen. Das "Verdienst" an diesem Aufstieg hat unzweifelhaft der bereits genannte, überaus geschäftstüchtige Artur Liebert (alias Levy). Liebert hat durch persönliche Werbung, durch Gründung von Ortsgruppen in jeder großen Stadt Deutschlands und des Auslandes die Kant-Gesellschaft zur führenden und intemational einflußreichsten philosophischen Gesellschaft überhaupt gemacht, freilich auf Kosten der ursprünglichen Anlage, auf Kosten der Idee. Er selbst war Vertreter einer dialektischen Toleranz, d.h. eines weltanschaulichen Liberalismus (Spötter haben dafür den Ausdruck "Liebertinismus" geprägt), der jedes, auch das abstruseste und entlegenste Philosophem als subjektiv berechtigt anerkannte, und ohne Bedenken selbst Nihilisten und pathologische Wirrköpfe der Gesellschaft zuführte, um deren zahlenmäßige und wirtschaftliche Machtstellung zu vergrößem. Die so künstlich aufgeblasene "Gesellschaft" wurde Liebert und seiner Gefolgschaft zum Sprungbrett für die Förderung der eigenen Interessen. Nicht so sehr auf Grund seiner wissenschaftlichen Leistung, sondem auf Grund seiner Tüchtigkeit als Geschäftsreisender für Deutsche Philosophie, auf Grund seiner Werbetätigkeit für die unter seiner Führung immer jüdischer durchsetzte und weltanschaulich immer buntscheckigere Kant-Gesellschaft, wurde er zum Professor emannt und hat in dieser Eigenschaft als Vortragsreisender auf Kosten der Kant-Gesellschaft und als philosophischer Joumalist und Bücherschreiber eine überaus einträgliche Tätigkeit entwickelt. So wurde die deutsche Philosophie im Namen Kants zu einem jüdischen Geschäftsuntemehmen von intemationalem Ausmaß. Daß sich unter solchen Umständen auch die Lehrstühle für Philosophie in Deutschland immer stärker mit Juden füllten, denn Philosophie wurde zu einem einträglichen Geschäftsuntemehmen, und daß die deutsche Philosophie dabei immer mehr an Gesicht verlor, versteht sich am Rande. Es gab schließlich in Deutschland genau soviel philosophische Richtungen, wie es Lehrstühle und Unterlehrstühle gab. Sie alle (unter Bevorzugung der Juden Simmel, Cohen, Husserl, Cohn, Falckenberg, Joel, Scheler usw.) und ihre Schüler legten ihre philosophischen Erzeugnisse in den Kantstudien und verwandten Organen nieder, ohne daß mit dieser literanschen Geschäftigkeit die "deutsche" Philosophie als Ausdruck des anschen Menschentums, als Weltanschauungshilfe auch nur um einen Deut gefördert wurde. Es gehörte zwar zum guten Ton, Mitglied der Kant-Gesellschaft zu sein und jährlich vier starke Hefte von wissenschaftlich aufgebauten philosophischen Belanglosigkeiten und lebensfemen Begnffsspielereien, sowie eine große Zahl von Ergänzungsheften zu beziehen. Leser aber hat - 241 -