
Page 23 • Click to zoom
Page 23 of 339
Calman Scharlachfieber, Rebekka Hauptvogel, David Weingeruch, Sanniel Pflaumensaft, Naftali Hirschbrunst, Esther Lichtschein etc.
A class in themselves are the convert names, which in earlier times the Jew "converted" to Christianity adopted or had to adopt. Thus, the “Familiengeschichtliche Blätter” (23rd year, 1925, issue 9, p. 271) tell of a Jew named Michael Abraham, a butcher and horse doctor from Mitling-Mark near Aurich in East Frisia, who had himself baptized no less than five times between the years 1720 and 1728. He received, in succession, the names Gottlob, Beständig, Glaubtreu, Baptista and Treu. This businessman (his godparent fees for the first baptism alone had amounted to 130 talers and 22 groschen) was executed in Biberach on April 15, 1728, as a blasphemer and desecrator of the sacrament. – With all "pietistic" sounding names (e.g., also Fromm, Frommherz, etc.), there is, until proven otherwise, the suspicion that one of the ancestors was a baptized Jew.
Later, a government that put the interests of the Jews above those of the Germans facilitated name mimicry. Thus, the banker Levy in Cologne, owner of the firm of the same name, became a Louis Hagen, thus the son of the ophthalmologist Professor Cohn in Breslau became the famous "German" poet and historian Emil Ludwig. Thus, the editor of the "Vossische Zeitung" named Mandelbaum trims himself into a harmlessly German-sounding Julius Elbau. Thus, a brilliant Karfunkelstein becomes a simple Korff or even an old Cohn becomes a new Theodor Körner. The veneration for what is French, which is in the Jews' blood, lets an Aaron become a L'Arronge and a Salinger become a Salingier.
Thus, there are many paths which Jewry takes to get closer to its goal of realizing its selfish plans within the host nation. In principle, it must be said that it is never advisable to infer Jewish descent from the name alone. Only when the bearer of a Jewish name also looks Jewish and above all reveals a Jewish mentality, can one, with a probability bordering on certainty, consider the person in question a Jew, even if he himself denies it.
List of frequently used Jewish words
Acheln: Eating; Adonai: Jewish God; Aschkenas: Germany; Bal: Master; Balmichome: Soldier; Baldowern: to spy out; Bocher: Youth; Brismile: Circumcision; Challef: Knife; Chammer: Donkey; Chasen: Cantor; Chawrüsse: Thieves' gang; Chillef: Exchange; Chochem: a wise man; Chochemer Loschen: Thieves' cant; Chutzpe: Impudence;
- 22 -
Show Original German Text
Calman Scharlachfieber, Rebekka Hauptvogel, David Weingeruch, Sanniel Pflaumensaft, Naftali Hirschbrunst, Esther Lichtschein usw. Eine Klasse für sich bilden die Konvertiten-Namen, die in früherer Zeit der zum Chnstentum „bekehrte“ Jude annahm oder annehmen mußte. So erzählen die „Familiengeschichtlichen Blätter“ (23. Jahrgang 1925, Heft 9, S. 271) von einem Juden namens Michael Abraham, Metzger und Pferdearzt aus Mititmund bei Aunch in Ostfnesland, der sich in den Jahren 1720 bis 1728 nicht weniger als fünfmal hatte taufen lassen. Er erhielt dabei der Reihe nach die Namen Gottlob, Beständig, Glaubtreu, Baptista und Treu. Dieser Geschäftsmann (seine Patengelder hatten allein bei der ersten Taufe 130 Taler und 22 Groschen betragen) wurde am 15. Apnl 1728 in Biberach als Gotteslästerer und Sakramentschänder hingenchtet. – Bei allen „pietistisch“ klingenden Namen (z. B. auch Fromm, Frommherz u. ä.) besteht bis zum Beweis des Gegenteils der Verdacht, daß einer der Vorfahren ein getaufter Jude war. Später erleichterte eine Regierung, welche die Interessen der Juden über die der Deutschen stellte, die Namens-Mimikry. So wurde der Bankier Levy in Köln, Inhaber der Firma gleichen Namens, zu einem Louis Hagen, so wurde der Sohn des Augenarztes Professor Cohn in Breslau zu dem berühmten „deutschen“ Dichter und Histonker Emil Ludwig. So beschneidet sich der Herausgeber der „Vossischen Zeitung“ namens Mandelbaum zu einem harmlos deutsch klingenden Julius Elbau. So wird aus einem glänzenden Karfunkelstein ein schlichter Korff oder gar aus einem alten Cohn ein neuer Theodor Kömer. Die Verehrung für das Französische, das den Juden im Blute liegt, läßt einen Aaron zu einem L’Arronge und einen Salinger zu einem Salingier werden. So gibt es der Wege viele, welche das Judentum beschreitet, um seinem Ziele, innerhalb des Wirtsvolkes seine selbstsüchtigen Pläne zu verwirklichen, näherzukommen. Grundsätzlich ist dazu zu sagen, daß es sich nie empfiehlt, lediglich aus dem Namen auf jüdische Abstammung zu schließen. Nur wenn der Träger eines jüdischen Namens auch jüdisch aussieht und vor allem eine jüdische Gesinnung offenbart, wird man mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit den Betreffenden auch dann für einen Juden halten dürfen, wenn er selber es leugnet. Verzeichnis vielgebrauchter jüdischer Wörter Acheln: Essen; Adonai: jüdischer Gott; Aschkenas: Deutschland; Bal: Herr; Balmichome: Soldat; Baldowem: ausforschen; Bocher: Jüngling; Bnsmile: Beschneidung; Challef: Messer; Chammer: Esel; Chasen: Sänger; Chawrüsse: Diebes-Genossenschaft; Chillef: Wechsel; Chochem: ein Weiser; Chochemer Loschen: Diebessprache; Chutzpe: Frechheit; - 22 -