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Austrian Alpine Club, as well as the Austrian Ski Federation. Both federations, through their völkisch orientation, attracted the special love of all of world Jewry, which then resulted in hard struggles.
It is only natural that under the circumstances described, numerous members of the bourgeois protective and combat force of Jewry, Freemasonry, also saw in the associations for physical education a suitable ground for being active in the sense of promoting the Jewis spirit that destroys nationhood.
In summary, it must be said that Jewry - with the exceptions mentioned - had undertaken with complete success to remove the German gymnastics and sports movement from its mission, which was given by Jahn, originally purely völkisch, founded on the idea of blood and honor, and to entangle it more or less in the Jewish-pacifist circle of ideas of liberalism and internationalism.
In the territory of the German Reich, the situation changed fundamentally with the seizure of power by National Socialism. The associations for the cultivation of physical exercises were placed under a confidant of the Führer, the Reich Sports Commissioner and later Reich Sports Leader von Tschammer und Osten, who set to work with all his energy to merge physical training with the ideas of the new Reich into a single unit and thus to shape gymnastics and sport into a völkisch means of education. As early as 1933, the German Gymnastics Association had voluntarily decided to adopt the Aryan clause and to remove Jews and those of Jewish descent from its ranks. The cleansing was carried out to the fullest extent and was ultimately adopted by all sports federations.
Jews are not forbidden from practicing physical exercises in their own Jewish associations. The German federations, however, strictly reject any community with them.
In 1934, the Reich Sports Leader announced the merger of all German branches of the gymnastics and sports system into the German Reich Federation for Physical Exercises. This stands clearly and unambiguously on the foundation of the National Socialist worldview. Through the Dietwesen (ethno-political training) introduced within it, the members of the federation are familiarized with all questions affecting völkisch life, especially with racial theory, whereby physical exercises, after having gone astray for more than half a century, have found their way back to the spirit of their founder, the old master Jahn.
Jewry in German Literature
I.
Jewry has had an extraordinarily harmful effect on German literature, which in recent times has at periods been the most Judaized in the world and has reflected and spread all of Jewish demoralization. Even among the Minnesingers there was a Jew, Süßkind von Trimberg, at the beginning of the thirteenth century - "more a prayer than a poem," says Goedecke of his main work. Knowledge of the Hebrew language was spread in the cities of Southern Germany by Johann Böschenstein (from Esslingen, 1427 to after 1536) - whether the mystical songs that go under his name are by him may be left open.
As an enemy of the humanists, Johann Pfefferkorn (from Moravia, 1476-?) remained known through the "Letters of Obscure Men." A Yiddish "Wigalois" was published at the end of the seventeenth
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Österreichischen Alpenvereins zu, ebenso auf den Österreichischen Skiverband. Beide Verbände zogen sich durch ihre völkische Richtung die besondere Liebe des gesamten Weltjudentums zu, deren Fol-ge dann harte Kämpfe waren. Es ist nur natürlich daß unter den geschilderten Umständen auch zahlreiche Mitglieder der bürgerlichen Schutz- und Kampftruppe des Judentums, der Freimaurerei, in den Verbänden für Körpererziehung den geeigneten Boden erblickten, im Sinne der Förderung des volkstumsvemichtenden jüdischen Geistes tätig zu sein. Zusammenfassend ist zu sagen, daß es das Judentum - von den erwähnten Ausnahmen abgesehen - mit vollem Er-fol-ge untemommen hatte, die deutsche Tum- und Sportbewegung von ihrer durch Jahn gege-benen, ursprünglich rein völkischen, auf dem Gedanken von Blut und Ehre gegrün-deten Aufgabenstellung zu entfemen und sie mehr oder weniger in den jüdisch- pazifistischen Ideenk-reis des Liberalismus und der Intemationalität zu verflechten. Im Gebiete des deutschen Reiches änderte sich die Sachlage von Grund auf mit der Machtübemahme durch den Na-tionalsozialismus. Die Verbände zur Pflege der Leibesübungen wurden einem Ver-trauensmanne des Führers, dem Reichssportkommissar und späteren Reichssportführer von Tschammer und Osten unterstellt, der mit aller Tatkraft daran ging, die körperliche Ertüch-tigung mit dem Gedankengute des neuen Reiches zu einer Einheit zu verschmelzen und damit Tumen und Sport zu einem völki-schen Erziehungsmittel zu gestalten. Schon 1933 hatte die Deutsche Tumerschaft sich freiwillig entschlossen, die Anerbestimmung aufzunehmen und aus ihren Reihen Juden und Ju-denstämmlinge zu entfemen. Die Säuberung ist bis zum Letzten durchgeführt und schließlich von allen Sportverbänden übemommen worden. Den Juden ist es nicht verwehrt, in eigenen jüdischen Vereinigungen Leibesübungen zu betreiben. Die deutschen Verbände aber lehnen jede Gemeinschaft mit ihnen streng ab. 1934 verkündete der Reichssportführer den Zusammenschluß aller deutschen Gliederungen des Tum- und Sportwesens zum Deutschen Reichsbunde für Leibesübungen. Dieser steht klar und eindeutig auf dem Boden der nationalsozialistischen Weltan-schauung. Durch das in ihm eingeführte Dietwesen (volkspolitische Schulung) werden die Angehöngen des Bundes mit allen das völkische Leben berührenden Fragen, insbesondere auch mit der Rassenlehre, vertraut gemacht, wodurch die Leibesübungen nach einem Irrwege von mehr als einem halben Jahrhundert wieder zum Geiste ihres Begründers, des Altmeisters Jahn, zurückgefunden haben. Das Judentum im deutschen Schnfttum I. Ganz außerordentlich schädlich hat das Judentum im deutschen Schnfttum gewirkt, das in neuerer Zeit penodenweise das verjudetste der Welt gewesen ist und die ganze jüdische Entsittlichung widergespiegelt und verbreitet hat. Schon unter den Minnesängem ist ein Jude, Süßkind von Tnmberg, An-fang des dreizehnten Jahrhunderts - „mehr ein Betelied als ein Gedicht“, sagt Goedecke von seiner Hauptdichtung. Hebräische Sprachkenntnis verbreitete in den Städten Süddeutschlands Johann Böschenstein (aus Eßlingen, 1427 bis nach 1536) - ob die mystischen Lieder, die unter seinem Namen gehen, von ihm stammen, sei dahingestellt. Als Feind der Humanisten blieb Johann Pfefferkom (aus Mähren, 1476-?) durch die „Dunkelbnefe“ bekannt. Einen jiddifchen „Wigalois“ gab am Ende des siebzehnten - 221 -