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they rejected it in the sharpest terms; their symbol was the four Turner-F's in the shape of the Nordic sun wheel, the swastika.
In the Reich, the Judaization of the German Gymnastics Association had meanwhile made further progress. It was particularly significant in many large cities, such as Frankfurt a. M., Berlin, Mainz, as well as Munich and Fürth i. B. While the Jew wisely hardly appeared in the leadership, his influence was palpable everywhere. It was essentially through him that the stance of the association was determined in a liberal-democratic direction. Anti-Jewish attitudes, which found expression here or there, were suppressed, and any connection with the völkisch movement was prevented as much as possible. It was not only mere membership in the clubs that helped the Jew to this very considerable influence, but also the fact that in many places he acted as a lender for the construction of gymnastics and sports facilities.
In the church-affiliated associations for physical exercise, the Jew hardly played a role; some of them even fundamentally represented the Aryan standpoint. In contrast, the Marxist Worker's Gymnastics and Sports Federation offered Jewry a particularly large field of activity. One need not be surprised by this, keeping in mind that this federation was in the closest interrelationship with the thoroughly Judaized Marxist parties. The Worker's Gymnastics and Sports Federation was not only permeated with Jews in its leadership, especially in Austria, but also strongly influenced by them intellectually.
German sport, brought into our nation from the outside in the last decades of the past century, selected individual branches of exercise from the field of physical training for its activities. Its attitude until the National Socialist revolution was essentially one focused exclusively on the physical. It was not only indifferent to political and ethnic questions, but outright dismissive of them. This colorless basic attitude enabled Jews to join the sports clubs in large numbers, where they were not only treated as completely equal, but could easily attain influence and leadership positions. The fact that some sports (boxing, professional soccer) offered certain business prospects also attracted the Jew. In general, it can be said of sporting life before the völkisch uprising that it corresponded to the directive laid down in the Protocols of Zion to distract the attention of the people from vital political questions by organizing large "sensational" sporting events. The sports press, which was also heavily under Jewish influence, contributed not a little to this.
Since no numerical data on the proportion of Jews in the membership of the gymnastics and sports clubs are available, none can be provided. On the whole, the average was likely somewhat above the ratio of Jews to the total population. However, the concentration in the large cities must not be overlooked, where 10, 20 percent and more of the membership of some clubs were of Jewish descent. The cleansing carried out in 1933 often revealed truly shocking conditions. In terms of physical performance, Jews have hardly stood out in German gymnastics and sporting life, although there were also a number of purely Jewish sports associations in the German-speaking world, many with a Zionist orientation.
It should also be mentioned that even in sports there were individual groups that freed themselves from the Jew early on. This applies above all to the Austrian part of the German and
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lehnten sie schärfstens ab; ihr Zeichen waren die vier Tumer-F in der Form des nordischen Sonnenrades, des Hakenkreuzes. Im Reiche hatte inzwischen die Verjudung der Deutschen Tumerschaft weitere Fortschntte gemacht. Besonders erheblich war sie in vielen Großstädten, wie Frankfurt a. M., Berlin, Mainz, auch München und Fürth i. B. Wohl trat der Jude in der Führung klugerweise kaum in Erscheinung, doch war sein Einfluß überall spürbar. Durch ihn wurde im wesentlichen die Haltung des Verbandes in liberaldemokratischer Richtung bestimmt. Judengegnensche Einstellung, die da oder dort Ausdruck fand, wurde unterdrückt, eine Verbindung mit der völkischen Bewegung nach Möglichkeit hintangehalten. Zu diesem sehr erheblichen Einfluß verhalf dem Juden nicht allein die bloße Mitgliedschaft in den Vereinen, sondem auch der Umstand, daß er vielerorts als Darlehensgeber für die Ernchtung von Tum- und Sportstätten auftrat. In den kirchlich gebundenen Vereinen für Leibesübungen spielte der Jude kaum eine Rolle; manche von ihnen vertraten sogar grundsätzlich den Anerstandpunkt. Dagegen bot der marxistische Arbeiter-Tum- und Sportbund dem Judentum ein besonders großes Betätigungsfeld. Hierüber braucht man sich nicht zu wundem, hält man sich vor Augen, daß dieser Verband in engster Wechselbeziehung zu den gründlich verjudeten marxistischen Parteien stand. Der Arbeiter-Tum- und Sportbund war nicht nur in der Führung, besonders in Österreich, mit Juden durchsetzt, sondem auch geistig stark von ihnen beeinflußt. Der deutsche Sport, in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts in unser Volk von außen her hineingetragen, wählte sich einzelne Übungszweige aus dem Gebiete der Leibesübungen zur Betätigung. Seine Einstellung war bis zur nationalsozialistischen Revolution im wesentlichen eine ausschließlich auf die körperlich genchtete. Politischen und Volkstumsfragen stand er nicht nur teilnahmslos, sondem geradezu ablehnend gegenüber. Diese farblose Grundeinstellung ermöglichte den Juden, in großer Zahl in die Sportvereine einzutreten, wo sie nicht nur als völlig Gleichberechtigte behandelt wurden, sondem leicht zu Einfluß und Führeramt gelangen konnten. Auch der Umstand, daß mancher Sportzweig (Boxen, Berufs-Fußball) gewisse geschäftliche Aussichten bot, lockte den Juden. Im allgemeinen kann vom sportlichen Leben vor der völkischen Erhebung gesagt werden, daß es der in den Protokollen Zions niedergelegten Weisung entsprach, die Aufmerksamkeit des Volkes durch Veranstaltung großer „sensationeller“ Sportereignisse von den lebenswichtigen politischen Fragen abzulenken. Hierzu trug nicht wenig die gleichfalls stark unter jüdischer Beeinflussung stehende Sportpresse bei. Da keine zahlenmäßigen Feststellungen über den Anteil der Juden an der Mitgliedschaft der Tum- und Sportvereine vorliegen, können solche nicht gegeben werden. Im großen Durchschnitt dürfte er etwas über dem Verhältnis der Juden zur Gesamtbevölkerung liegen. Dabei darf aber die Zusammenballung in den Großstädten nicht außer acht gelassen werden, wo 10, 20 v. H. und mehr des Mitgliedsbestandes mancher Vereine jüdischer Abstammung waren. Die 1933 vorgenommene Säuberung offenbarte vielfach geradezu erschreckende Verhältnisse. In bezug auf körperliche Leistungen sind die Juden im deutschen Tum- und Sportleben kaum hervorgetreten, obwohl es im deutschen Sprachraum auch eine Anzahl rein jüdischer, vielfach zionistisch eingestellter Sportvereinigungen gab. Zu erwähnen ist noch, daß es auch im Sport einzelne Gruppen gab, die sich frühzeitig schon vom Juden befreiten. Dies tnfft vor allem auf den österreichischen Teil des Deutschen und - 220 -