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It is therefore not at all surprising that Judaism immediately took the lead in the "Expressionism" that emerged around 1905. Here, however, every tie with any art tradition was radically severed, and in a few years that condition was reached which found its correct assessment in the term "Art Bolshevism." That Expressionism wanted more than to solve art problems is shown by its diverse manifestations (Cubism, Dadaism, Constructivism), all of which amount to the complete destruction of race consciousness, ethics, and the völkisch aspirations in the German people. The leading art Jews here are especially Arthur Segal, Lyonel Feininger, Ludwig Meidner, Marc Chagall, Jules Pascin, Jankel Adler, Moïse Kisling and Rudolf Levy. In addition, there are the "artists" from the non-Jewish camp, who, however, deserve to be named together with the Jews as accomplices in this cultural disgrace. These are above all Nolde, Heckel, Tappert, Cesar Klein, Pechstein, Schmidt-Rottluff, Gerhard Marcks, Moritz Melzer, Kampmann, Rohlfs, Hofer, Werner Scholz, Unold, Beckmann, Otto Dix and others, for in their licentiousness they partially even surpassed the Jews. In summary, it can therefore be stated: In painting, as in all fields, the Jews appear in some way as a destructive element, and their works can never be held up as models for a civilized people with its own völkisch and national development.
Judaism in Gymnastics and Sport
The penetration of Judaism into the realm of physical exercise occurred relatively late, namely only when the age of "Enlightenment" had bestowed upon the Jew legal equality and physical exercises began to evolve from their former restriction to certain parts of the population (knighthood, citizenry, educational institutions) into a matter for all of Germanity. Thus, around the middle of the 19th century. The founder of the German art of gymnastics, Friedrich Ludwig Jahn, had, through sharp observation and comprehensive historical knowledge, despite a lack of scientific basis, arrived at a clear view on the race question. He warned emphatically against any blood mixing, which could only lead to the "most contemptible refuse of the human race," and stated: "The purer a people, the better - the more mixed, the more like a gang." However, soon after the lifting in 1842 of the gymnastics ban that had stretched over two decades in Prussia and other German states, followed the year 1848 with its wave of a misunderstood liberalism, which also clouded the old master's clear völkisch doctrine and facilitated the nesting of Judaism in the gymnastics clubs. When the Deutsche Turnerschaft (German Gymnastics Association) was founded in Coburg in 1860 as the then sole association of all German gymnasts, Jahn's principles of the purity of blood had long been overgrown by the spirit of the times. Already in the year following its founding, the Deutsche Turnerschaft had established its political neutrality by statute, which in the subsequent period was also understood to mean neutral behavior in religious matters. That the Jewish question was to be assessed not in terms of faith, but racially, had not yet become common knowledge at that time. "Neither religious denomination nor political conviction should have a say here," writes the late head gymnastics official of the Deutsche Turnerschaft, Max Schwarze. Through this stipulation, the
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Es ist daher auch durchaus nicht verwunderlich, wenn das Judentum in dem um 1905 auftauchenden „Expressionismus“ sofort die Führung übemahm. Hier allerdings wurde jede Bindung mit irgendeiner Kunsttradition radikal zernssen, und in wenigen Jahren war dann jener Zustand erreicht, der durch die Bezeichnung „Kunstbolschewismus“ seine nchtige Wertung fand. Daß der Expressionismus mehr wollte als Kunstprobleme lösen, zeigen seine verschiedenartigen Erscheinungsformen (Kubismus, Dadaismus, Konstruktivismus), die alle darauf hinauslaufen, das Rassebewußtsein, die Ethik und das völkische Streben im deutschen Menschen restlos zu vemichten. Die führenden Kunstjuden sind hier besonders Arthur Segal, Lyonel Feininger, Ludwig Meidner, Marc Chagall, Jules Pascin, Jankel Adler, Moß Kisling und Rudolf Levy. Dazu kommen die „Künstler“ aus dem nichtjüdischen Lager, die es aber verdienen, als Mittäter an dieser Kulturschande mit den Juden zusammen genannt zu werden. Es sind dies vor allem Nolde, Heckel, Tappert, Cesar Klein, Pechstein, Schmidt-Rottluff, Gerhard Marcks, Montz Melzer, Kampmann, Rohlfs, Hofer, Wemer Scholz, Unold, Beckmann, Otto Dix u. a., denn sie übertrafen an Zügellosigkeit teilweise sogar noch die Juden. Zusammenfassend ist daher festzustellen: In der Malerei wie auf allen Gebieten treten die Juden auf irgendeine Art als zersetzendes Element auf, und niemals können ihre Werke als Vorbilder für ein Kulturvolk mit eigener völkischer und nationaler Entwicklung herausgestellt werden. Das Judentum in Tumen und Sport Das Eindnngen des Judentums in den Bereich der Leibesübungen ist verhältnismäßig spät erfolgt, nämlich erst dann, als die Zeit der „Aufklärung“ dem Juden die staatsrechtliche Gleichstellung beschert hatte und die Leibesübungen begannen, aus ihrer einstigen Beschränkung auf bestimmte Volksteile (Ritterschaft, Bürger, Erziehungsanstalten) zu einer Angelegenheit des ganzen Deutschtums zu werden. Also etwa um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Begründer der deutschen Tumkunst, Fnednch Ludwig Jahn, war durch scharfe Beobachtung und durch umfassende Geschichtskenntnis trotz mangelnder wissenschaftlicher Unterlagen zu einer klaren Anschauung über die Rassenfrage gelangt. Er wamte nachdrücklich vor jeder blutlichen Vermischung, die nur zum „verächtlichsten Auskehncht des Menschengeschlechtes“ führen könne, und stellte fest: „Je reiner ein Volk, je besser - je vermischter, je bandenmäßiger. Allein bald nach der 1842 erfolgten Aufhebung des über zwei Jahrzehnte sich erstreckenden Tumverbotes in Preußen und weiteren deutschen Staaten folgte das Jahr 1848 mit der Welle eines falsch verstandenen Freisinns, der auch die klare völkische Lehre des Altmeisters trübte und dem Judentum das Einnisten in den Tumvereinen erleichterte. Als 1860 in Coburg die Deutsche Tumerschaft als die damals einzige Vereinigung aller deutschen Tumer erstand, waren Jahns Grundsätze von der Reinheit des Blutes bereits lange vom Zeitgeist überwuchert. Schon in dem der Gründung folgenden Jahre hatte die Deutsche Tumerschaft ihre politische Neutralität satzungsgemäß festgelegt, worunter in der Folgezeit auch neutrales Verhalten in religiöser Hinsicht verstanden wurde. Daß die Judenfrage nicht glaubensräumlich, sondem rassisch zu werten sei, war ja zu jener Zeit noch nicht zur Allgemeinkenntnis geworden. „Weder das Religionsbekenntnis noch die politische Gesinnung sollten hier etwas zu sagen haben“, schreibt der verstorbene Obertumwart der Deutschen Tumerschaft, Max Schwarze. Durch diese Festlegung war dem - 218 -