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It is necessary and important for the further understanding of the activities of the Jews within all of art to explain "Impressionism" in its concept and its goal in more detail.
In the concept of "Impressionism," everything that was seen to emerge in the striving of the artistic generation of that time for an "open-air painting" was summarized as a program.
"Out of the studios," or as Emile Zola formulated it: "Let the sun in and depict objects as they appear in bright daylight," were the slogans.
That craftsmanship was also given up along with the studio was probably not yet recognized by anyone, for the "Sturm und Drang" of the '48 youth was the sign of the times; liberalism was already on the march.
The participation of the Jews in the cultural politics of that time is a fact and is also clearly characterized in other places in this book.
It was therefore entirely consistent with the Jewish action that these new insights of the artistic view, as allegedly demonstrated by Impressionism, were taken up by the Jews who were pushing for progress in their sense.
They even managed, over the course of the century, to extend the concept of "Impressionism" to all artistic fields.
The deeper meaning of their striving lay in the clever exploitation of the new style in favor of their naturally weak talent for craftsmanship, because Impressionism, determined by its program and devoted only to the external, the surface, had to end in externals and superficiality.
The development of art up to our time has also shown that the final phase of Impressionism represents a desolate "quick painting."
Only a very few, truly German artists gave their work so much craftsmanship character that beneath an "interesting surface," heart and soul were still recognizable.
How little Impressionism had to do with the German in art is shown by the mere fact that in the course of its development it increasingly became an affair of the Romanic racial soul, and this again through clever machinations of "Jewish propaganda," which shifted the focus of a "model" in the sense of Impressionism to Paris, in order to create uncertainty in the German artist about his own powers.
Paris became the "capital of art" and dictated the style.
Alongside this, Judaism developed large-scale propaganda for everything un-German, supported by the majority of the large bourgeois daily newspapers, which over time then openly or covertly fell into the hands of Jewish journalism.
In addition, the large art publishers played a significant role in this process of dissolution, especially the Jewish publisher Cassirer.
Equally disastrous, with very few exceptions, was the role of the German art trade, as in the art trade in general, the business aspect increasingly came to the fore over a cultural task.
The "typically Jewish in economic thinking," which is reflected in the concept of "labor-free acquisition," also formed the core in Jewish and Jewish-influenced art.
Impressionism, degenerated into quick painting, thus became the style of the 20th century as well, in which Max Liebermann, Lesser Ury, Eugen Spiro, Ernst Oppler, Max Oppenheimer, Emil Orlik and the half-Jew Marées became the leading artists.
Through the significant position that Liebermann held as President of the Prussian Academy of Arts, Judaism, and with it the liberal art world, experienced an enormous art-political upswing, which then developed into a certain megalomania peculiar to the Jew.
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Es ist notwendig und für das weitere Verständnis des Wirkens der Juden innerhalb der gesamten Kunst wichtig, den „Impressionismus“ in seinem Begnff und seinem Ziele näher zu erklären. In dem Begnff „Impressionismus“ wurde als Programm alles zusammengefaßt, was man in dem Streben der damaligen Künstlergeneration zu einer „Freilichtmalerei“ in Erscheinung treten sah. „Heraus aus den Ateliers“ oder, wie Emile Zola formulierte: „Laßt die Sonne herein und gebt die Gegenstände so wieder, wie sie sich in tagheller Beleuchtung zeigen“, hießen die Parolen. Daß mit dem Atelier zugleich auch das Handwerk aufgegeben wurde, erkannte wohl noch niemand, denn der „Sturm und Drang“ der 48er Jugend war ja das Zeichen der Zeit, der Liberalismus marschierte bereits. Die Mitwirkung der Juden in der Kulturpolitik jener Zeit ist eine Tatsache und wird ja auch an anderen Stellen in diesem Buche deutlich gekennzeichnet. Es war also im Sinne der jüdischen Aktion durchaus folgenchtig, wenn diese neuen Erkenntnisse der Kunstanschauung, wie sie angeblich der Impressionismus vorzeigte, von den auf Fortschntt in ihrem Sinne drängenden Juden aufgegnffen wurden. Sie verstanden es sogar, im Laufe des Jahrhunderts den Begnff „Impressionismus“ auf alle künstlenschen Gebiete auszudehnen. Der tiefere Sinn ihres Strebens lag nämlich in der geschickten Ausnutzung des neuen Stils zugunsten ihrer von Natur aus schwachen Begabung zum Handwerklichen hin, denn der Impressionismus mußte, schon durch sein Programm bestimmt und nur dem Äußerlichen, der Oberfläche ergeben, im Äußerlichen und in Oberflächlichkeit enden. Die Entwicklung der Kunst bis in unsere Zeit hinein hat ja auch gezeigt, daß die Endphase des Impressionismus eine öde „Schnellmalerei“ darstellt. Nur sehr wenige, wirklich deutsche Künstler gaben ihrer Arbeit so viel handwerklichen Charakter, daß unter einer „interessanten Oberfläche“ noch Herz und Gemüt zu erkennen waren. Wie wenig der Impressionismus mit dem Deutschen in der Kunst etwas zu tun hatte, zeigt allein schon die Tatsache, daß er im Laufe der Entwicklung immer mehr und mehr eine Angelegenheit der romanischen Rasseseele wurde, und zwar wiederum durch geschickte Machinationen der „jüdischen Propaganda“, die das Schwergewicht eines „Vorbildes“ im Sinne des Impressionismus nach Pans verlegte, um so eine Unsicherheit beim deutschen Künstler über seine eigenen Kräfte zu erregen. Pans wurde die „Hauptstadt der Kunst“ und diktierte den Stil. Daneben entwickelte das Judentum eine großangelegte Propaganda für alles Undeutsche, unterstützt von der Mehrzahl der großen bürgerlichen Tageszeitungen, die im Laufe der Zeit dann offen oder vertamt in die Hände der jüdischen Joumalistik geneten. Außerdem spielten die großen Kunstverlage in diesem Auflösungsprozeß eine bedeutende Rolle, besonders der jüdische Verlag Cassirer. Ebenso verhängnisvoll, mit ganz wenigen Ausnahmen, war die Rolle des deutschen Kunsthandels, wie überhaupt beim Kunsthandel das Geschäftliche immer mehr gegenüber einer Kulturaufgabe hervortrat. Das „Typisch-Jüdische im wirtschaftlichen Denken, das sich in dem Begnff des „arbeitslosen Erwerbes“ widerspiegelt, bildete auch in der jüdischen und jüdisch beeinflußten Kunst den Kem. Der zur Schnellmalerei verflachte Impressionismus wurde aus dieser Gesinnung heraus der Stil auch des 20. Jahrhunderts, in dem Max Liebermann, Lesser Ury, Eugen Spiro, Emst Oppler, Max Oppenheimer, Emil Orlik und der Halbude Marées die führenden Künstler wurden. Durch die bedeutungsvolle Stellung, die Liebermann als Präsident der Preußischen Akademie der Künste einnahm, erlebte das Judentum, und mit ihm die liberale Kunstwelt einen ungeheuren kunstpolitischen Aufschwung, der sich dann zu einem bestimmten, dem Juden eigentümlichen Größenwahnsinn hin entwickelte. - 217 -