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dependent on whatever broadcastable material and broadcast-ready and radio-suitable persons were available in those days, that is, on the contemporary literature, the contemporary theater, and the contemporary music. The degree of Judaization and cultural as well as political decomposition of these cultural areas in the post-war period can be read about in the corresponding sections of this handbook. That Jewish-infected capitalist enterprises like those of the first German broadcasting stock companies naturally drew from literature, the press, science, theater, and musical life, preferably what corresponded to their tendencies, goes without saying; after all, radio very quickly developed not only into an extremely lucrative source of income but also into an instrument of mass influence on a very large scale. The millions raised by the German listenership were therefore by no means used to build up a German folk radio culture, but flowed into the pockets of the high-percentage Jewish shareholders and supervisory board members, the directors, department heads, editors, stage directors, and conductors agreeable to them, and in turn the writers, composers, and stars agreeable to them.
If the concert halls of those days were already under the influence of the atonal degeneration cultivated essentially by Jewish musicians, radio truly became the instrument that carried this process of decomposition of German musicality to the most remote mountain villages and led German farmers to dance to negro rhythms in their free time.
If the cultural section of the bourgeois press, the theater, and the operetta of those days were already a cesspool of degenerate artistic expressions and sensationally presented anti-culture, radio with its enormous sphere of influence became the true disseminator of this bad taste. They spoke of "entertainment and instruction" but meant Jewish sensationalism, and spent enormous sums on the effective presentation of degenerate, unfolklike, and cultureless expressionisms.
The dependence on the Jewish-decomposed press, on the so-called radio critics, was particularly great. They set the tone, pushed ever further in the "artistic" direction taken, and even managed (e.g., the "Schirokauer" case in Leipzig) to wear down the radio management with cynically derogatory reviews until they were silenced with high fees and the granting of influence on program design, and in terms of content and form of the broadcasts and choice of authors, completely submitted to the intellectualistic "taste."
Thus radio, and with it the German people, was driven directly into the arms of Jewish decomposition. But the beneficiary of this activity was the Jewish-Marxist International. It had recognized the extraordinary striking power of radio as a political advertising and propaganda tool very early on and used it for its dark purposes over the heads of the well-meaning but liberalistically weakened authorities.
Thus, in the Jewish "Weltbühne" No. 1, 1929, there was the following extremely characteristic review of a broadcast series from the Rhineland station Langenberg: > "Magnificent is the speech of the Cologne Rabbi Dr. Rosenthal 'From the Ethics of the Talmud'. Needless to say, no communist propaganda station will deliver a similarly effective speech for socialism."
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Show Original German Text
angewiesen auf das, was es eben an sendefähigem Stoff und an sendebereiten und funkgeeigneten Personen in jenen Tagen gab, also auf die derzeitige Literatur, auf das derzeitige Theater und die derzeitige Musik. Über den Grad der Verjudung und kulturellen wie politischen Zersetzung dieser Kulturgebiete in der Nachknegszeit ist in den entsprechenden Darstellungen dieses Handbuches nachzulesen. Daß jüdisch infizierte kapitalistische Untemehmungen wie die der ersten deutschen Sendeaktiengesellschaften naturgemäß aus der Literatur, der Presse, der Wissenschaft, dem Theater, dem Musikleben mit Vorliebe das in sich zogen, was ihren Tendenzen entsprach, versteht sich am Rande, entwickelte sich doch der Funk sehr schnell nicht nur zu einer überaus einträglichen Einnahmequelle, sondem darüber hinaus zu einem Instrument der Massenbeeinflussung ganz großen Stiles. Die von der deutschen Hörerschaft aufgebrachten Millionen wurden also keineswegs verwendet zum Aufbau einer deutschen Volksfunkkultur, sondem flossen in die Taschen der hochprozentig jüdischen Aktionäre und Aufsichtsräte, der ihnen genehmen Intendanten, Ableitungsleiter, Lektoren, Regisseure, Kapellmeister und der diesen wiederum genehmen Literaten, Komponisten und Stars. Standen schon die Konzertsäle jener Tage unter dem Einfluß der im wesentlichen von jüdischen Musikem gepflegten atonalen Entartung, so ward der Funk erst eigentlich das Instrument, welches diesen Zersetzungsvorgang der deutschen Musikalität bis in die entlegensten Gebirgsdörfer trug und die deutschen Bauem dahin brachte, daß sie in ihrer Freizeit nach Negerrhythmen das Tanzbein schwangen. War schon das Feuilleton der bürgerlichen Presse, das Theater und die Operette jener Tage ein Sudeltopf degenenerter Kunstäußerungen und sensationell aufgemachter Unkultur, so wurde der Funk mit seinem ungeheuren Wirkungsradius erst recht der Verbreiter dieses Ungeschmackes. Man sprach von "Unterhaltung und Belehrung" meinte aber jüdische Sensationslust, und verwendete ungeheure Mittel auf die wirkungsvolle Darbietung entarter, unvolkstümlicher und kulturloser Expressionismen. Groß war vor allem die Abhängigkeit von der jüdisch zersetzten Presse, von den sogenannten Funkkntikem. Sie gaben den Ton an, drängten immer weiter in der eingeschlagenen "künstlenschen" Richtung und brachten es sogar fertig (z. B. Fall "Schirokauer" in Leipzig), die Funkleitung so lange mit zynisch herabsetzenden Besprechungen mürbe zu machen, bis man sie durch hohe Honorare und Einräumung eines Einflusses auf die Programmgestaltung zum Schweigen brachte und sich im Hinblick, auf Inhalt und Form der Sendungen und Wahl der Autoren völlig im intellektualistischen "Geschmack" unterwarf. So wurde der Funk und mit ihm das deutsche Volk geradezu der jüdischen Zersetzung in die Arme getneben. Nutznießenn von diesem Treiben aber war die jüdisch-marxistische Intemationale. Sie hatte die außerordentliche Schlagkraft des Funks als politischen Werbe- und Propagandamittels sehr frühzeitig erkannt und bediente sich seiner für ihre dunklen Zwecke über die Köpfe der wohlgesinnten, aber liberalistisch geschwächten Maßgeblichen hinweg. So stand in der jüdischen "Weltbühne" Nr. 1, 1929, über eine Sendefolge des Rheinlandsenders Langenberg folgende überaus kennzeichnende Besprechung: "Herrlich ist da die Rede des Kölner Rabbiners Dr. Rosenthal 'Aus der Ethik des Talmud'. Überflüssig zu sagen, daß kein kommunistischer Propagandasender eine ähnlich wirkunsvolle Rede für den Sozialisnius halten wird." - 213 -