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by forcing a reduction of the rental fee by up to 5% and thereby shifting the burdens, caused by the boycott of German films by Jews abroad, including an increased rental fee of up to 35%, onto the small theater owners!
The economic history of nations is rich in Jewish raids, but what Germany has experienced in Jewish scandals in the film industry alone since the revolution surprises even the connoisseurs of Jewish methods of appropriation. But wherever world history records expulsions of Jews, it always turns out, when the causes are investigated, that the exploitation by the Jews and the effects of their "economy" had become all too visible there.
Literature: Prof. Dr. Konrad Lange, Das Kino in Gegenwart und Zukunft. Enke-Verlag, Stuttgart 1920. - A. Jason, Handbuch der Filmwirtschaft. Vol. I-III. Verlag f. Presse. Wirtschaft u. Politik, Berlin. - The same, Handbuch des Films. Vol. IV. Verlag Hoppenstedt, Berlin.
Judaism in Broadcasting
Originally, radio was a purely technical affair. Its laborious development was essentially the pioneering work of German engineers and radio amateurs. But as soon as the technical instrument of wireless transmission and reception was developed to the point where "it was worthwhile" to let the general public participate in the blessings of this invention and to make the public interested in radio tributary through capital investments, the Jews, who pushed aside the associations of engineers and radio amateurs who had earned merit in the development of radio, acted without consideration. Now Judaized capital took up the cause, and entrepreneurs and speculators formed limited liability companies, which settled into the ready-made bed and began to milk the dividend cow to their hearts' content. The democratically-liberalistically administered Reichspost of those days, as the issuer of broadcasting licenses, knew only the principle of the highest bidder, but the engineering and amateur associations, which had striven for the establishment of public broadcasters with much sacrifice, were poor and not very competitive due to war and inflation.
Thus it happened that radio, this most important means of popular education, this most effective instrument of cultural, political, and economic propaganda, was from the outset dependent on Jewish capital. One should look through the lists of shareholders and the files from the founding period of the German broadcasting companies and be astonished at the low expenditure of funds and the great expenditure of a "wheeler-dealer" mentality, with which dividends of many hundreds of percent were effortlessly achieved at a time when the avalanche of bankruptcies was sweeping over exploited Germany and half of all paying listeners became unemployed. The great radio trial unfortunately brought to light only a small part of the machinations of "time-barred" popular fraud, but the "Leipzig case," an enterprising dentist who, with the help of a Berlin financial Jew, effortlessly defeated the efforts of Dresden engineering associations to establish a broadcaster, and now dominated the program of the Central German broadcasting service for years as its director, has probably opened the eyes of many.
In the first post-war years, there was of course not yet what could be called a proper "radio culture," i.e., in everything that was broadcast and in the selection of the people through whom these broadcasts were made, one was entirely
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einen Druck auszuüben, indem sie einen Nachlaß der Leihmiete bis zu 5 v. H. erzwangen und dadurch die Lasten, die durch den Boykott deutscher Filme durch die Juden im Ausland, u. a. in einer erhöhten Leihmiete, die bis zu 35 v. H. beträgt, auf die kleinen Theaterbesitzer abwälzten! Die Wirtschaftsgeschichte der Völker ist reich an jüdischen Raubzügen, aber was Deutschland seit der Revolution allein bei der Filmindustne an Judenskandalen erlebt hat, überrascht selbst die Kenner jüdischer Aneignungsmethoden. Wo aber die Weltgeschichte Judenaustreibungen zu verzeichnen hat, stellt es sich, wenn den Ursachen nachgeforscht wird, stets heraus, daß dort die Ausbeutung durch die Juden und die Wirkungen seiner "Wirtschaft" allzu sichtbar geworden waren. Literatur: Prof. Dr. Konrad Lange, Das Kino in Gegenwart und Zukunft. Enke-Verlag, Stuttgart 1920. - A. Jason, Handbuch der Filmwirtschaft. Bd. I-III. Verlag f. Presse. Wirtschaft u. Politik, Berlin. - Derſelbe, Handbuch des Films. Bd. IV. Verlag Hoppenstedt, Berlin. Das Judentum im Rundfunk Ursprünglich war der Funk eine rein technische Angelegenheit. Sein mühevoller Ausbau war im wesentlichen Pioniertat anscher Ingenieure und Funkamateure. Sobald aber das technische Instrument des drahtlosen Sendens und Empfangens soweit entwickelt war, daß „es sich lohnte“, die große Öffentlichkeit an den Segnungen dieser Erfindung teilnehmen zu lassen und sich durch Kapitalinvestierungen die am Funk intereſſierte Öffentlichkeit tnbutpflichtig zu machen. Juden, die um die Entwicklung des Funks verdienten Verbände von Ingenieuren und Funkamateuren rücksichtslos beiseite geschoben. Jetzt nahm sich das verjudete Kapital der Sache an, und es taten sich Untemehmer und Spekulanten zu Gesellschaften mit beschränkter Haftung zusammen, welche sich in das gemachte Bett setzten und daran gingen, die Dividendenkuh nach Herzenslust zu melken. Die demokratisch- liberalistisch verwaltete Reichspost jener Tage als Vergebenn der Sendelizenzen kannte nur das Pnnzip des Meistbietenden, die Ingenieur- und Amateurverbände aber, welche die Ernchtung öffentlicher Sender mit viel Opfem angestrebt hatten, waren durch Kneg und Inflation arm und wenig konkurrenzfähig. So geschah es, daß der Funk, dieses wichtigste Volksbildungsmittel, dieses wirksamste Instrument kultureller, politischer und wirtschaftlicher Propaganda, von vomherein in Abhängigkeit genet von jüdischem Kapital. Man sehe sich die Listen der Aktionäre und die Akten aus der Gründerzeit der deutschen Sendegesellschaften daraufhin einmal durch und erstaune über den genngen Aufwand von Mitteln und den großen Aufwand von „schiebenscher“ Gesinnung, womit mühelos vielhundertprozentige Dividenden in einer Zeit erzielt wurden, als die Lawine der Konkurse über das ausgebeutete Deutschland ging und die Hälfte aller zahlenden Hörer erwerbslos wurde. Der große Rundfunkprozeß hat leider nur einen kleinen Teil der Machenschaften „verjährten“ Volksbetruges ans Licht gezogen, aber der „Fall Leipzig“, ein untemehmungslustiger Zahnarzt, der mit Hilfe eines Berliner Finanzjuden die Bemühungen Dresdener Ingenieurverbände um Ernchtung eines Senders spielend aus dem Felde schlug, und nun jahrelang als Sendeleiter das Programm des mitteldeutschen Sendebetnebes beherrschte, hat doch wohl manchem die Augen geöffnet. In den ersten Nachknegsjahren gab es natürlich auch noch nicht das, was man als eigentliche "Funkkultur" bezeichnen könnte, d.h. man war in allem, was man sendete und in der Auswahl der Personen, durch welche man diese Sendungen vomehmen ließ, ganz und gar - 212 -