
Page 194 • Click to zoom
Page 194 of 339
Schwanenwerder, lavish festivities followed one after another, in which the Social Democratic protectors regularly took part. Put on trial, these master crooks got away with barely mentionable prison sentences, which they did not even serve. The court had rejected the public prosecutor's request to keep the convicts in custody and had set them free. They used this freedom to flee abroad. A particular beauty of this trial was that none of the Social Democratic beneficiaries had been included in the indictment!
The Eastern Jews Iwan and Alexander Kutisker and Michel Holzmann operated similarly, though not with quite as much success. The Kutisker brothers cost the Prussian State Bank approximately 14 million Goldmarks.
The three brothers Leo, Max, and Willi Sklarek also enjoyed unrestricted support from Social Democrats and Communists in their raid on the Berlin City Bank. The Sklarek affair provides material for a highly colorful and character-rich rogue's novel. With the assistance of mainly Social Democratic and Communist city councilors, these brothers had, in the twinkling of an eye, obtained all the clothing supply contracts for the City of Berlin, the outfitting of welfare recipients, the police, the tram and subway officials. Once "in business," they established a hotbed of corruption on the Berlin pavement that stank to high heaven. Most of the officials who had to deal with them fell victim to their arts of bribery. Even the then- Mayor of Berlin, Boeß, did not emerge completely clean from the sordid affair. Through the support of the bribed officials, they could get fictitious invoices from the city bank at will, so that finally the city bank was in "possession" of such invoices, which represented a sum of 19 million Reichsmarks! The damage to the city bank amounts to 12.5 million Reichsmarks; the whereabouts of other large assets could not be determined (6-10 million Reichsmarks). The Sklarek brothers were treated less gently by the Berlin court after months of trial than the Barmats. Public conscience had been aroused in the meantime. They received long penitentiary sentences. The officials and the designated city councilors also received prison sentences, which, however, were relatively mild.
Judaism in Music
If further proof were needed of the possibility of an inexorably objective and just separation between the spirit that founds, shapes, and the one that dissolves and decomposes, between culture-creator, -founder, -disseminator, and culture-parasite, -destroyer – then the chapter "Judaism in Music" provides it.
In a variation of a summary statement by Julius Guttmann on Jewish philosophy, we may say: Judaism in music, that is a short, terrifying, and very diverse history of absorbing foreign intellectual property, devoid of any original creative power; felt as a painful tragedy by greater Jewish minds (Mendelssohn, Mahler), against which it was futile to struggle, and appearing in the strangest gradations and lines of business down to an attitude without self-responsibility, without a sense of culture, honor, and shame in its bearers (modern operetta composers and music writers, Abraham, Holländer, Bie, Weißmann). Even an apostle of the "helping, inspiring life-force of Jewish culture in the Occident," Friedrich Muckle, must admit that there are areas of life that are closed to the Jewish spirit. 193
Show Original German Text
Schwanenwerder jagten sich die fürstlichen Gastereien, an denen regelmäßig die sozialdemokratischen Protektoren teilnahmen. Vor Gencht gestellt, kamen diese Großgauner mit kaum nennenswerten Freiheitsstrafen davon, die sie nicht einmal abgebüßt haben. Den Antrag der Staatsanwaltschaft, die Verurteilten in Haft zu halten, hatte das Gencht abgelehnt und die Verurteilten in Freiheit gesetzt. Diese benutzten sie zur Flucht ins Ausland. Eine besondere Schönheit dieses Prozesses war es, daß von den sozialdemokratischen Begünstigen keiner in die Anklage einbezogen worden war! Ähnlich, wenn auch nicht mit ganz so großem Erfolg, openerten die Ostjuden Iwan und Alexander Kutisker und Michel Holzmann. Die Brüder Kutisker kosteten der Preußischen Staatsbank ungefähr 14 Millionen Goldmark. Uneingeschränkte Unterstützung durch Sozialdemokraten und Kommunisten genossen auch die drei Brüder Leo, Max und Willi Sklarek bei ihrem Raubzuge auf die Berliner Stadtbank. Der Vorgang mit den Sklareks bietet Stoff für einen höchst farbigen und figurenreichen Gaunerroman. Diese Brüder hatten durch den Beistand hauptsächlich sozialdemokratischer und kommunistischer Stadträte im Handumdrehen die gesamten Kleiderlieferungen der Stadt Berlin, die Ausstattung der Unterstützungs-Empfänger, der Polizei, der Straßenbahn- und Untergrundbahn-Beamten erhalten. Einmal "ins Geschäft gekommen", etablierten sie auf dem Berliner Pflaster einen Korruptionsherd, der zum Himmel stank. Die meisten der Beamten, die mit ihnen zu tun hatten, fielen ihren Bestechungskünsten zum Opfer. Selbst der damalige Berliner Oberbürgermeister Boeß ist nicht völlig sauber aus der Schmutzaffäre hervorgegangen. Durch die Unterstützung der bestochenen Beamten konnten sie bei der Stadtbank fingierte Rechnungen nach belieben bekommen, so daß schließlich im "Besitz" der Stadtbank sich solche Rechnungen befanden, die einen Betrag von 19 Millionen Reichsmark darstellten! Der Schaden der Stadtbank beläuft sich auf 12,5 Millionen Reichsmark; der Verbleib anderer großer Werte konnte nicht ermittelt werden (6-10 Millionen Reichsmark). Die Brüder Sklarek sind vom Berliner Gencht nach monatelanger Verhandlung weniger sanft behandelt worden als die Barmats. Das öffentliche Gewissen war inzwischen aufgerüttelt worden. Sie erhielten langjähnge Zuchthausſstrafen. Auch die Beamten und die bezeichneten Stadträte bekamen Gefängnisstrafen, die allerdings verhältnismäßig milde ausgefallen sind. Das Judentum in der Musik Wenn es noch eines Beweises bedürfte für die Möglichkeit unerbittlich sachlicher und gerechter Scheidung zwischen dem Geiste, der gründet, gestaltet, und dem, der auflöst und zersetzt, zwischen Kultur-Schöpfer, -Begründer, -Ausstreuer, und Kultur-Schmarotzer, - Zerstörer – so liefert ihnen das Kapitel "Judentum in der Musik". In Abwandlung einer zusammenfassenden Aussage Julius Guttmanns über die jüdische Philosophie dürfen wir sagen: Judentum in der Musik, das ist eine kurze, erschreckende und sehr vielfältige Geschichte von Aufnahme fremden Gedankengutes, bar jeder urtümlichen Schöpferkraft; von größeren jüdischen Geistem (Mendelssohn, Mahler) in schmerzlicher Tragik empfunden, gegen die anzukämpfen vergeblich blieb, und in den seltsamsten Abstufungen und Geschäftszweigen erscheinend bis hinunter zu einer Haltung ohne Selbstverantwortlichkeit, ohne Kultur-, Ehr- und Schamgefühl ihrer Träger (modemer Operettenkomponisten und Musikschnftsteller, Abraham, Holländer, Bie, Weißmann). Selbst ein Apostel der "helfenden, beschwingenden Lebensmacht jüdischer Kultur im Abendland", Fnednch Muckle, muß zugeben, daß es Lebensgebiete gibt, die jüdischem Geist verschlossen sind. - 193 -